• IT-Karriere:
  • Services:

Kindle Paperwhite: Amazon gibt Lichtprobleme beim E-Book-Reader zu

Amazons neuer E-Book-Reader Paperwhite mit integrierter Beleuchtung kann die Bildschirmfläche nicht gleichmäßig beleuchten. Dieses überraschende Eingeständnis hat Amazon auf seiner Website veröffentlicht und weist auch noch auf andere Einschränkungen hin.

Artikel veröffentlicht am ,
Kindle Paperwhite - Ausleuchtungsprobleme am unteren Rand
Kindle Paperwhite - Ausleuchtungsprobleme am unteren Rand (Bild: Amazon)

Der Kindle Paperwhite ist ein E-Book-Reader, dessen E-Ink-Display zum Lesen bei schlechten Lichtverhältnissen auf Knopfdruck beleuchtet werden kann. Die Beleuchtung wird mit LEDs realisiert, die im Displayrahmen sitzen. Damit das Licht gleichmäßig und nicht punktförmig auf der Oberfläche verteilt wird, werden Lichtleiter eingesetzt, die die gesamte Displayfläche bedecken. Doch das klappt offensichtlich nicht so gut. Amazon sah sich offenbar verpflichtet, auf einer eigens eingerichteten Webseite deutlich darauf hinzuweisen.

  • Kindle Paperwhite - Ausleuchtungsprobleme am unteren Rand (Bild: Amazon)
  • Kindle Paperwhite - Ausleuchtungsprobleme am unteren Rand (Bild: Amazon)
Kindle Paperwhite - Ausleuchtungsprobleme am unteren Rand (Bild: Amazon)
Stellenmarkt
  1. uniVersa Lebensversicherung a.G., Nürnberg
  2. AcadeMedia GmbH, München

Die Ausleuchtungsprobleme sind am unteren Rand des Bildschirms zu erkennen. Hier sei die Beleuchtung des Displays nicht gleichmäßig. An diesem Rand befinde sich jedoch meist kein Text, gab Amazon zu bedenken. Einige Bildbeispiele, die Amazon veröffentlicht hat, zeigen das Problem.

Die Akkulaufzeit soll auch bei eingeschaltetem Licht bei rund acht Wochen liegen. Dieser Wert soll bei einer halben Stunde Lesezeit pro Tag und ausgeschaltetem WLAN auch bei aktivierter Beleuchtung erreicht werden. Mit einem kapazitiven Touchscreen wird der E-Book-Reader wie der Kindle Paperwhite bedient.

Weniger Speicher und keine Vorlesefunktion

Außerdem wies Amazon darauf hin, dass der Kindle Paperwhite keine Vorlesefunktion aufweise. Das mache das Gerät kleiner und leichter. Der preiswerte Kindle 4 kann allerdings auch keine Texte vorlesen. Das ist den teureren Modellen vorbehalten. Nach wie vor können die Tablets Kindle Fire und Kindle Fire HD Bücher auch vorlesen.

Auch die Speicherkapazität von 2 GByte sei kleiner als die einiger bisheriger Kindle-Modelle, die mit 4 GByte Speicherplatz ausgerüstet waren. Das reiche dennoch für bis zu 1.100 Bücher, behauptet Amazon.

Der Kindle Paperwhite ist mit WLAN für 129 Euro erhältlich. Die teurere Version verfügt zudem über ein 3G-Mobilfunkmodul und kostet 189 Euro. Beide Geräte können ab sofort vorbestellt werden. Ausgeliefert werden sie nach Angaben von Amazon nicht wie ursprünglich angekündigt am 22. November 2012, sondern erst am 3. Dezember 2012, schreibt Amazon auf der Produktwebsite.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 159,99€ (mit Rabattcode "POWERFRIDAY20" - Bestpreis!)
  2. 699€ (mit Rabattcode "POWERFRIDAY20" - Bestpreis!)
  3. (u. a. Apple iPhone 11 Pro Max 256GB 6,5 Zoll Super Retina XDR OLED für 929,98€)

megaseppl 16. Okt 2012

... aber inhaltlich absolut korrekt! ;)

Anonymer Nutzer 15. Okt 2012

hmm, scheint wohl ein Glücksfall zu sein, ob mein ein gutes Gerät bekommt, oder nicht...

mars96 15. Okt 2012

Ich habe am WE den Kobo Glo bestellt. Wenn es gut läuft wird er sogar noch zum Wochenende...

Anonymer Nutzer 15. Okt 2012

obwohl, die kann man wieder auf den MP3-Player hören :)

lisgoem8 15. Okt 2012

Ist das weisse Licht eigentlich mit eher mit blauen oder roten Lichtanteilen? Gerade blau...


Folgen Sie uns
       


iPhone 12 Mini im Test: Leistungsstark, hochwertig, winzig
iPhone 12 Mini im Test
Leistungsstark, hochwertig, winzig

Mit dem iPhone 12 Mini komplettiert Apple seine Auswahl an aktuellen iPhones für alle Geschmäcker: Auf 5,4 Zoll sind hochwertige technischen Finessen vereint, ein besseres kleines Smartphone gibt es nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple Bauteile des iPhone 12 kosten 313 Euro
  2. Touchscreen und Hörgeräte iOS 14.2.1 beseitigt iPhone-12-Fehler
  3. iPhone Magsafe ist nicht gleich Magsafe

Zenbook Flip UX371E im Test: Asus steht sich selbst im Weg
Zenbook Flip UX371E im Test
Asus steht sich selbst im Weg

Das Asus Zenbook Flip UX371E verbindet eines der besten OLED-Displays mit exzellenter Tastatur-Trackpad-Kombination. Wäre da nicht ein Aber.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Vivobook S14 S433 und S15 S513 Asus bringt Tiger-Lake-Notebooks ab 700 Euro
  2. Asus Expertbook P1 350-Euro-Notebook tauscht gutes Display gegen gesteckten RAM
  3. Asus Zenfone 7 kommt mit Dreifach-Klappkamera

Demon's Souls im Test: Düsternis auf Basis von 10,5 Tflops
Demon's Souls im Test
Düsternis auf Basis von 10,5 Tflops

Das Remake von Demon's Souls ist das einzige PS5-Spiel von Sony, das nicht für die PS4 erscheint - und ein toller Einstieg in die Serie!
Von Peter Steinlechner


      •  /