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Schnelle Reaktion und Pocket-Integration

Im Aura One stecken ein nicht näher spezifizierter NXP-Solo-Lite-Prozessor, 512 MByte RAM und 8 GByte Flash-Speicher. Mit dieser Ausstattung reagiert das Gerät zügig, der Seitenaufbau ist entsprechend schnell. Beim Aufwachen aus dem Bereitschaftsmodus gibt es keine lästige Wartezeit.

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Bis zu 6.000 Bücher sollen in den internen Speicher passen, so dass das Fehlen eines Steckplatzes für Speicherkarten für die meisten verschmerzbar sein dürfte. Das Gerät unterstützt nur Single-Band-WLAN und hat auch kein Mobilfunkmodem eingebaut. Wer unterwegs das mobile Internet damit nutzen möchte, kann aber sein Smartphone zum WLAN-Hotspot machen.

Textdarstellung lässt sich umfangreich konfigurieren

Das 7,8-Zoll-Format führt zu einer noch angenehmen Zeilenlänge. Wer die Zeilen trotzdem zu lang findet, kann diese verkürzen, indem er den Randbereich entsprechend vergrößert. Dieser kann mit Schiebereglern modifiziert werden; das Erscheinungsbild des Textes lässt sich sehr umfangreich anpassen.

  • Kobos Aura One hat ein 7,8 Zoll großes E-Paper-Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Aura One gibt es nur den Ein-Aus-Schalter - das Gehäuse ist wasserdicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Aura One liegt dank geriffelter Rückseite sehr gut und sicher in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über den USB-Anschluss wird der Akku im Aura One geladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Kindle Voyage wirkt mit dem 6-Zoll-Bildschirm klein im Vergleich zum Aura One. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf das Aura-One-Display passt mehr Text als auf den Voyage-Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Aura One ist mit etwa 250 Gramm ungewöhnlich leicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lichthöfe am unteren Bildrand stören in der Praxis nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display hat einen hohen Kontrastumfang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die hohe Displayauflösung sorgt für ein scharfes Schriftbild. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur 6,9 mm ist das Gehäuse dick. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Schriftbild lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Untermenü mit Statusinformationen ist bequem erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Helligkeit und Farbtemperatur können automatisch geregelt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Nutzer kann festlegen, welche Displaybereiche zum Blättern genutzt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Kobos E-Book-Reader kann direkt auf Pocket-Inhalte zugreifen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Schriftbild lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

So gibt es elf verschiedene Schrifttypen in etlichen Größen, aber auch der Zeilenabstand kann mit Schiebereglern verändert werden. Bei einigen Schriften lässt sich auch die Buchstabendicke modifizieren. Generell kann der Text wahlweise im Blocksatz oder linksbündig angezeigt werden.

Pocket-Zugriff integriert

Wer das Kobo-Gerät nicht nur zum Lesen von E-Books nutzen mag, für den gibt es auch einen Web-Browser, mit dem bei aktivierter WLAN-Verbindung im Internet gesurft werden kann. Das funktioniert zwar vergleichsweise gut, aber das Scrollen auf Webseiten macht auf einem E-Paper-Display einfach nur wenig Freude.

  • Kobos Aura One hat ein 7,8 Zoll großes E-Paper-Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Aura One gibt es nur den Ein-Aus-Schalter - das Gehäuse ist wasserdicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Aura One liegt dank geriffelter Rückseite sehr gut und sicher in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über den USB-Anschluss wird der Akku im Aura One geladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Kindle Voyage wirkt mit dem 6-Zoll-Bildschirm klein im Vergleich zum Aura One. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf das Aura-One-Display passt mehr Text als auf den Voyage-Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Aura One ist mit etwa 250 Gramm ungewöhnlich leicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lichthöfe am unteren Bildrand stören in der Praxis nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display hat einen hohen Kontrastumfang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die hohe Displayauflösung sorgt für ein scharfes Schriftbild. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur 6,9 mm ist das Gehäuse dick. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Schriftbild lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Untermenü mit Statusinformationen ist bequem erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Helligkeit und Farbtemperatur können automatisch geregelt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Nutzer kann festlegen, welche Displaybereiche zum Blättern genutzt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Kobos E-Book-Reader kann direkt auf Pocket-Inhalte zugreifen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Kobos E-Book-Reader kann direkt auf Pocket-Inhalte zugreifen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Deutlich angenehmer ist das Lesen von Internetinhalten über den Pocket-Dienst, der direkt in dem Kobo-Gerät integriert ist. Der Nutzer muss dafür nur seine Pocket-Zugangsdaten eingeben, schon stehen nach einer Synchronisation alle Pocket-Inhalte auch auf dem E-Book-Reader zur Verfügung. Pocket speichert beliebige Webseiten zum späteren Offline-Lesen. Damit können etwa längere Artikel sehr bequem auf dem E-Book-Reader konsumiert werden.

Alle wichtigen Einstellungen in der Statusleiste

Erfreulicherweise sind alle wichtigen Einstellungen wie Displayhelligkeit und WLAN-Funktion direkt über die Statusleiste aufrufbar. Weitere Informationen zum Gerät wie etwa den Akkuladestand erfährt der Anwender beim Blick auf das ausklappbare Einstellungsfeld.

Bei der Ersteinrichtung des Aura One muss sich der Gerätebesitzer mit einer E-Mail-Adresse anmelden, sonst kann der Reader nicht in Betrieb genommen werden. Diese E-Mail-Adresse wird auch für den Zugriff auf Kobos E-Book-Store verwendet. Vom Gerät aus können dort Bücher gekauft und auf das Gerät übertragen werden.

Der Startbildschirm gestattet den bequemen Zugriff auf alle relevanten Inhalte. Leider ist die Akkulaufzeit für einen modernen E-Book-Reader vergleichsweise kurz.

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 Trotz wasserdichtem Gehäuse nur bedingt badewannentauglichAkku hält nicht lange durch 
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davidak 21. Okt 2016

http://noteslate.com/ versucht so etwas zu bauen. Sie wollten bereits im August 2016...

Mixer 21. Okt 2016

Die Icarus Illumina Reader können das. Sowohl der normale mit 6" als auch der XL mit 8...

Bleistiftspitze 20. Okt 2016

Das Audio-Feature ist zugegebenermassen etwas rar geworden, weil die Hersteller...

Spiritogre 19. Okt 2016

Halte auch die klassische 6 Zoll Größe am besten. Wobei die Ränder bei den Geräten...

Mixer 17. Okt 2016

Dann wäre da natürlich noch der normale Illumina, ohne XL. In der aktuellen Version...


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