Kindle Oasis im Hands on:Amazon definiert die Luxusklasse für E-Book-Reader
E-Book-Reader haben nicht den Ruf, besonders sexy zu sein. Das will Amazon mit dem Kindle Oasis ändern. Das Gerät ist sehr dünn, besonders leicht und lässt einen fast vergessen, dass man nicht in einem echten Buch liest. Mit einem Kniff gibt es eine sehr lange Akkulaufzeit.
Amazons Kindle Oasis ist besonders dünn und leicht.Bild:
Martin Wolf/Golem.de
Den E-Book-Reader ganz anders denken - das ist Amazons Ziel mit dem Kindle Oasis. Der neue E-Book-Reader besteht nämlich aus zwei Einheiten, wobei das eigentliche Lesegerät ohne das zweite Modul verwendet werden kann. Das führt dazu, dass der Reader besonders klein, dünn und leicht ist: Er wiegt lediglich 131 Gramm und misst an der dünnsten Stelle gerade einmal 3,5 mm. Kein anderer E-Book-Reader am Markt ist auch nur ansatzweise so dünn und leicht wie der Kindle Oasis.
Das geht allerdings zulasten der Akkulaufzeit - ohne Hilfsmittel ist der Akku im Kindle Oasis nach etwa zwei Wochen leer. Hier springt das Zusatzmodul ein: Es besteht aus einem Displayschutz und einem Akkupack, mit dem die Akkulaufzeit nach Herstellerangaben auf insgesamt neun Wochen verlängert werden kann. Zum Vergleich: Beim Kindle Voyage(öffnet im neuen Fenster) verspricht Amazon eine Akkulaufzeit von bis zu sechs Wochen.
Bild 1/28: Kindle-Sortiment: links der normale, daneben der Paperwhite, dann der Voyage. Das weiße Modell ist der erste Kindle-E-Book-Reader. Vorne wird der aktuelle Kindle Oasis gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 2/28: Amazons Kindle Oasis liegt sehr angenehm in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 3/28: Der Kindle Oasis wiegt nur 131 Gramm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/28: Der Kindle Oasis lässt sich gut mit nur einer Hand bedienen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/28: Der Kindle Oasis ist nur 3,5 mm dünn. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/28: Links der Kindle Voyage, rechts daneben der neue Kindle Oasis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/28: Links ein normales Kunststoffgehäuse, rechts ist der metallisierte Polymer-Rahmen des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/28: Links ein normales Kunststoffgehäuse, rechts ist der metallisierte Polymer-Rahmen des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/28: Die Rückseite des Kindle Oasis mit angedocktem Akkupack (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/28: Wird der Displayschutz aufgeklappt, schaltet sich der Kindle Oasis automatisch ein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/28: Bei entnommenem Akkupack sind die Anschlüsse auf der Rückseite des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/28: Parallel zum Touchscreen gibt es am Kindle Oasis zwei Blättertasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/28: Das E-Paper-Display im Kindle Oasis liefert eine Auflösung von 300 dpi. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/28: Die Blättertasten am Kindle Oasis sind bequem mit dem Daumen zu erreichen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 15/28: Kindle Oasis zeigt Inhalte gut lesbar an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 16/28: Aktuelles Kindle-Sortiment von links nach rechts: Basis-Kindle, Paperwhite, Voyage und Oasis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 17/28: Der Displayschutz am Akkupack ist aus Leder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 18/28: Für den Kindle Oasis gibt es Akkupacks mit drei verschiedenen Farben für den Displayschutz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 19/28: Deutlich ist die Ausbuchtung am Kindle Oasis zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 20/28: Der Akkupack hält fest, lässt sich aber auch leicht lösen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 21/28: Die Akkupacks mit drei verschiedenen Displayschutzfarben (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 22/28: Kindle Oasis (Bild: Amazon)
Bild 23/28: Kindle Oasis (Bild: Amazon)
Bild 24/28: Kindle Oasis in der Seitenansicht (Bild: Amazon)
Bild 25/28: Von der Seite ist der Ladeanschluss für das Akkupack zu sehen. (Bild: Amazon)
Bild 26/28: Kindle Oasis von der Seite mit Ein-aus-Schalter und USB-Buchse (Bild: Amazon)
Bild 27/28: Kindle Oasis mit Displayschutz und angedocktem Akkupack (Bild: Amazon)
Bild 28/28: Kindle Oasis (Bild: Amazon)
Der Kindle Oasis ist nicht überall 3,5 mm dünn. Er hat an der einen Seite eine Ausbuchtung, die mit 8,5 mm mehr als doppelt so dick wie das übrige Gehäuse ist. Hier ist der Akku eingebaut. Das erinnert an die Yoga-Tablets von Lenovo, die ebenfalls den Akku in eine Ausbuchtung verlagert hatten. Beide Konzepte profitieren von einer sehr ausgewogenen Gewichtsverteilung.
