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Die männliche Hauptfigur ist mit einem virtuellen Körper ausgestattet.
Die männliche Hauptfigur ist mit einem virtuellen Körper ausgestattet. (Bild: Warhorse)

Kingdom Come Steam als Kopierschutz, Mod-geeignet und mit Rift-Support

Warhorse hat die FAQs der Community beantwortet: Kingdom Come wird voraussichtlich über Steam und GoG angeboten, das Spiel soll Modding unterstützen und es gibt keinen Mehrspielermodus. Zudem arbeiten die Entwickler eng mit Oculus zusammen.

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In einer ersten Fragerunde hat Warhorse, der Entwickler von Kingdom Come Deliverance, Stellung zu wichtigen Themen genommen und weitere Informationen rund um das Spätmittelalterspiel bekanntgegeben: Als Kopierschutz wird Steam in Erwägung gezogen, für die geplante Modding-Unterstützung wäre damit der Workshop eine Idee. Kingdom Come wird vorerst ein reiner Sandbox-Einzelspielertitel, die neun Quadratkilometer umfassende Map entspricht von der Größe her etwa Oblivion.

Die Spielwelt erreicht damit die Ausmaße der Provinz Cyrodiil, in welcher der vierte Teil von The Elder Scrolls spielt. Laut Warhorse ist die Spielwelt damit größer als die von Red Dead Redemption, die Dichte der Bevölkerung und die Zahl der interessanten Orte sollen ähnlich hoch sein.

In Zukunft dürften Modder die Welt von Kingdom Come selbst erweitern, die Sandbox soll aber bereits im ersten Akt genug zu tun haben: Ein komplexes System aus Reputation, Beziehungen, Gesetzen und Wirtschaft biete viel Abwechslung. Der Kauf von Grundstücken wird nicht möglich sein, dafür kann die Spielfigur Beziehungen mit NPCs eingehen.

Frauen wird es im Spiel geben, jedoch nicht als steuerbarer Charakter. Das virtuelle, männliche Ego ist vorgefertigt: Warhorse erzählt die Geschichte eines jungen Schmiedes, der in den Kriegswirren all sein Hab und Gut verliert und in eine Verschwörung rund um einen entführten König gerät.

  • Kingdom Come Deliverance (Screenshot: Warhorse Studios)
  • Kingdom Come Deliverance (Screenshot: Warhorse Studios)
  • Kingdom Come Deliverance (Screenshot: Warhorse Studios)
  • Kingdom Come Deliverance (Screenshot: Warhorse Studios)
  • Kingdom Come Deliverance (Screenshot: Warhorse Studios)
  • Kingdom Come Deliverance (Screenshot: Warhorse Studios)
  • Kingdom Come Deliverance (Screenshot: Warhorse Studios)
  • Kingdom Come Deliverance (Screenshot: Warhorse Studios)
  • Kingdom Come Deliverance (Screenshot: Warhorse Studios)
  • Kingdom Come Deliverance (Screenshot: Warhorse Studios)
  • Kingdom Come Deliverance (Screenshot: Warhorse Studios)
  • Kingdom Come Deliverance (Screenshot: Warhorse Studios)
  • Kingdom Come Deliverance (Screenshot: Warhorse Studios)
  • Kingdom Come Deliverance (Screenshot: Warhorse Studios)
Kingdom Come Deliverance (Screenshot: Warhorse Studios)

Die Spielfigur kann umfangreich mit Ausrüstung und Kleidung versehen werden, aus der Egoperspektive ist der Körper zu sehen - eine Schulterkamera schließt Warhorse zugunsten der Immersion aus. Besonders interessant ist hierbei die Unterstützung von Oculus Rift, gerade reiten in der virtuellen Realität sei eine Herausforderung.

Kingdom Come wird für den PC entwickelt, Versionen für Mac und Linux sind ebenso angedacht wie ein kooperativer Spielmodus für spätere Akte - einen Multiplayer wird es nicht geben. Ob das Spätmittelalterspiel auch für die Next-Gen-Konsolen erscheint, entscheiden Microsoft und Sony.

Als mögliche Veröffentlichungsplattformen nennt Warhorse neben Steam noch GoG, auch physische Datenträger im regulären Handel werden ausgeliefert. Neben der englischen Sprachausgabe planen die Entwickler eine Lokalisation in Deutsch, Spanisch und Italienisch. Polnisch, Russisch und Tschechisch wird es wahrscheinlich nur in Textform geben.


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drmccoy 29. Jan 2014

Oh mein Gott ... 9km² gemessen an den Maßstäben, welche die Designer verwenden. Falls...

_2xs 29. Jan 2014

Bei GoG hat man seine Spiele ja auch als Sammlung. Mit Verpackung & Anleitung finde ichs...

Dwalinn 28. Jan 2014

Das aktivieren wird so oder so sein, da mache ich mir keine Hoffung (finde ich auch...

pythoneer 28. Jan 2014

Ich bin auch leicht erregt :) Ich hätte ja nicht gedacht, als ich damals Windows...



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