Abo
  • IT-Karriere:

Kitkat: LGs G2 bekommt Android 4.4, Motorola und Asus planen Update

LG hat in Deutschland mit der Verteilung von Android 4.4 alias Kitkat für das G2 begonnen. Neue Update-Ankündigungen gibt es von Motorola und Asus. So sollen das Razr I, das Padfone 2 und das New Padfone ein Update auf die aktuelle Android-Version erhalten.

Artikel veröffentlicht am ,
Android 4.4 wird für das G2 verteilt.
Android 4.4 wird für das G2 verteilt. (Bild: LG)

Kurz nachdem Samsung und HTC mit der Verteilung des Kitkat-Updates für ihre aktuellen Topmodelle begonnen haben, zieht nun auch LG nach und verteilt das Update auf Android 4.4 für das G2. Vorerst gibt es die Aktualisierung aber nur für die G2-Modelle, die beim deutschen Mobilfunknetzbetreiber Vodafone gekauft wurden. In den nächsten Tagen sollte das Update aber auch für die anderen Geräte erscheinen. Bis Ende März 2014 sollen alle G2-Besitzer in Deutschland das Update auf die aktuelle Android-Version erhalten.

Stellenmarkt
  1. KRÜSS GmbH, Hamburg
  2. EnBW Energie Baden-Württemberg AG Holding, Karlsruhe

Die drahtlose Verteilung erfolgt schubweise, so dass es einige Tage dauern kann, bis alle Gerätebesitzer die Aktualisierung bekommen. Google rät ausdrücklich davon ab, das Update künstlich herbeizuführen.

Motorola verspricht Kitkat für Razr I

Motorola will für das Razr I ein Update auf Android 4.4 bereitstellen, wie das Unternehmen auf Facebook angekündigt hat. Noch gibt es dafür aber keinen Zeitplan. Diese Entscheidung erscheint etwas überraschend, denn das Razr I läuft noch mit Android 4.1.2 und hat bislang weder ein Update auf Android 4.2 noch auf Android 4.3 erhalten. Seit längerem ist bekannt, dass das Razr HD ein Kitkat-Update bekommt. Aber auch dafür gibt es derzeit keinen Terminplan.

Auch von Asus gibt es Neuigkeiten zu Kitkat-Updates. So soll es das Update auf Android 4.4 auf jeden Fall für das Padfone 2 und das New Padfone geben. Für das Padfone 2 soll das Update im Juni 2014 erscheinen, das New Padfone wird es im dritten Quartal 2014 bekommen. Beide Modelle werden dann auch Asus' neue ZenUI-Oberfläche erhalten, die bislang nicht auf den Geräten läuft. Das Padfone 2 gab es in der 32-GByte-Ausführung Ende des vergangenen Jahres bei Base zum Angebotspreis von 350 Euro, im Onlinehandel kostet die Smartphone-Tablet-Kombination derzeit um die 500 Euro.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 289€
  2. 259€ + Versand oder kostenlose Marktabholung

jayjay 03. Mär 2014

Ja die sollten sich mal ein Beispiel an LG nehmen, die kein Updaten für die 2...


Folgen Sie uns
       


Motorola One Vision - Hands on

Das zweite Android-One-Smartphone von Motorola heißt One Vision. Es hat eine 48-Megapixel-Kamera von Samsung, die vor allem auf gute Aufnahmen bei schwachem Licht optimiert wurde. Das Smartphone mit dem 7:3-Display kommt Ende Mai 2019 für 300 Euro auf den Markt.

Motorola One Vision - Hands on Video aufrufen
5G-Report: Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen
5G-Report
Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen

Die umstrittene Versteigerung von 5G-Frequenzen durch die Bundesnetzagentur ist zu Ende. Die Debatte darüber, wie Funkspektrum verteilt werden soll, geht weiter. Wir haben uns die Praxis in anderen Ländern angeschaut.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. Sindelfingen Mercedes und Telefónica Deutschland errichten 5G-Netz
  2. iPhone-Modem Apple will Intels deutsches 5G-Team übernehmen
  3. Bundesnetzagentur Mobilfunkbetreiber vermissen Chefplaner bei 5G-Auktion

WD Blue SN500 ausprobiert: Die flotte günstige Blaue
WD Blue SN500 ausprobiert
Die flotte günstige Blaue

Mit der WD Blue SN500 bietet Western Digital eine spannende NVMe-SSD an: Das M.2-Kärtchen basiert auf einem selbst entwickelten Controller und eigenem Flash-Speicher. Das Resultat ist ein schnelles, vor allem aber günstiges Modell als bessere Alternative zu Sata-SSDs.
Von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 ausprobiert Direkt hinter Samsungs SSDs
  2. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  3. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte

Ada und Spark: Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen
Ada und Spark
Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen

Viele Sicherheitslücken in Software sind auf Programmierfehler zurückzuführen. Diese Fehler lassen sich aber vermeiden - und zwar unter anderem durch die Wahl einer guten Programmiersprache. Ada und Spark gehören dazu, leider sind sie immer noch wenig bekannt.
Von Johannes Kanig

  1. Das andere How-to Deutsch lernen für Programmierer
  2. Programmiersprachen, Pakete, IDEs So steigen Entwickler in Machine Learning ein
  3. Software-Entwickler Welche Programmiersprache soll ich lernen?

    •  /