Sehr leichter E-Book-Reader
Der Amazon-Reader wirkt dadurch deutlich leichter, als es die Waage anzeigt, weil ein Großteil des Gewichts dort ist, wo das Gerät gehalten wird: in der Handfläche. Auf das übrige Gehäuse entfällt ein geringeres Gewicht und der Nutzer hat das Gefühl, dass das Gerät die 130 Gramm locker unterschreitet.
Bild 1/28: Kindle-Sortiment: links der normale, daneben der Paperwhite, dann der Voyage. Das weiße Modell ist der erste Kindle-E-Book-Reader. Vorne wird der aktuelle Kindle Oasis gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 2/28: Amazons Kindle Oasis liegt sehr angenehm in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 3/28: Der Kindle Oasis wiegt nur 131 Gramm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/28: Der Kindle Oasis lässt sich gut mit nur einer Hand bedienen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/28: Der Kindle Oasis ist nur 3,5 mm dünn. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/28: Links der Kindle Voyage, rechts daneben der neue Kindle Oasis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/28: Links ein normales Kunststoffgehäuse, rechts ist der metallisierte Polymer-Rahmen des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/28: Links ein normales Kunststoffgehäuse, rechts ist der metallisierte Polymer-Rahmen des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/28: Die Rückseite des Kindle Oasis mit angedocktem Akkupack (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/28: Wird der Displayschutz aufgeklappt, schaltet sich der Kindle Oasis automatisch ein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/28: Bei entnommenem Akkupack sind die Anschlüsse auf der Rückseite des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/28: Parallel zum Touchscreen gibt es am Kindle Oasis zwei Blättertasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/28: Das E-Paper-Display im Kindle Oasis liefert eine Auflösung von 300 dpi. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/28: Die Blättertasten am Kindle Oasis sind bequem mit dem Daumen zu erreichen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 15/28: Kindle Oasis zeigt Inhalte gut lesbar an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 16/28: Aktuelles Kindle-Sortiment von links nach rechts: Basis-Kindle, Paperwhite, Voyage und Oasis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 17/28: Der Displayschutz am Akkupack ist aus Leder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 18/28: Für den Kindle Oasis gibt es Akkupacks mit drei verschiedenen Farben für den Displayschutz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 19/28: Deutlich ist die Ausbuchtung am Kindle Oasis zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 20/28: Der Akkupack hält fest, lässt sich aber auch leicht lösen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 21/28: Die Akkupacks mit drei verschiedenen Displayschutzfarben (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 22/28: Kindle Oasis (Bild: Amazon)
Bild 23/28: Kindle Oasis (Bild: Amazon)
Bild 24/28: Kindle Oasis in der Seitenansicht (Bild: Amazon)
Bild 25/28: Von der Seite ist der Ladeanschluss für das Akkupack zu sehen. (Bild: Amazon)
Bild 26/28: Kindle Oasis von der Seite mit Ein-aus-Schalter und USB-Buchse (Bild: Amazon)
Bild 27/28: Kindle Oasis mit Displayschutz und angedocktem Akkupack (Bild: Amazon)
Das Akkupack wird magnetisch mit dem Reader verbunden und hält beim Ausprobieren sicher und fest. Der Nutzer muss sich keine Sorgen machen, dass sich die beiden Einheiten beim Einsatz unbeabsichtigt lösen. Deshalb ist auch einiges an Kraftaufwand erforderlich, um die beiden Einheiten voneinander zu trennen. Mit etwas Übung gelingt es aber mühelos.
