Klimaneutraler Schiffstreibstoff: Göteborg soll E-Methanol-Hub werden

Ein Firmenkonsortium plant, ab 2025 im größten schwedischen Hafen aus Ökostrom hergestellten Schiffstreibstoff bereitzustellen.

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Bald grün betankt? Schiffe im Hafen von Göteborg
Bald grün betankt? Schiffe im Hafen von Göteborg (Bild: Rolf Broberg)

Im Hafen von Göteborg soll demnächst in großem Stil grünes Methanol als Treibstoff für Schiffe bereitstehen. Die Fährenbetreiber Stena Line und DFDS planen hierfür eine Kooperation mit dem dänischen Energiekonzern Ørsted und der Firma Liquid Wind. Geplant ist eine Realisierung bis 2025.

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Liquid Wind will zusammen mit Ørsted eine Produktionsanlage für grünes Methanol in der Stadt Örnköldsvik im Nordosten von Schweden bauen. Dort soll Kohlendioxid aus einem Biomasse-Kraftwerk abgefangen und mit Hilfe von grünem Wasserstoff zu Methanol umgewandelt werden. Von dort soll das grüne Methanol nach Göteborg geliefert werden.

Methanol und Ammoniak gelten als Optionen für den Schiffstreibstoff der Zukunft

Grünes Methanol oder E-Methanol gilt als eine mögliche Option, um größere Schiffe klimaneutral zu betreiben. Neben Methanol gilt auch Ammoniak als vielversprechende Option für den Schiffstreibstoff der Zukunft.

Stena Line betreibt eine Fährlinie zwischen Göteborg und Kiel, auf der bereits teilweise Methanol als Treibstoff genutzt wird. Allerdings sind dies bisher nur geringe Mengen und er wird nur teilweise grün produziert.

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