Kobo Glo HD: Günstiger E-Book-Reader mit 300 dpi

Der neue E-Book-Reader von Kobo heißt Glo HD und arbeitet mit einem E-Ink-Display, das auf eine Auflösung von 300 dpi kommt. Damit gelingt zwar noch keine Laserdruck-Auflösung, es reicht aber nahe daran. Das Gerät ist günstiger als Amazons Kindle Voyage.

Artikel veröffentlicht am ,
Kobo Glo HD
Kobo Glo HD (Bild: Kobo)

Der Kobo Glo HD ist ein E-Book-Reader mit einem Carta-E-Ink-Display, das eine Punktdichte von 300 dpi erreicht und damit eine genauso hohe Auflösung wie Amazons Kindle Voyage erreicht.

  • Kobo Glo HD (Bild: Kobo)
Kobo Glo HD (Bild: Kobo)
Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler (m/w/d) mit Schwerpunkt Regelungstechnik/DSP
    KOSTAL Automobil Elektrik GmbH & Co. KG, Dortmund
  2. Operations Manager (m/w/d)
    Gunnar Kühne Executive Search GmbH, Frankfurt am Main
Detailsuche

Das 6 Zoll große E-Ink-Display kommt auf 1.448 x 1.072 Pixel und wird über Handgesten gesteuert, die per Infrarotsensor erkannt werden. Einen Touchscreen besitzt es, anders als Amazons E-Book-Reader mit gleicher Auflösung, jedoch nicht. Das dürfte auch der Grund sein, weshalb das Gerät deutlich günstiger ist. Außerdem führt Kobo eine kontrastreichere Darstellung als Grund für das Weglassen eines Touchscreens an. Eine Beleuchtung der Bildschirmoberfläche kann zugeschaltet werden. Wer das Gerät 30 Minuten am Tag ohne Leselicht verwendet, soll eine ungefähr 2 Monate lange Akkulaufzeit erhalten.

Der E-Book-Reader bietet Platz für 4 GByte Daten. Das reicht auch für recht große E-Book-Sammlungen. Einen Steckplatz für Speicherkarten sucht man vergebens. Für den Kobo gibt es einen eigenen Online-Buchladen, der auch deutsche Werke enthält. Die Geräte geben Bücher in den Formaten EPUB, PDF und MOBI wieder und können auch JPEGs, GIFs und PNGs in Graustufen darstellen. Zudem werden Text, HTML, XHTML und RTF sowie die Comicformate CBZ und CBR wiedergegeben.

Die Datenübertragung erfolgt über WLAN und USB. Der Kobo Glo misst 15,7 x 11,5 x 0,92 cm und ist etwas dicker und kürzer als Amazons Gegenstück. Er wiegt 180 Gramm.

Golem Akademie
  1. Terraform mit AWS: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    14.–15. Dezember 2021, Virtuell
  2. Hands-on C# Programmierung: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    12.–13. Januar 2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Kobos E-Book-Reader soll ab Juni 2015 für rund 130 Euro in den Handel kommen. Der Amazon Kindle Voyage kostet als WLAN-Modell 190 Euro, mit 3G-Mobilfunkmodem gar 250 Euro. Der günstigere Paperwhite kommt auf 212 dpi.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Blair 13. Apr 2015

Ja, der Kobo Glo hat Graustufen, und nein, ein Laserdrucker hat keine Graustufen, er...

ChrisQn 13. Apr 2015

ja das hätte was Klemmbrett großer Ebookreader. Am besten Optimiert für PDF. http...

Blair 12. Apr 2015

Jeder Pixel ist eine viereckige Kammer, die mit einer Flüssigkeit gefüllt ist, in der...

Profi 12. Apr 2015

Ein "nein" ist zu pauschal in diesem Fall. Es gibt durchaus Gurken-Reader mit PWM...

Marka 12. Apr 2015

Ich war damals echt froh den alten Tolino Vision (1) noch zu bekommen. Auf die...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bald exklusiv bei Disney+
Serien verschwinden aus Abos von Netflix und Prime Video

Acht Serienklassiker gibt es bald nur noch exklusiv bei Disney+ im Abo. Dazu gehören Futurama, Family Guy und 24.
Von Ingo Pakalski

Bald exklusiv bei Disney+: Serien verschwinden aus Abos von Netflix und Prime Video
Artikel
  1. Chorus im Test: Action im All plus galaktische Grafik
    Chorus im Test
    Action im All plus galaktische Grafik

    Schicke Grafik und ein sprechendes Raumschiff: Chorus von Deep Silver entpuppt sich beim Test als düsteres und spannendes Weltraumspiel.
    Von Peter Steinlechner

  2. Mobilfunkexperte: Afghanischer Ex-Minister hat nach Lieferando einen neuen Job
    Mobilfunkexperte
    Afghanischer Ex-Minister hat nach Lieferando einen neuen Job

    Der frühere afghanische Kommunikationsminister Syed Sadaat arbeitet nicht mehr bei Lieferando in Leipzig. Nun wird er Partner bei einem Maskenhersteller.

  3. Edge-Browser: Microsoft will Installation von Chrome verhindern
    Edge-Browser
    Microsoft will Installation von Chrome verhindern

    Microsoft intensiviert sein Vorgehen gegen andere Browser: Vor der Installation von Chrome wird Edge übertrieben gelobt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Advent: Toshiba Canvio 6TB 88€ • KFA2 Geforce RTX 3070 OC 8GB 1.019€ • Netgear günstiger (u. a. 5-Port-Switch 16,89€) • Norton 360 Deluxe 2022 18,99€ • Gaming-Monitore zu Bestpreisen (u. a. Samsung G3 27" FHD 144Hz 219€) • Spiele günstiger (u. a. Hades PS5 15,99€) [Werbung]
    •  /