Akkupack macht den Kindle Oasis schwerer und dicker
Ist das Akkupack mit dem E-Reader verbunden, wird der Akku im Lesegerät geladen. Damit soll sichergestellt werden, dass das Lesegerät möglichst bald wieder ganz ohne Akkupack verwendet werden kann. Mit angedocktem Akkupack ist das Lesegerät etwa so dick wie die Ausbuchtung. Die beiden Einheiten ergänzen sich also gut. Allerdings entfällt dann die durchaus angenehme Ausbuchtung und der Kindle Oasis unterscheidet beim Halten kaum mehr von anderen E-Book-Readern.
Bild 1/28: Kindle-Sortiment: links der normale, daneben der Paperwhite, dann der Voyage. Das weiße Modell ist der erste Kindle-E-Book-Reader. Vorne wird der aktuelle Kindle Oasis gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 2/28: Amazons Kindle Oasis liegt sehr angenehm in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 3/28: Der Kindle Oasis wiegt nur 131 Gramm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/28: Der Kindle Oasis lässt sich gut mit nur einer Hand bedienen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/28: Der Kindle Oasis ist nur 3,5 mm dünn. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/28: Links der Kindle Voyage, rechts daneben der neue Kindle Oasis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/28: Links ein normales Kunststoffgehäuse, rechts ist der metallisierte Polymer-Rahmen des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/28: Links ein normales Kunststoffgehäuse, rechts ist der metallisierte Polymer-Rahmen des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/28: Die Rückseite des Kindle Oasis mit angedocktem Akkupack (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/28: Wird der Displayschutz aufgeklappt, schaltet sich der Kindle Oasis automatisch ein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/28: Bei entnommenem Akkupack sind die Anschlüsse auf der Rückseite des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/28: Parallel zum Touchscreen gibt es am Kindle Oasis zwei Blättertasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/28: Das E-Paper-Display im Kindle Oasis liefert eine Auflösung von 300 dpi. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/28: Die Blättertasten am Kindle Oasis sind bequem mit dem Daumen zu erreichen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 15/28: Kindle Oasis zeigt Inhalte gut lesbar an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 16/28: Aktuelles Kindle-Sortiment von links nach rechts: Basis-Kindle, Paperwhite, Voyage und Oasis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 17/28: Der Displayschutz am Akkupack ist aus Leder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 18/28: Für den Kindle Oasis gibt es Akkupacks mit drei verschiedenen Farben für den Displayschutz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 19/28: Deutlich ist die Ausbuchtung am Kindle Oasis zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 20/28: Der Akkupack hält fest, lässt sich aber auch leicht lösen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 21/28: Die Akkupacks mit drei verschiedenen Displayschutzfarben (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 22/28: Kindle Oasis (Bild: Amazon)
Bild 23/28: Kindle Oasis (Bild: Amazon)
Bild 24/28: Kindle Oasis in der Seitenansicht (Bild: Amazon)
Bild 25/28: Von der Seite ist der Ladeanschluss für das Akkupack zu sehen. (Bild: Amazon)
Bild 26/28: Kindle Oasis von der Seite mit Ein-aus-Schalter und USB-Buchse (Bild: Amazon)
Bild 27/28: Kindle Oasis mit Displayschutz und angedocktem Akkupack (Bild: Amazon)
Bild 28/28: Kindle Oasis (Bild: Amazon)
Der Displayschutz am Akkupack ist aus Leder und der Käufer kann aus drei Farben wählen: Schwarz, Bordeaux und Walnuss. Der Displayschutz wird wie ein Buch aufgeklappt und kann bequem auf der Rückseite des Lesegeräts fixiert werden. Sobald die Lederabdeckung das Display freigibt, schaltet sich der E-Book-Reader an und geht wieder aus, sobald die Lederhülle das Display wieder bedeckt.
Mit Akkupack erhöht sich das Gewicht ganz erheblich - die Kombination erreicht dann zusammen 238 Gramm und ist damit schwerer als Amazons Kindle Voyage, der 180 Gramm wiegt. Beim Ausprobieren ist die an sich große Gewichtszunahme aber weniger stark aufgefallen, als es die Zahlen vermuten lassen.
