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Verfügbarkeit und Fazit

Kobos Aura One kostet 230 Euro und gehört damit zu den E-Book-Readern im gehobenen Preissegment.

Fazit

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Der Aura One ist ein mit Einschränkung sehr gelungener E-Book-Reader im großen Format. Das E-Paper-Display liefert ein hervorragendes Kontrastverhältnis mit einer sehr hohen Auflösung. Die Beleuchtung ist angenehm gleichmäßig und die Lichthöfe am unteren Displayrand stören in der Praxis kaum.

Gut ist die Pocket-Integration, mit der sich Webseiten unkompliziert auf das Gerät bringen und unterwegs auch ohne aktive Internetverbindung mühelos lesen lassen. Das erweitert die Einsatzmöglichkeiten deutlich. Noch besser hätte uns gefallen, wenn es auch einen Feedly-Reader gäbe, um News-Feeds mit dem E-Book-Reader zu lesen.

  • Kobos Aura One hat ein 7,8 Zoll großes E-Paper-Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Aura One gibt es nur den Ein-Aus-Schalter - das Gehäuse ist wasserdicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Aura One liegt dank geriffelter Rückseite sehr gut und sicher in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über den USB-Anschluss wird der Akku im Aura One geladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Kindle Voyage wirkt mit dem 6-Zoll-Bildschirm klein im Vergleich zum Aura One. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf das Aura-One-Display passt mehr Text als auf den Voyage-Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Aura One ist mit etwa 250 Gramm ungewöhnlich leicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lichthöfe am unteren Bildrand stören in der Praxis nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display hat einen hohen Kontrastumfang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die hohe Displayauflösung sorgt für ein scharfes Schriftbild. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur 6,9 mm ist das Gehäuse dick. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Schriftbild lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Untermenü mit Statusinformationen ist bequem erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Helligkeit und Farbtemperatur können automatisch geregelt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Nutzer kann festlegen, welche Displaybereiche zum Blättern genutzt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Kobos E-Book-Reader kann direkt auf Pocket-Inhalte zugreifen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Über den USB-Anschluss wird der Akku im Aura One geladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Durch das wasserdichte Gehäuse ist ein Einsatz am Strand möglich. Badewannentauglich ist der Reader hingegen nur bedingt. Denn das Display und die Hände müssen trocken sein, damit ohne Einschränkungen vor- und zurückgeblättert werden kann. Hier hätten wir uns eigenständige Blättertasten gewünscht.

Der entscheidende Nachteil des Aura One ist der zu kleine Akku. Wer das Gerät intensiv verwendet - und das wird bei dem Preis wohl auf die meisten Käufer zutreffen - muss den E-Book-Reader-Akku locker jede Woche aufladen. Wer sich damit abfinden kann, erhält einen vorzüglichen E-Book-Reader mit einem angenehm großen Display.

 Akku hält nicht lange durch
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davidak 21. Okt 2016

http://noteslate.com/ versucht so etwas zu bauen. Sie wollten bereits im August 2016...

Mixer 21. Okt 2016

Die Icarus Illumina Reader können das. Sowohl der normale mit 6" als auch der XL mit 8...

Bleistiftspitze 20. Okt 2016

Das Audio-Feature ist zugegebenermassen etwas rar geworden, weil die Hersteller...

Spiritogre 19. Okt 2016

Halte auch die klassische 6 Zoll Größe am besten. Wobei die Ränder bei den Geräten...

Mixer 17. Okt 2016

Dann wäre da natürlich noch der normale Illumina, ohne XL. In der aktuellen Version...


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