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Kobos Aura One steckt in einem wasserdichten Gehäuse.
Kobos Aura One steckt in einem wasserdichten Gehäuse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Trotz wasserdichtem Gehäuse nur bedingt badewannentauglich

Für die Displaybeleuchtung kann auch die Farbtemperatur gewählt werden. Dies geschieht idealerweise automatisch: Dann wird der Blauanteil für die Beleuchtung verringert, je später es wird, was den Schlaf des Nutzers verbessern soll. Hierbei hilft es auch, dass die Helligkeit so weit heruntergeregelt werden kann, dass das Display auch bei totaler Dunkelheit nicht unangenehm blendet.

  • Kobos Aura One hat ein 7,8 Zoll großes E-Paper-Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Aura One gibt es nur den Ein-Aus-Schalter - das Gehäuse ist wasserdicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Aura One liegt dank geriffelter Rückseite sehr gut und sicher in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über den USB-Anschluss wird der Akku im Aura One geladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Kindle Voyage wirkt mit dem 6-Zoll-Bildschirm klein im Vergleich zum Aura One. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf das Aura-One-Display passt mehr Text als auf den Voyage-Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Aura One ist mit etwa 250 Gramm ungewöhnlich leicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lichthöfe am unteren Bildrand stören in der Praxis nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display hat einen hohen Kontrastumfang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die hohe Displayauflösung sorgt für ein scharfes Schriftbild. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur 6,9 mm ist das Gehäuse dick. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Schriftbild lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Untermenü mit Statusinformationen ist bequem erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Helligkeit und Farbtemperatur können automatisch geregelt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Nutzer kann festlegen, welche Displaybereiche zum Blättern genutzt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Kobos E-Book-Reader kann direkt auf Pocket-Inhalte zugreifen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Helligkeit und Farbtemperatur können automatisch geregelt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der E-Book-Reader wird vor allem über den Touchscreen bedient, es gibt leider keine Blättertasten. Der Nutzer kann entweder mit Wischbewegungen oder durch Tippen auf das Display durch ein Buch blättern. Erfreulicherweise können unterschiedlich Displaybereiche definiert werden, auf denen durch Tippen vor- oder zurückgeblättert werden kann.

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Für Texteingaben steht eine Bildschirmtastatur zur Verfügung, die für ein E-Paper-Gerät recht zügig reagiert. Allzu schnell sollte man darauf aber nicht schreiben, sonst kommt es zu Tippfehlern - ein typisches Problem eines E-Paper-Touchscreens, mit dem sich der Anwender arrangieren muss.

Das Gehäuse ist wasserdicht

Eine Besonderheit des Aura One ist das wasserdichte Gehäuse, das die IPX8-Schutzklasse erfüllt. Das bedeutet, dass das Gerät eine Stunde lang bis zu zwei Meter unter Wasser getaucht werden kann. Damit muss sich der Gerätebesitzer keine Sorgen machen, dass es beim Strandbesuch durch eindringendes Wasser Schaden nimmt. Es kann auch mit in die Badewanne genommen werden - die Bedienung ist aber mit nassen Fingern oder Wasser auf dem Touchscreen erheblich eingeschränkt.

  • Kobos Aura One hat ein 7,8 Zoll großes E-Paper-Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Aura One gibt es nur den Ein-Aus-Schalter - das Gehäuse ist wasserdicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Aura One liegt dank geriffelter Rückseite sehr gut und sicher in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über den USB-Anschluss wird der Akku im Aura One geladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Kindle Voyage wirkt mit dem 6-Zoll-Bildschirm klein im Vergleich zum Aura One. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf das Aura-One-Display passt mehr Text als auf den Voyage-Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Aura One ist mit etwa 250 Gramm ungewöhnlich leicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lichthöfe am unteren Bildrand stören in der Praxis nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display hat einen hohen Kontrastumfang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die hohe Displayauflösung sorgt für ein scharfes Schriftbild. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur 6,9 mm ist das Gehäuse dick. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Schriftbild lässt sich umfangreich anpassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein Untermenü mit Statusinformationen ist bequem erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Helligkeit und Farbtemperatur können automatisch geregelt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Nutzer kann festlegen, welche Displaybereiche zum Blättern genutzt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Kobos E-Book-Reader kann direkt auf Pocket-Inhalte zugreifen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Auf der Rückseite des Aura One gibt es nur den Ein-Aus-Schalter - das Gehäuse ist wasserdicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Es ist bei kapazitiven Touchscreens bauartbedingt, dass sie sich nicht mit nassen Fingern bedienen lassen. Wer also mit dem E-Book-Reader in der Hand in der Wanne lesen möchte, muss darauf achten, dass die Finger und zumindest die Displayfläche trocken sind. Somit sind ähnliche Vorsichtsmaßnahmen zu treffen wie bei einem Buch. Dezidierte Blätterknöpfe wären hier praktischer: Der Nutzer könnte einfach damit umblättern, und zumindest das Lesen im gleichen Buch wäre ohne Einschränkungen möglich.

Mit dem Aura One können E-Books und Dateien der Formate Epub, Epub3, Pdf, Mobi, Html, Cbz, Cbr, Rtf, Txt, Jpeg, Gif, Png, Bmp, sowie Tiff geöffnet und gelesen werden. Wer E-Books in einer öffentlichen Bibliothek ausleiht, sollte diese damit lesen können.

Bezüglich der Reaktionszeit liefert der Aura One vorzügliche Werte, und auch die Pocket-Integration ist ein Gewinn.

 Kobo Aura One im Test: Groß, wasserdicht und fast der perfekte E-Book-ReaderSchnelle Reaktion und Pocket-Integration 

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davidak 21. Okt 2016

http://noteslate.com/ versucht so etwas zu bauen. Sie wollten bereits im August 2016...

Mixer 21. Okt 2016

Die Icarus Illumina Reader können das. Sowohl der normale mit 6" als auch der XL mit 8...

Bleistiftspitze 20. Okt 2016

Das Audio-Feature ist zugegebenermassen etwas rar geworden, weil die Hersteller...

Spiritogre 19. Okt 2016

Halte auch die klassische 6 Zoll Größe am besten. Wobei die Ränder bei den Geräten...

Mixer 17. Okt 2016

Dann wäre da natürlich noch der normale Illumina, ohne XL. In der aktuellen Version...



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