Akkupack konzentriert sich auf das Wesentliche
Der Akkupack wurde von Amazon dahingehend optimiert, dass der verfügbare Platz vor allem für den Akku genutzt wurde. Damit wird trotz eines kompakten Gehäuses eine möglichst lange Akkulaufzeit gewährleistet. Das hat aber einen Nachteil: Weil ganz bewusst auf einen Ladeanschluss verzichtet wurde, kann das Akkupack nur geladen werden, wenn es mit dem Lesegerät gekoppelt ist. Das Aufladen des Akkupacks unabhängig vom Lesegerät ist damit ausgeschlossen.
Bild 1/28: Kindle-Sortiment: links der normale, daneben der Paperwhite, dann der Voyage. Das weiße Modell ist der erste Kindle-E-Book-Reader. Vorne wird der aktuelle Kindle Oasis gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 2/28: Amazons Kindle Oasis liegt sehr angenehm in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 3/28: Der Kindle Oasis wiegt nur 131 Gramm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/28: Der Kindle Oasis lässt sich gut mit nur einer Hand bedienen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/28: Der Kindle Oasis ist nur 3,5 mm dünn. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/28: Links der Kindle Voyage, rechts daneben der neue Kindle Oasis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/28: Links ein normales Kunststoffgehäuse, rechts ist der metallisierte Polymer-Rahmen des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/28: Links ein normales Kunststoffgehäuse, rechts ist der metallisierte Polymer-Rahmen des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/28: Die Rückseite des Kindle Oasis mit angedocktem Akkupack (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/28: Wird der Displayschutz aufgeklappt, schaltet sich der Kindle Oasis automatisch ein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/28: Bei entnommenem Akkupack sind die Anschlüsse auf der Rückseite des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/28: Parallel zum Touchscreen gibt es am Kindle Oasis zwei Blättertasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/28: Das E-Paper-Display im Kindle Oasis liefert eine Auflösung von 300 dpi. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/28: Die Blättertasten am Kindle Oasis sind bequem mit dem Daumen zu erreichen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 15/28: Kindle Oasis zeigt Inhalte gut lesbar an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 16/28: Aktuelles Kindle-Sortiment von links nach rechts: Basis-Kindle, Paperwhite, Voyage und Oasis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 17/28: Der Displayschutz am Akkupack ist aus Leder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 18/28: Für den Kindle Oasis gibt es Akkupacks mit drei verschiedenen Farben für den Displayschutz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 19/28: Deutlich ist die Ausbuchtung am Kindle Oasis zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 20/28: Der Akkupack hält fest, lässt sich aber auch leicht lösen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 21/28: Die Akkupacks mit drei verschiedenen Displayschutzfarben (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 22/28: Kindle Oasis (Bild: Amazon)
Bild 23/28: Kindle Oasis (Bild: Amazon)
Bild 24/28: Kindle Oasis in der Seitenansicht (Bild: Amazon)
Bild 25/28: Von der Seite ist der Ladeanschluss für das Akkupack zu sehen. (Bild: Amazon)
Bild 26/28: Kindle Oasis von der Seite mit Ein-aus-Schalter und USB-Buchse (Bild: Amazon)
Bild 27/28: Kindle Oasis mit Displayschutz und angedocktem Akkupack (Bild: Amazon)
Bild 28/28: Kindle Oasis (Bild: Amazon)
Beim Aufladen wird das Akkupack parallel mit dem Akku im Lesegerät geladen. Falls die Akkuladung im Lesegerät besonders niedrig ist, wird dieser Akku zunächst bevorzugt geladen, um möglichst schnell weiterlesen zu können.
Mit angedocktem Akkupack verschwinden die Vorzüge des Lesegeräts: Das Gewicht nimmt zu, das Gehäuse wird dicker und liegt nicht mehr so perfekt in der Hand. Idealerweise wird der Akkupack nur während des Transports verwendet. Wenn sich Lesegerät und Akkupack in der Tasche befinden, wird der Hauptakku geladen. Das Akkupack kann dann beim Lesen in der Tasche bleiben. Mit einem neuartigen Ruhemodus soll der Akkuverbrauch des Lesegeräts besonders niedrig sein, wenn es nicht verwendet wird.
