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Verfügbarkeit und Fazit

Der neue Paperwhite kostet in der WLAN-Version mit Werbung auf dem Sperrbildschirm 120 Euro. Beim alten Modell hat Amazon den Preis von 130 auf 100 Euro gesenkt, hier sieht der Nutzer allerdings keine Werbung. Für die UMTS-Version verlangt Amazon beim neuen Paperwhite 180 Euro, beim alten Modell 160 Euro. Das neue Modell ist auch ohne Werbung erhältlich, dann kostet der Reader jeweils 140 beziehungsweise 200 Euro.

  • Im Vordergrund der neue Kindle Paperwhite, dahinter das Vorgängermodell und der Kindle Voyage (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der neue Kindle Paperwhite - im Hintergrund: das Vorgängermodell und der Kindle Voyage (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Schriftbild des neuen Kindle Paperwhite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Vergleich dazu wirkt das Vorgängermodell deutlich unschärfer. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Schriftbild des Kindle Voyage (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Im Vordergrund der neue Kindle Paperwhite, dahinter das Vorgängermodell und der Kindle Voyage (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Der Kindle Voyage kostet aktuell in der WLAN-Version 190 Euro, für die UMTS-Variante müssen Käufer 250 Euro bezahlen. Eine werbeunterstützte und damit günstigere Version gibt es hier nicht.

Mit den UMTS-Versionen der Kindle-Reader können Nutzer auch ohne WLAN Bücher herunterladen und Lesefortschritte synchronisieren. Der vorinstallierte Browser lässt sich hingegen nur über ein WLAN-Netz nutzen.

Fazit

Mit dem neuen Kindle Paperwhite hat Amazon das Schriftbild verglichen mit dem Vorgänger deutlich verbessert. Die Buchstaben wirken klarer und schärfer, auch die neue Schrift Bookerly gefällt uns gut.

Die Wahl zwischen altem und neuem Paperwhite entscheidet das neue Modell deutlich für sich. Nimmt der Käufer Werbeeinblendungen auf dem Sperrbildschirm hin, kostet der neue E-Reader nur 20 Euro mehr - dieser Aufpreis wird durch das bessere Schriftbild und das hellere Display gerechtfertigt.

Noch etwas besser ist das Schriftbild des teuersten Kindle-Readers Kindle Voyage - besonders, was die Schwarzwerte betrifft. Auch die automatische Helligkeitsregulierung ist praktisch, wenngleich nicht immer treffsicher. Die einhändige Bedienung wird durch das Umblättern per Sensortaste am Rand erleichtert, insgesamt sieht der Reader edler aus. Der Kindle Voyage hat aber augenscheinlich immer noch Probleme mit farblich leicht unterschiedlich beleuchteten Displays - die zahlreiche Nutzer stören, insbesondere vor dem Hintergrund des hohen Preises.

Von den aktuell verfügbaren Kindle-Readern halten daher wir den neuen Kindle Paperwhite für den besten Amazon-Reader: Die Unterschiede im Schriftbild zum Kindle Voyage sind mit bloßem Auge kaum erkennbar, zudem ist das Gerät 70 Euro günstiger. Wem es auf ein scharfes und sauberes Schriftbild bei einem E-Book-Reader ankommt und wer sich häufig Bücher bei Amazon kauft, trifft mit dem neuen Kindle Paperwhite eine gute Wahl.

 Schriftbild beim Kindle Voyage noch klarer
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MartinaSacher 29. Feb 2016

Die Akkuleistung ist bei einem E-book deutlich höher, weil viele energieverzehrende...

Lapje 23. Jul 2015

Nur seltsam dass am Anfang des Jahres run zwei Drittel aller Verlage auf hartes DRM...

EQuatschBob 20. Jul 2015

Ich kenne jetzt Kobo Touch und Kobo Glo. Beide erlauben es relativ einfach, komplett ohne...

Psykhe 17. Jul 2015

Und die Akkulaufzeit ist beim Tablet viel geringer. Beim Umstieg sollte man auf jeden...

Psykhe 17. Jul 2015

Zumindest kann man einen Kindle wenn man paranoid genug ist komplett offline nutzen. Ganz...


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