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Verfügbarkeit und Fazit

Kingdom Come Deliverance ist ab dem 13. Februar 2018 für Windows-PC (rund 50 Euro) und für die genannten Konsolen (jeweils rund 60 Euro) verfügbar. Die Qualität der deutschen Sprachausgabe ist gut, alternativ lässt sich die englische Tonspur einstellen; tschechische Sprachausgabe ist nicht aktivierbar. Einen Multiplayermodus gibt es nicht, ebenso keine Mikrotransaktionen. Von der USK hat das Programm eine Freigabe ab 16 Jahren erhalten.

  • Mit einem Trainer üben wir den Schwertkampf. (Bild: Warhorse/Screenshot: Golem.de)
  • Am Horizont sehen wir die Armee von König Sigismund. (Bild: Warhorse/Screenshot: Golem.de)
  • Im Inventar sammeln wir nützliche Ausrüstung. (Bild: Warhorse/Screenshot: Golem.de)
  • Nur ausgeschlafen haben wir volle Energie für Kämpfe und Abenteuer. (Bild: Warhorse/Screenshot: Golem.de)
  • In einem Schloss wartet eine üppige Mahlzeit auf uns. (Bild: Warhorse/Screenshot: Golem.de)
  • Die Orte für das Schnellreisesystem müssen wir erst freischalten. (Bild: Warhorse/Screenshot: Golem.de)
  • Dialoge laufen meist per Multiple Choice ab. (Bild: Warhorse/Screenshot: Golem.de)
  • Nicht immer scheint die Sonne über Böhmen. (Bild: Warhorse/Screenshot: Golem.de)
  • Zum Knacken von Schlössern benötigen wir einen Dietrich. (Bild: Warhorse/Screenshot: Golem.de)
  • Auch Reiten müssen wir und Heinrich erst lernen - sehr schwierig ist es aber nicht. (Bild: Warhorse/Screenshot: Golem.de)
  • Das Grafikmenü der PC-Version ... (Bild: Warhorse/Screenshot: Golem.de)
  • ... lässt viele Einstellungen zu. (Bild: Warhorse/Screenshot: Golem.de)
Das Grafikmenü der PC-Version ... (Bild: Warhorse/Screenshot: Golem.de)

Fazit

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Es hat ganz schön lange gedauert, bis wir uns nach Spielstart in das Mittelalter von Kingdom Come Deliverance hineingefunden haben. Das Tempo ist niedriger als in den gewohnten Fantasy-Abenteuern, wir müssen Nebensächlichkeiten wie Nahrung und Schlaf im Auge behalten und auf den Tagesverlauf von anderen Personen achten. Fehler lassen sich kaum ausbügeln - und wer ständig zum Savegame greift, wird mit langen Wiederholungen bestraft.

Diese Feinheiten machen aber auch den Reiz von Kingdom aus: In seinen besten Momenten bietet es eine relativ glaubwürdige Welt, in der Geduld, Ideen und ein Blick für Details gefragt sind. In anderen Spielen knacken wir eine verschlossene Schatzkiste einfach so. Hier prüfen wir lieber alle paar Augenblicke, ob sich eine Wache nähert und echter Ärger droht - das ist spannend!

Die abwechslungsreichen Missionen und der Fokus auf das Lösen von Rätseln gefallen uns, aber die Kämpfe sorgen für Frust. Selbst nach viel Übung und dem erfolgreichen Absolvieren der Trainingseinheiten machen uns die Schwertgefechte wenig Spaß. Unsere Eingaben werden arg schwammig und mit zu viel Verzögerung ausgeführt, so dass wir selten das Gefühl haben, planvoll agieren zu können.

Ärgerlich finden wir auch die vielen kleinen technischen Probleme bei der Audioabmischung, die Massen an unpassenden Animationen, fehlende Lippensynchronität in Dialogen und ähnliche Stimmungskiller. Hier sollten die Entwickler unbedingt schnell nachbessern.

Dennoch: Die spannende Handlung und die interessante Welt können für viele Stunden faszinieren. Spieler sollten sich aber im Klaren darüber sein, dass eine gewisse Einarbeitung und Frusttoleranz nötig sind - das gehört im Mittelalter wohl mit dazu.

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zilti 15. Feb 2018

Dafür verstehen sich der Maas und die Claudia Roth wohl nicht gut genug :D

Anonymer Nutzer 14. Feb 2018

Was aber auch nicht immer etwas bringt, weil auch im Witcher Konsequenzen häufig erst so...

[gelöscht] 14. Feb 2018

Anonymer Nutzer 14. Feb 2018

Finde ich auch, das Ganze wirkt sehr glaubwürdig und stimmig, die Atmosphäre ist gro...

Anonymer Nutzer 13. Feb 2018

Nein, davon gehe ich nicht aus. Sondern davon, dass der VÖ-Termin künstlich vorgezogen...


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