E-Book-Reader mit Lagesensor
Im Kindle Oasis steckt ein Lagesensor, so dass sich der Displayinhalt mitdreht, ganz gleich, wie herum das Lesegerät gehalten wird. Er ist gut für Rechts- und Linkshänder geeignet. Auch die Positionierung der Blätterknöpfe ist darauf abgestimmt, sie befinden sich an der Seite. Die Knöpfe sind fühlbar und ermöglichen ein unkompliziertes Blättern in einem E-Book, ohne dass der Anwender durch die Gerätebedienung vom Lesen abgelenkt wird. Eine einhändige Bedienung gelingt dadurch sehr gut.
Bild 1/28: Kindle-Sortiment: links der normale, daneben der Paperwhite, dann der Voyage. Das weiße Modell ist der erste Kindle-E-Book-Reader. Vorne wird der aktuelle Kindle Oasis gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 2/28: Amazons Kindle Oasis liegt sehr angenehm in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 3/28: Der Kindle Oasis wiegt nur 131 Gramm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/28: Der Kindle Oasis lässt sich gut mit nur einer Hand bedienen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/28: Der Kindle Oasis ist nur 3,5 mm dünn. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/28: Links der Kindle Voyage, rechts daneben der neue Kindle Oasis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/28: Links ein normales Kunststoffgehäuse, rechts ist der metallisierte Polymer-Rahmen des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/28: Links ein normales Kunststoffgehäuse, rechts ist der metallisierte Polymer-Rahmen des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/28: Die Rückseite des Kindle Oasis mit angedocktem Akkupack (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/28: Wird der Displayschutz aufgeklappt, schaltet sich der Kindle Oasis automatisch ein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/28: Bei entnommenem Akkupack sind die Anschlüsse auf der Rückseite des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/28: Parallel zum Touchscreen gibt es am Kindle Oasis zwei Blättertasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/28: Das E-Paper-Display im Kindle Oasis liefert eine Auflösung von 300 dpi. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/28: Die Blättertasten am Kindle Oasis sind bequem mit dem Daumen zu erreichen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 15/28: Kindle Oasis zeigt Inhalte gut lesbar an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 16/28: Aktuelles Kindle-Sortiment von links nach rechts: Basis-Kindle, Paperwhite, Voyage und Oasis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 17/28: Der Displayschutz am Akkupack ist aus Leder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 18/28: Für den Kindle Oasis gibt es Akkupacks mit drei verschiedenen Farben für den Displayschutz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 19/28: Deutlich ist die Ausbuchtung am Kindle Oasis zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 20/28: Der Akkupack hält fest, lässt sich aber auch leicht lösen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 21/28: Die Akkupacks mit drei verschiedenen Displayschutzfarben (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 22/28: Kindle Oasis (Bild: Amazon)
Bild 23/28: Kindle Oasis (Bild: Amazon)
Bild 24/28: Kindle Oasis in der Seitenansicht (Bild: Amazon)
Bild 25/28: Von der Seite ist der Ladeanschluss für das Akkupack zu sehen. (Bild: Amazon)
Bild 26/28: Kindle Oasis von der Seite mit Ein-aus-Schalter und USB-Buchse (Bild: Amazon)
Bild 27/28: Kindle Oasis mit Displayschutz und angedocktem Akkupack (Bild: Amazon)
Bild 28/28: Kindle Oasis (Bild: Amazon)
Der 6-Zoll-Touchscreen im Kindle Oasis liefert eine Auflösung von 300 dpi - sie ist identisch mit der des Kindle Voyage. Inhalte erscheinen klar und deutlich auf dem matten E-Paper-Display. Der Leseeindruck ähnelt stark dem eines Buches, sofern die Displaybeleuchtung aktiviert und entsprechend hoch eingestellt ist.
Bei normalem Tageslicht kann prinzipiell zwar auf das Displaylicht verzichtet werden, dadurch verschlechtert sich der Leseeindruck aber deutlich und reicht dann nicht mehr an das Leseerlebnis in einem Buch heran. Auf der anderen Seite verlängert der Verzicht auf das Displaylicht die Akkulaufzeit erheblich.
Interne Verbesserungen am E-Paper-Display
Beim ersten Ausprobieren waren die Displays im Oasis- und Voyage-Modell kaum zu unterscheiden, allerdings gab es intern einige Verbesserungen am Oasis-Display. Letzteres ist deutlich dünner, um ein entsprechend dünnes Gehäuse realisieren zu können. Außerdem erfolgt die Displaybeleuchtung nicht mehr von unten nach oben, sondern von der Seite.
