Abo
  • Services:

Kinect for Windows: Microsoft konzentriert sich auf den Kinect-Adapter

In der Zukunft wird es für Kinect for Windows nur noch eine Lösung geben. Der Sensor Kinect for Windows v2 wird nicht weiter produziert. Wer trotzdem Kinect unter Windows nutzen möchte, benötigt nun den Sensor der Xbox One sowie den länger verfügbaren Adapter für Windows-Rechner.

Artikel veröffentlicht am ,
Ab sofort wird nur noch der Windows-Adapter für Kinect produziert.
Ab sofort wird nur noch der Windows-Adapter für Kinect produziert. (Bild: Microsoft)

Microsoft produziert ab sofort nicht mehr den Kinect for Windows v2. Stattdessen übernimmt der Xbox-One-Sensor die Aufgabe. Es wird jedoch ein separater Adapter benötigt, der etwas über 50 Euro kostet und schon seit einigen Monaten im Handel ist. Der Adapter besteht aus einem Netzteil sowie einer Splitter-Box, die Daten und Strom voneinander trennen.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Berlin
  2. über duerenhoff GmbH, Neuruppin

Microsoft betont, dass die alte v2-Lösung weiterhin voll unterstützt werde. Laut dem Konzern macht es zudem im SDK keinen Unterschied, ob der Anwender die Adapter-Lösung oder den reinen Windows-Sensor im Einsatz hat.

Der Grund für die Einstellung des direkt anzuschließenden Sensors liegt laut Microsoft bei Schwierigkeiten, diesen in allen Märkten zur Verfügung zu stellen. Zudem sollen Entwickler zufrieden mit der Adapter-Lösung sein, so dass die Notwendigkeit eines gesonderten Angebots offenbar nicht mehr besteht.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 20€, Boxsets im Angebot, Serien zum Sonderpreis)
  2. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)
  3. 4,99€

Dwalinn 07. Apr 2015

Die XBOX Version braucht aber kein extra Netzteil bei der PC Version hat 1 mal USB 3.0...

derKlaus 04. Apr 2015

Ich glaube nicht, dass es da irgendwas gibt. Wieso auch? Kinect ist ja bei Spielern...


Folgen Sie uns
       


Huawei P20 Pro - Hands on

Huaweis neues Smartphone P20 Pro kommt mit drei Hauptkameras und einer Reihe von KI-Funktionen. Wir haben uns das Gerät in einem ersten Hands on angeschaut.

Huawei P20 Pro - Hands on Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

    •  /