Abo
  • Services:

Günstiges Einsteiger-Tablet

Mit dem Arc 7 bringt Kobo auch ein günstiges Einsteiger-Tablet, das eher eine einfache Ausstattung bietet. Das 7-Zoll-Display löst mit 1.024 x 600 Pixeln deutlich geringer auf, auch der Mediatek MTK 8125 Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz ist schwächer als die der anderen beiden Tablets.

  • Das Kobo Arc 10 HD (Bild: Kobo)
  • Das Tablet hat ein 10-Zoll-Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln. (Bild: Kobo)
  • Kobo installiert eine eigene Benutzeroberfläche über das Android-Betriebssystem. (Bild: Kobo)
  • Das Arc 7 HD hat einen 7 Zoll großen Bildschirm mit 1.080p-Auflösung. (Bild: Kobo)
  • Im Inneren arbeitet ein Tegra-3-Prozessor. (Bild: Kobo)
  • Auch hier läuft Kobos eigene Benutzeroberfläche. (Bild: Kobo)
  • Das Arc 7 ist das günstigste der drei neuen Tablets. (Bild: Kobo)
Das Arc 7 ist das günstigste der drei neuen Tablets. (Bild: Kobo)

Android mit "Reading Life"

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Frankfurt am Main
  2. Visteon Electronics Germany GmbH, Karlsruhe

Alle drei Tablets kommen mit Android in einer unbekannten Version, über das Kobo eine eigene Oberfläche installiert. Bestandteil dieser ist "Reading Life", eine Art Medien-Plattform für Bücher, Zeitschriften, Nachrichten und soziale Netzwerke. Anhand der Lesegewohnheiten wird der Inhalt von "Reading Life" personalisiert. Mit der Funktion "Beyond the Book" gibt das Tablet dem Nutzer anhand der kürzlich gelesenen Bücher Hinweise auf Web-Inhalte mit ähnlicher Thematik.

Die Kobo-Tablets bieten neben dieser angepassten Oberfläche auch Zugang zu Googles Play Store. Darüber kann der Nutzer Android-Apps wie auf anderen Android-Tablets installieren. Auch andere Android-Optionen sollen laut dem Hersteller uneingeschränkt verfügbar sein.

Das Kobo Arc 10 HD soll ab dem 16. Oktober 2013 für 380 Euro in den Handel kommen. Das Arc 7 HD mit 16 GByte Speicher soll 200 Euro, das Modell mit 32 Gbyte 250 Euro kosten. Das Einsteigergerät Arc 7 soll für 150 Euro angeboten werden.

E-Book-Reader Aura HD kommt im September 2013

Gleichzeitig mit den drei Tablets hat Kobo auch den Verkaufsstart des im April 2013 vorgestellten E-Book-Readers Aura HD bekanntgegeben. Der Reader mit dem 6,8 Zoll großen, beleuchteten Display soll ab dem 16. September 2013 erhältlich sein und kann auf der Kobo-Homepage für 150 Euro vorbestellt werden.

 Kobo Arc 10 HD: Tegra-4-Tablet mit hochauflösendem Display für 380 Euro
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (mindestens 16,15€ bezahlen und Vegas Pro 14 EDIT und Magix Video Sound Cleaning Lab erhalten)
  2. 8,49€
  3. 53,99€

beedaddy 09. Sep 2013

Im Artikel steht: [...] Gleichzeitig mit den drei Tablets hat Kobo auch den Verkaufsstart...

Quantium40 29. Aug 2013

Natürlich hat die Auflösung Auswirkungen auf die Performance. Deshalb hat man im...


Folgen Sie uns
       


HP Z2 Mini Workstation - Test

Die Z2 Mini Workstation G3 kann uns im Test überzeugen - und das nicht als sehr schnelle Maschine, sondern als gut durchdachtes Gesamtkonzept.

HP Z2 Mini Workstation - Test Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

    •  /