Amazon verspricht damit eine bessere Ausleuchtung als beim Kindle Voyage - auf Anhieb ist der Unterschied aber nicht wahrnehmbar. Außerdem konnten nach Herstellerangaben 60 Prozent mehr LEDs eingesetzt werden, die das Display besonders hell erleuchten sollen.
Gehäuse soll besonders stabil sein
Das Gehäuse des Kindle Oasis besteht aus einem galvanotechnisch metallisierten Polymerrahmen. Dadurch soll das Gehäuse sehr leicht, aber auch besonders stabil sein. Im Unterschied zu einem reinen Kunststoffgehäuse verbiegt sich die Konstruktion nicht so ohne weiteres. Der gesamte Aufbau des Kindle Oasis soll so gestaltet sein, dass das Gerät auch leichte Stürze schadlos übersteht. Das Displayglas wurde aus einem chemisch verstärkten Material hergestellt, damit es möglichst lange intakt bleibt.
Bild 1/28: Kindle-Sortiment: links der normale, daneben der Paperwhite, dann der Voyage. Das weiße Modell ist der erste Kindle-E-Book-Reader. Vorne wird der aktuelle Kindle Oasis gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 2/28: Amazons Kindle Oasis liegt sehr angenehm in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 3/28: Der Kindle Oasis wiegt nur 131 Gramm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/28: Der Kindle Oasis lässt sich gut mit nur einer Hand bedienen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/28: Der Kindle Oasis ist nur 3,5 mm dünn. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/28: Links der Kindle Voyage, rechts daneben der neue Kindle Oasis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/28: Links ein normales Kunststoffgehäuse, rechts ist der metallisierte Polymer-Rahmen des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/28: Links ein normales Kunststoffgehäuse, rechts ist der metallisierte Polymer-Rahmen des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/28: Die Rückseite des Kindle Oasis mit angedocktem Akkupack (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/28: Wird der Displayschutz aufgeklappt, schaltet sich der Kindle Oasis automatisch ein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/28: Bei entnommenem Akkupack sind die Anschlüsse auf der Rückseite des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/28: Parallel zum Touchscreen gibt es am Kindle Oasis zwei Blättertasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/28: Das E-Paper-Display im Kindle Oasis liefert eine Auflösung von 300 dpi. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/28: Die Blättertasten am Kindle Oasis sind bequem mit dem Daumen zu erreichen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 15/28: Kindle Oasis zeigt Inhalte gut lesbar an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 16/28: Aktuelles Kindle-Sortiment von links nach rechts: Basis-Kindle, Paperwhite, Voyage und Oasis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 17/28: Der Displayschutz am Akkupack ist aus Leder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 18/28: Für den Kindle Oasis gibt es Akkupacks mit drei verschiedenen Farben für den Displayschutz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 19/28: Deutlich ist die Ausbuchtung am Kindle Oasis zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 20/28: Der Akkupack hält fest, lässt sich aber auch leicht lösen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 21/28: Die Akkupacks mit drei verschiedenen Displayschutzfarben (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 22/28: Kindle Oasis (Bild: Amazon)
Bild 23/28: Kindle Oasis (Bild: Amazon)
Bild 24/28: Kindle Oasis in der Seitenansicht (Bild: Amazon)
Bild 25/28: Von der Seite ist der Ladeanschluss für das Akkupack zu sehen. (Bild: Amazon)
Bild 26/28: Kindle Oasis von der Seite mit Ein-aus-Schalter und USB-Buchse (Bild: Amazon)
Bild 27/28: Kindle Oasis mit Displayschutz und angedocktem Akkupack (Bild: Amazon)
Bild 28/28: Kindle Oasis (Bild: Amazon)
Das Kindle Oasis erscheint mit der aktuellen Firmware für die E-Book-Reader von Amazon. Parallel zur speziell für die E-Book-Nutzung angepassten Schriftart Bookerly hat Amazon kürzlich eine weitere Schriftart namens Amazon Ember veröffentlicht. Während Bookerly eine Serifenschrift ist, handelt es sich bei Amazon Ember um eine serifenlose Schrift.
