Abo
  • Services:

Kindle Phone: Neue Details zur 3D-Technik des Amazon-Smartphones

Mit Amazons erstem eigenen Smartphone sollen Nutzer ohne Hilfsmittel Bildschirminhalte in 3D sehen können. Dabei setzt das Unternehmen auf eine Software-Lösung, die das Bild dank vier Hilfskameras der Nutzerbewegung anpasst und so den Effekt erzeugt.

Artikel veröffentlicht am ,
Bringt Amazon neben Tablets wie dem Kindle Fire HDX bald auch ein eigenes Smartphone?
Bringt Amazon neben Tablets wie dem Kindle Fire HDX bald auch ein eigenes Smartphone? (Bild: Amazon)

Zu Amazons geplantem Smartphone sind neue Details veröffentlicht worden. Die Internetseite BGR.com hat von einigen mit der Entwicklung des Smartphones beschäftigten Quellen weitere Einzelheiten bezüglich der Display-Technologie erfahren. Zudem hat BGR einen Prototypen fotografieren können, dessen Details allerdings noch von einem Schutzgehäuse verdeckt waren.

Software und Zusatzkameras erzeugen 3D-Effekt

Stellenmarkt
  1. Lachmann & Rink GmbH, Freudenberg und Dortmund
  2. DAN Produkte GmbH, Raum Schleswig-Holstein, Niedersachen, Hamburg, Bremen (Home-Office)

Bekannt ist bisher, dass Amazons erstes Smartphone mit einem 3D-Display kommen soll - die verwendete Technik war bisher allerdings unklar. Spekuliert wurde, dass entweder - wie bei Nintendos 3DS - eine Parallaxenbarriere oder Hitachis 2011 vorgestelltes Linienraster mit kleinen Linsen über den einzelnen Pixeln verwendet werde. Laut den neuen Informationen von BGR soll beim Amazon-Smartphone allerdings keine zusätzliche Schicht auf dem Display nötig sein, da der 3D-Effekt ausschließlich durch eine spezielle Software erzeugt werde.

Neben einer Hauptkamera mit 13 Megapixeln und einer Kamera vorne hat das Kindle Phone auf der Vorderseite vier zusätzliche Kameras, die im Infrarotbereich aufnehmen. Dadurch sollen die Bewegungen des Nutzers erfasst und dementsprechend das Bild auf dem Display angepasst werden. Auf diese Weise kann ohne weitere Hilfsmittel ein 3D-Effekt erzeugt werden.

3D-Effekt soll in zahlreichen Apps nutzbar sein

Laut BGR wird dieser Effekt sowohl für einzelne Schaltflächen als auch für den Startbildschirm und komplett angepasste Apps verfügbar sein. Ein Beispiel ist Amazons Internet-Store, in dem der Nutzer durch Bewegung des Smartphones Artikel aus unterschiedlichen Positionen betrachten können soll. Amazon wolle auch mit externen App-Entwicklern zusammenarbeiten, um 3D-Apps für das Kindle Phone zu bringen.

Das Display soll 4,7 Zoll groß sein und eine 720p-Auflösung haben. Bezüglich des Prozessors spekuliert BGR, dass es sich um einen Qualcomm-Snapdragon-SoC handele. Der Arbeitsspeicher des Smartphones soll 2 GByte groß sein.

Veröffentlichung zunächst in den USA

Den Quellen von BGR zufolge soll das Amazon-Smartphone noch im Sommer 2014 erscheinen. Allerdings soll das Kindle Phone zunächst nur in den USA auf den Markt kommen. Ein zweites, günstigeres Gerät soll folgen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 8,49€
  2. 8,99€
  3. (u. a. Division 2: Standard Edition, Call of Duty: Black Ops 4, Red Dead Redemption 2)
  4. 4,99€

Blair 16. Apr 2014

Das was du mit "echtes 3D" meinst ist kein irgendwie "echteres" 3D, sondern Stereoskopie...

Yes!Yes!Yes! 16. Apr 2014

... ist das einfach nur Betrug.

Trollversteher 16. Apr 2014

Verwechslst Du da nicht Apple mit Google?

DY 16. Apr 2014

So kurz vor der Sättigung ne neue Handy Linie einzuführen- mal schauen wie Amazon das...


Folgen Sie uns
       


Sechs Bluetooth-Hörstöpsel im Test

Wir haben sechs neue Bluetooth-Hörstöpsel getestet. Mit dabei sind Modelle von Sennheiser, Audio Technica, Master & Dynamic sowie HMD Global. Aber auch zwei Modelle kleinerer Startups sind vertreten. Und eines davon hat uns bezüglich der Akkulaufzeit sehr überrascht. Kein anderer von uns getesteter Bluetooth-Hörstöpsel hat bisher eine vergleichbar lange Akkulaufzeit zu bieten - wir kamen auf Werte von bis zu 11,5 Stunden statt der sonst üblichen drei bis fünf Stunden.

Sechs Bluetooth-Hörstöpsel im Test Video aufrufen
Adblock Plus: Adblock-Filterregeln können Code ausführen
Adblock Plus
Adblock-Filterregeln können Code ausführen

Unter bestimmten Voraussetzungen können Filterregeln für Adblocker mit einer neuen Funktion Javascript-Code in Webseiten einfügen. Adblock Plus will reagieren und die entsprechende Funktion wieder entfernen. Ublock Origin ist nicht betroffen.
Von Hanno Böck

  1. Urheberrecht Axel-Springer-Verlag klagt erneut gegen Adblocker
  2. Whitelisting erlaubt Kartellamt hält Adblocker-Nutzung für "nachvollziehbar"
  3. Firefox Klar Mozilla testet offenbar Adblocker

Orientierungshilfe: Wie Webseiten Nutzer tracken dürfen - und wie nicht
Orientierungshilfe
Wie Webseiten Nutzer tracken dürfen - und wie nicht

Für viele Anbieter dürfte es schwierig werden, ihre Nutzer wie bisher zu tracken. In monatelangen Beratungen haben die deutschen Datenschützer eine 25-seitige Orientierungshilfe zum DSGVO-konformen Tracking ausgearbeitet.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Cookie-Banner Deutsche Datenschützer spielen bei Nutzertracking auf Zeit
  2. Fossa EU erweitert Bug-Bounty-Programm für Open-Source-Software
  3. EU-Zertifizierung Neues Gesetz soll das Internet sicherer machen

TES Blades im Test: Tolles Tamriel trollt
TES Blades im Test
Tolles Tamriel trollt

In jedem The Elder Scrolls verbringe ich viel Zeit in Tamriel, in TES Blades allerdings am Smartphone statt am PC oder an der Konsole. Mich überzeugen Atmosphäre und Kämpfe des Rollenspiels; der Aufbau der Stadt und der Charakter-Fortschritt aber werden geblockt durch kostspielige Trolle.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades startet in den Early Access
  2. Bethesda The Elder Scrolls 6 erscheint für nächste Konsolengeneration

    •  /