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Kingdom Hearts 3 im Test:
Kunterbunte Kämpfe im Cartoon

Mit einer merkwürdigen, aber sehr unterhaltsamen Mischung aus Rollenspiel und Disney sorgt Kingdom Hearts 3 für kurzweilige Unterhaltung. Nur die Handlung des Crossover-Experiments ist ein bisschen zu wild geraten.
/ Christoph Böschow
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Artwork von Kingdom Hearts 3 (Bild: Square Enix)
Artwork von Kingdom Hearts 3 Bild: Square Enix

Gerade haben wir mit Herkules gegen die Titanen gekämpft, nun schwingen wir uns gemeinsam mit Rapunzel an ihren Haaren durch grüne Wälder. Klingt ein bisschen merkwürdig? Ist es - aber nicht in Kingdom Hearts 3. Das Actionspiel von Square Enix ist ein Kuriosum, weil wir uns mit der Hauptfigur Sora an der Seite von Donald Duck und Goofy in Disneywelten statt in Fantasyumgebungen stürzen können. Das Spiel bietet Levels auf Basis von legendären Filmen, dementsprechend abwechslungsreich ist das Ganze.

In der Welt von Rapunzel kämpfen wir uns etwa durch die grünen Wälder des Königreichs Corona, mit Herkules hingegen durch die Tempelanlagen des Olymps. Die Level sind im Grunde linear, bieten uns aber immer wieder mehrere Möglichkeiten, ans Ziel zu gelangen. Dabei müssen wir stets die Augen nach Abzweigungen offenhalten, hinter denen sich ein Schatz verbirgt.

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