Verfügbarkeit und Fazit
Speziell für Neukunden gibt es eine neue Funktion: Sie können ihre Lieblingsgenres für Bücher bestimmen und danach einige Werke bewerten, um abhängig von diesen Bewertungen möglichst gute Buchempfehlungen von Amazon zu erhalten. Damit will es Amazon dem Neuling erleichtern, im Sortiment der über eine Million Bücher das passende für sich zu finden.
Bild 1/28: Kindle-Sortiment: links der normale, daneben der Paperwhite, dann der Voyage. Das weiße Modell ist der erste Kindle-E-Book-Reader. Vorne wird der aktuelle Kindle Oasis gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 2/28: Amazons Kindle Oasis liegt sehr angenehm in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 3/28: Der Kindle Oasis wiegt nur 131 Gramm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/28: Der Kindle Oasis lässt sich gut mit nur einer Hand bedienen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/28: Der Kindle Oasis ist nur 3,5 mm dünn. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/28: Links der Kindle Voyage, rechts daneben der neue Kindle Oasis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/28: Links ein normales Kunststoffgehäuse, rechts ist der metallisierte Polymer-Rahmen des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/28: Links ein normales Kunststoffgehäuse, rechts ist der metallisierte Polymer-Rahmen des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/28: Die Rückseite des Kindle Oasis mit angedocktem Akkupack (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/28: Wird der Displayschutz aufgeklappt, schaltet sich der Kindle Oasis automatisch ein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/28: Bei entnommenem Akkupack sind die Anschlüsse auf der Rückseite des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/28: Parallel zum Touchscreen gibt es am Kindle Oasis zwei Blättertasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/28: Das E-Paper-Display im Kindle Oasis liefert eine Auflösung von 300 dpi. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/28: Die Blättertasten am Kindle Oasis sind bequem mit dem Daumen zu erreichen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 15/28: Kindle Oasis zeigt Inhalte gut lesbar an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 16/28: Aktuelles Kindle-Sortiment von links nach rechts: Basis-Kindle, Paperwhite, Voyage und Oasis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 17/28: Der Displayschutz am Akkupack ist aus Leder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 18/28: Für den Kindle Oasis gibt es Akkupacks mit drei verschiedenen Farben für den Displayschutz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 19/28: Deutlich ist die Ausbuchtung am Kindle Oasis zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 20/28: Der Akkupack hält fest, lässt sich aber auch leicht lösen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 21/28: Die Akkupacks mit drei verschiedenen Displayschutzfarben (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 22/28: Kindle Oasis (Bild: Amazon)
Bild 23/28: Kindle Oasis (Bild: Amazon)
Bild 24/28: Kindle Oasis in der Seitenansicht (Bild: Amazon)
Bild 25/28: Von der Seite ist der Ladeanschluss für das Akkupack zu sehen. (Bild: Amazon)
Bild 26/28: Kindle Oasis von der Seite mit Ein-aus-Schalter und USB-Buchse (Bild: Amazon)
Bild 27/28: Kindle Oasis mit Displayschutz und angedocktem Akkupack (Bild: Amazon)
Bild 28/28: Kindle Oasis (Bild: Amazon)
Bei Amazon kann der Kindle Oasis(öffnet im neuen Fenster) ab sofort vorbestellt werden - er wird in zwei Ausführungen angeboten. Das Nur-WLAN-Modell mit Akkupack kostet 290 Euro, für 350 Euro gibt es die Variante mit zusätzlichem UMTS-Modem, um Bücher weltweit auch ohne WLAN-Anbindung herunterladen zu können. Alle Preisangaben gelten ohne Amazons Spezialangebote, denn der Kindle Oasis wird generell nicht mit eingebetteten Werbeschaltungen verkauft. Amazon will beide Modelle des neuen E-Book-Readers ab dem 27. April 2016 ausliefern. Das bisherige Spitzenmodell, der Kindle Voyage, wird weiterhin zum Preis von 190 Euro angeboten.
Fazit
Uns gefällt die Grundidee des Kindle Oasis ausgesprochen gut. Der dünne und leichte E-Book-Reader liegt aufgrund der kleinen Akkuwulst sehr gut in der Hand und macht das Lesen elektronischer Bücher besonders angenehm. Die verkürzte Akkulaufzeit wird mit dem beiliegenden Akkupack gut abgefedert. Wir bevorzugen das Lesen ohne Akkupack, weil der E-Book-Reader dann deutlich angenehmer in der Hand zu halten ist.
