Kinect for Windows: Mehr Sprachen und feineres Skeletal-Tracking

Microsoft will Ende Mai 2012 die nächste Version des SDK für die Windows-Version von Kinect veröffentlichen. Die bietet Neuerungen wie Skeletal-Tracking über zehn Gelenkpunkte.

Artikel veröffentlicht am ,
Kinect für Windows
Kinect für Windows (Bild: Microsoft)

Version 1.5 des Software Development Kit (SDK) soll Ende Mai 2012 erscheinen und Bewegungserkennung über zehn Gelenke (Joints) hinweg bieten. Damit ist es laut Microsoft möglich, Kopf mitsamt Hals und Armen eines sitzenden oder stehenden Nutzers zu erfassen - und zwar sowohl im Standard- als auch im Sitzen-Modus.

Stellenmarkt
  1. Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) für das Zukunftslabor Gesundheit
    HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Göttingen
  2. IT-Administrator im Helpdesk (m/w/d)
    Endress+Hauser Conducta GmbH+Co. KG, Gerlingen (bei Stuttgart)
Detailsuche

Eine weitere Neuerung ist die deutlich erweiterte Spracherkennung. Das System kommt künftig auch mit Französisch, Spanisch, Italienisch und Japanisch zurecht. Zusätzlich verpassen die Ingenieure der Software die Fähigkeit, zwischen verschiedenen Versionen einiger Sprachen zu unterscheiden, also amerikanischem und britischem Englisch oder französischem und kanadischem Französisch - Deutsch, etwa in der Unterscheidung zwischen Hochdeutsch und Schweizerdeutsch, ist in der Liste des MS-Blogs nicht aufgeführt.

Das SDK enthält künftig eine Anwendung namens Kinect Studio, mit der Entwickler die Interaktion von Anwendern aufnehmen, wiedergeben und vor allem debuggen können. Version 1.5 soll Ende Mai 2012 erscheinen. Außerdem gibt Microsoft bekannt, dass Kinect für Windows in 19 weiteren Ländern auf den Markt kommt, darunter Österreich, die Schweiz, Finnland, Indien, Russland und Dänemark.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Mikromobilität
Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter

Sie aus dem Wasser holen zu lassen ist zumindest einem Vermieter der E-Scooter zu teuer.

Mikromobilität: Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter
Artikel
  1. Suchmaschinen: Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen
    Suchmaschinen
    Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen

    Die französische Suchmaschine Qwant macht weiterhin mehr Verluste als Umsatz. Das Geld von Huawei kann sie daher dringend gebrauchen.

  2. Elon Musk: Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien
    Elon Musk
    Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien

    Seit Mitte 2020 trennt sich Elon Musk nach und nach von seinen Immobilien. Nun verkauft er sein letztes Anwesen - eine Villa in Kalifornien.

  3. IBM Quantum System One: Europas erster Quantencomputer läuft
    IBM Quantum System One
    Europas erster Quantencomputer läuft

    Mit 27 Qubits ist das Quantum System One von IBM auch der leistungsstärkste Quantencomputer in Europa; er steht in Stuttgart.

Folgen Sie uns
       


  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Crucial MX500 500GB 48,99€ • Amazon-Geräte günstiger • WD Black SN850 500GB PCIe 4.0 89€ • Apple iPhone 12 mini 64GB Rot 589€ • Far Cry 6 + Steelbook PS5 69,99€ • E3-Aktion: Xbox-Spiele bei MM günstiger • Amazon Music Ultd. 6 Mon. gratis bei Kauf eines Echo Dot (4. Gen.) [Werbung]
    •  /