Kirby Star Allies im Test: Liebe löst alle Jump-'n'-Run-Probleme
Das Dreamland ist mal wieder in Gefahr, aber die rosa Knutschkugel Kirby weiß sich in Star Allies zu wehren: Sie läuft, schwebt, hüpft, stampft oder frisst sich durch kunterbunte Wiesen, Wälder und Strände voller Fallen und Gegner. Wer schon einmal ein Kirby-Abenteuer gespielt hat, wird sich schnell zurechtfinden. Die grundsätzliche Mechanik bleibt im neuen Werk von Nintendo unangetastet. Lange Einarbeitungszeiten sind unnötig, große Überraschungen gerade zu Beginn bleiben allerdings ebenso aus.
Entwickler Nintendo(öffnet im neuen Fenster) bleibt sich auch insofern treu, als dass auch das jüngste Kirby-Abenteuer wieder mit wenigstens einer relevanten spielerischen Neuerung aufwartet. In diesem Fall sind es nicht nur ein paar neue Fähigkeiten wie das Werfen von Spinnennetzen oder das Malen mit einem Pinsel, sondern vor allem die Möglichkeit, aus Feinden Freunde zu machen: Kirby schmettert ihnen einfach ein Herzchen entgegen, schon werden die Gegner zu Gleichgesinnten.