Idealerweise kommt das Akkupack dann zum Einsatz, wenn nicht auf dem E-Book-Reader gelesen wird und beide etwa in der Tasche schlummern. Währenddessen kann der Akku im Lesegerät geladen werden, so dass die vergleichsweise kurze Akkulaufzeit des E-Book-Readers in der Praxis kein Problem darstellen sollte. Denn mit Akkupack bietet der Kindle Oasis eine besonders lange Akkulaufzeit.
Bild 1/28: Kindle-Sortiment: links der normale, daneben der Paperwhite, dann der Voyage. Das weiße Modell ist der erste Kindle-E-Book-Reader. Vorne wird der aktuelle Kindle Oasis gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 2/28: Amazons Kindle Oasis liegt sehr angenehm in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 3/28: Der Kindle Oasis wiegt nur 131 Gramm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/28: Der Kindle Oasis lässt sich gut mit nur einer Hand bedienen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/28: Der Kindle Oasis ist nur 3,5 mm dünn. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/28: Links der Kindle Voyage, rechts daneben der neue Kindle Oasis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/28: Links ein normales Kunststoffgehäuse, rechts ist der metallisierte Polymer-Rahmen des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/28: Links ein normales Kunststoffgehäuse, rechts ist der metallisierte Polymer-Rahmen des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/28: Die Rückseite des Kindle Oasis mit angedocktem Akkupack (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/28: Wird der Displayschutz aufgeklappt, schaltet sich der Kindle Oasis automatisch ein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/28: Bei entnommenem Akkupack sind die Anschlüsse auf der Rückseite des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/28: Parallel zum Touchscreen gibt es am Kindle Oasis zwei Blättertasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/28: Das E-Paper-Display im Kindle Oasis liefert eine Auflösung von 300 dpi. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/28: Die Blättertasten am Kindle Oasis sind bequem mit dem Daumen zu erreichen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 15/28: Kindle Oasis zeigt Inhalte gut lesbar an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 16/28: Aktuelles Kindle-Sortiment von links nach rechts: Basis-Kindle, Paperwhite, Voyage und Oasis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 17/28: Der Displayschutz am Akkupack ist aus Leder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 18/28: Für den Kindle Oasis gibt es Akkupacks mit drei verschiedenen Farben für den Displayschutz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 19/28: Deutlich ist die Ausbuchtung am Kindle Oasis zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 20/28: Der Akkupack hält fest, lässt sich aber auch leicht lösen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 21/28: Die Akkupacks mit drei verschiedenen Displayschutzfarben (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 22/28: Kindle Oasis (Bild: Amazon)
Bild 23/28: Kindle Oasis (Bild: Amazon)
Bild 24/28: Kindle Oasis in der Seitenansicht (Bild: Amazon)
Bild 25/28: Von der Seite ist der Ladeanschluss für das Akkupack zu sehen. (Bild: Amazon)
Bild 26/28: Kindle Oasis von der Seite mit Ein-aus-Schalter und USB-Buchse (Bild: Amazon)
Bild 27/28: Kindle Oasis mit Displayschutz und angedocktem Akkupack (Bild: Amazon)
Bild 28/28: Kindle Oasis (Bild: Amazon)
Uns hat gefreut, dass der Kindle Oasis neben dem Touchscreen auch Tasten zum Blättern hat. Sie lassen sich erfühlen und vereinfachen damit das Lesen. Fast schon eine Selbstverständlichkeit ist es für Amazons neuen E-Book-Reader, dass Texte gestochen scharf dargestellt werden und das Lesen auf dem E-Paper-Display sehr angenehm ist.
Der Kindle Oasis ist ganz klar der mit Abstand teuerste E-Book-Reader auf dem Markt. Bisher besetzte der Kindle Voyage das obere Ende der Skala und wird jetzt vom Kindle Oasis übertroffen. Dabei positioniert sich der Kindle Oasis deutlich als E-Book-Reader der Luxusklasse. Es bleibt ein gewagtes Experiment, ob Käufer bereit sind, so viel Geld für einen E-Book-Reader auszugeben. Aber wer auf der Suche nach einem E-Book-Reader mit einer besonderen Note ist, wird derzeit am Kindle Oasis nicht vorbeikommen.