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Akku hält nicht lange durch

Der Startbildschirm des Readers vereint gut strukturiert alle zuletzt aufgerufenen Inhalte, wodurch ein erneuter Zugriff bequem möglich wird. Die jeweiligen Kacheln werden immer wieder neu angeordnet, was die Orientierung etwas erschwert. Das ist gewöhnungsbedürftig, aber nach einiger Zeit gelingt es gut, die passenden Inhalte an der richtigen Stelle zu finden. Zudem gibt es auf der Startseite ein Suchfeld, über das nicht nur Inhalte im Kobo-Store, sondern auch auf dem Gerät gefunden werden.

Zu kurze Akkulaufzeit für einen E-Book-Reader

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Kobo hat fast alles richtig gemacht beim Aura One. Der entscheidende Nachteil ist der zu klein dimensionierte Akku für einen knapp 8 Zoll großen E-Book-Reader. Durch den eingebauten 1.200-mAh-Akku erreicht der E-Book-Reader zwar sein niedriges Gewicht, allerdings auf Kosten einer vergleichsweise geringen Akkulaufzeit. In 6-Zoll-Modellen finden sich ähnlich große Akkus, für ein Modell mit größerem Display hätte es einen leistungsstärkeren Akku gebraucht.

  • Kobos Aura One hat ein 7,8 Zoll großes E-Paper-Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Aura One gibt es nur den Ein-Aus-Schalter - das Gehäuse ist wasserdicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Aura One liegt dank geriffelter Rückseite sehr gut und sicher in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über den USB-Anschluss wird der Akku im Aura One geladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Kindle Voyage wirkt mit dem 6-Zoll-Bildschirm klein im Vergleich zum Aura One. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf das Aura-One-Display passt mehr Text als auf den Voyage-Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Aura One ist mit etwa 250 Gramm ungewöhnlich leicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lichthöfe am unteren Bildrand stören in der Praxis nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display hat einen hohen Kontrastumfang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die hohe Displayauflösung sorgt für ein scharfes Schriftbild. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur 6,9 mm ist das Gehäuse dick. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Schriftbild lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Untermenü mit Statusinformationen ist bequem erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Helligkeit und Farbtemperatur können automatisch geregelt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Nutzer kann festlegen, welche Displaybereiche zum Blättern genutzt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Kobos E-Book-Reader kann direkt auf Pocket-Inhalte zugreifen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Ein Untermenü mit Statusinformationen ist bequem erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die automatische Helligkeitsregelung verschärft das Problem noch. Denn trotz ausreichend hellem Umgebungslicht schaltet der E-Book-Reader die Beleuchtung nicht komplett aus. Wir haben die Helligkeitsautomatik auch aus diesem Grund lieber abgeschaltet und manuell eingegriffen. Für eine möglichst lange Akkulebensdauer ist es außerdem empfehlenswert, das WLAN nur bei Bedarf zu aktivieren.

Manuelle Regelung des Displaylichts kann die Akkulaufzeit verlängern

Mit einer manuellen Regulierung der Displayhelligkeit können wir so eine Laufzeit von etwa 18 Stunden erreichen. Dabei wurde kontinuierlich am Stück gelesen. Mit aktiviertem WLAN und automatischer Helligkeitsregelung verringerte sich die Laufzeit am Stück auf etwa zehn bis zwölf Stunden. Die vom Hersteller versprochene Akkulaufzeit von bis zu einem Monat ist damit nur für Gelegenheitsnutzer zu erreichen.

  • Kobos Aura One hat ein 7,8 Zoll großes E-Paper-Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Aura One gibt es nur den Ein-Aus-Schalter - das Gehäuse ist wasserdicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Aura One liegt dank geriffelter Rückseite sehr gut und sicher in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über den USB-Anschluss wird der Akku im Aura One geladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Kindle Voyage wirkt mit dem 6-Zoll-Bildschirm klein im Vergleich zum Aura One. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf das Aura-One-Display passt mehr Text als auf den Voyage-Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Aura One ist mit etwa 250 Gramm ungewöhnlich leicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lichthöfe am unteren Bildrand stören in der Praxis nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display hat einen hohen Kontrastumfang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die hohe Displayauflösung sorgt für ein scharfes Schriftbild. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur 6,9 mm ist das Gehäuse dick. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Schriftbild lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Untermenü mit Statusinformationen ist bequem erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Helligkeit und Farbtemperatur können automatisch geregelt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Nutzer kann festlegen, welche Displaybereiche zum Blättern genutzt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Kobos E-Book-Reader kann direkt auf Pocket-Inhalte zugreifen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der Nutzer kann festlegen, welche Displaybereiche zum Blättern genutzt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Denn selbst wenn der Nutzer nur zwei bis drei Stunden pro Tag liest, ist gerade mal eine Akkulaufzeit von einer Woche möglich. Das ist weit von einer intensiven Nutzung entfernt - und von der ist auszugehen, da sich der Aura One beim Preis ganz klar nicht an Gelegenheitsnutzer richtet.

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davidak 21. Okt 2016

http://noteslate.com/ versucht so etwas zu bauen. Sie wollten bereits im August 2016...

Mixer 21. Okt 2016

Die Icarus Illumina Reader können das. Sowohl der normale mit 6" als auch der XL mit 8...

Bleistiftspitze 20. Okt 2016

Das Audio-Feature ist zugegebenermassen etwas rar geworden, weil die Hersteller...

Spiritogre 19. Okt 2016

Halte auch die klassische 6 Zoll Größe am besten. Wobei die Ränder bei den Geräten...

Mixer 17. Okt 2016

Dann wäre da natürlich noch der normale Illumina, ohne XL. In der aktuellen Version...


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