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Knack als eisiger Yeti

Bei der wichtigsten Eigenheit von Knack gibt es übrigens keine wesentliche Änderung: Das sympathische Magie-Maschinenwesen besteht nach wie vor aus unzähligen Einzelteilen, die irgendwie zusammengehalten werden und so seinen Körper bilden. Auf Knopfdruck fällt überflüssiger Ballast zu Boden, und ein schienbeinhoher Mini-Knack kommt an sonst nicht erreibhare Stellen.

  • Knack 2 (Bild: Sony)
  • Knack 2 (Bild: Sony)
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Knack 2 (Bild: Sony)
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Ein weiterer Knopfdruck, und er saugt alle Relikte in seiner Umgebung an und wird groß und stark, etwa für Kämpfe. In Teil 2 gibt es neue Verwandlungsoptionen: Knack kann etwa Eis in seinen Körper integrieren, und sieht dann in voller Ausbaustufe wie ein Yeti aus.

Bei den Sprungeinlagen - eigentlich ja das wichtigste Element der Serie - soll es keine größeren Neuerungen geben. Wir konnten beim Anspieltermin eine spannend gemachte, längere Passage in einem Bergdorf absolvieren, in der wir über Wippen, Aufzüge und ähnliche Elemente allmählich nach oben gelangten.

Eine grundlegende Änderung ist für den Koopmodus geplant: Beim Erstling konnte der zweite Spieler vor allem Nebenaufgaben erledigen. Nun sind beide Teilnehmer gleichbereichtigt als roter und blauer Knack unterwegs, und sie gehen alle Aufgaben gleichberechtigt an - Kämpfe, aber auch das Fahren von Fahrzeugen oder das Lösen von Rätseln. "Teilweise haben wir kleine Wettbewerbe daraus gemacht, etwa wenn die Spieler zusammen einen Stein hochheben müssen - dann zeigt ein Balken den jeweiligen Anteil an", so Cerny.

Von der Handlung haben wir kaum etwas mitbekommen. Die Story vom ersten Knack hat Cerny nach eigenen Angaben selbst verfasst, bei Teil 2 durfte nun ein echter Profi ans Werk, der zuvor unter anderem bei God of War beteiligt war. Das ganze dreht sich um uralte Killerroboter, die in der Welt seit Jahrzehnten dahinrosten, aber plötzlich zu neuem Leben erwachen.

Was es damit auf sich hat, erfahren wir aber erst im fertigen Spiel, das am 6. September 2017 nur für die Playstation 4 erscheinen soll. Besitzer der PS4 Pro sollen wählen können, ob sie in 1080p mit einer Bildrate festen 60 fps antreten, oder in 4K-Auflösung mit einer variablen Bildrrate - die laut Cerny aber immer noch sehr hoch sein soll.

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 Knack 2 angespielt: Komplexer und Knackiger
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TarikVaineTree 14. Jul 2017

Man ahnt es kaum, aber darauf wollte ich hinaus. Darum die hohe Zeitspanne, welche ich...

Peter Später 14. Jul 2017

verstehste? Eh' Eh' Ehhhhhh~


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