• IT-Karriere:
  • Services:

Kleinstrechner: Preise für das Raspberry Pi B+ gesenkt

Die Raspberry Pi Foundation hat die Preise für die Version B+ von 35 auf 25 US-Dollar gesenkt. Bisher kostete der kleine Rechner mit einer CPU so viel wie das Raspberry Pi 2 mit vier Kernen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Modell B+
Das Modell B+ (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Die Raspberry Pi Foundation hat die Preisstaffelung seiner kleinen Rechner angepasst. Das Raspberry Pi B+ kostet künftig nur noch 25 statt wie bisher 35 US-Dollar. Das B+ mit seinem einzigen Prozessorkern kostete zuvor genauso viel wie das neue Raspberry Pi 2 mit vier Kernen. Die kleine Variante des Raspberry Pi soll sich aber seit der Veröffentlichung der 4-CPU-Variante immer noch gut verkaufen, heißt es bei der Foundation. Die Preissenkung soll wegen eines "optimierten Produktionsprozesses" möglich gemacht worden sein.

Stellenmarkt
  1. Deutsche Vermögensberatung AG, Frankfurt am Main
  2. Hochschule Albstadt-Sigmaringen, Albstadt

Fast alle bisher veröffentlichten Versionen des kleinen Rechners sind weiterhin erhältlich: Das Raspberry Pi A+ mit einem Kern im SoC BCM2835, 256 MByte Arbeitsspeicher und zwei USB-Ports kostet 20 US-Dollar. Zudem gibt es noch das Modell B mit ebenfalls einer CPU und zwei USB-Ports, aber mit 512 MByte Arbeitsspeicher. Das im Juli 2014 veröffentlichte Modell B+ hat im Vergleich zum Modell B vier statt zwei USB-Anschlüsse und eine erweiterte GPIO-Schnittstelle. Das jüngste Modell 2 erhielt den SoC BCM2836 von Broadcom mit vier Kernen, der Arbeitsspeicher wurde auf 1 GByte erhöht. Laut der Raspberry Pi Foundation wurde das Modell 2 seit seiner Veröffentlichung im Februar 2015 über eine Million Mal verkauft.

Auf dem Markt für kleine Rechner herrscht allerdings aktuell ein Preiskampf. Jüngst hat das Unternehmen Next Thing über Kickstarter den Kleinstrechner Chip erfolgreich finanziert. Das System ist mit einem A15-Chip von Allwinner ausgestattet, dessen einziger A8-Kern mit 1 GHz getaktet ist. Er ist somit schneller als das Raspberry Pi B+ mit seiner Taktung von 700 MHz und hat ein integriertes WLAN-Modul, was dem Raspberry Pi fehlt - und die kleine Platine soll nur 9 US-Dollar kosten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

Galde 18. Mai 2015

Stromkosten spielt je nach Einsatzzweck eine Rolle. Und auch das Betriebssystem startet...

Galde 18. Mai 2015

Conrad war schon immer etwas teurer, dafür liefern sie aber auch guten Support und haben...

Galde 18. Mai 2015

Ich hab mein Raspi auch seit mehr als 1 1/2 Jahre am laufen, und keine Probleme. Ich...

Anonymer Nutzer 17. Mai 2015

Pi steht hier eigentlich für garnichts,denn der Raspbey wurde ja dann doch nicht...

Bigfoo29 15. Mai 2015

Ich hab mich auch erst verlesen. Statt "kostete" habe ich "konnte" übersetzt. Ja, die...


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest: Bose zeigt Sonos, wie es geht
Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest
Bose zeigt Sonos, wie es geht

Der Portable Home Speaker ist Boses erster smarter Lautsprecher mit Akkubetrieb. Aus dem kompakten Gehäuse wird ein toller Klang und eine lange Akkulaufzeit geholt. Er kann anders als der Sonos Move sinnvoll als smarter Lautsprecher verwendet werden. Ganz ohne Schwächen ist er aber nicht.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. ANC-Kopfhörer Bose macht die Noise Cancelling Headphones 700 besser
  2. Anti-Schnarch-Kopfhörer Bose stellt Sleepbuds wegen Qualitätsmängeln ein
  3. Noise Cancelling Headphones 700 im Test Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

    •  /