Abo
  • Services:

Akkupack macht den Kindle Oasis schwerer und dicker

Ist das Akkupack mit dem E-Reader verbunden, wird der Akku im Lesegerät geladen. Damit soll sichergestellt werden, dass das Lesegerät möglichst bald wieder ganz ohne Akkupack verwendet werden kann. Mit angedocktem Akkupack ist das Lesegerät etwa so dick wie die Ausbuchtung. Die beiden Einheiten ergänzen sich also gut. Allerdings entfällt dann die durchaus angenehme Ausbuchtung und der Kindle Oasis unterscheidet beim Halten kaum mehr von anderen E-Book-Readern.

  • Kindle-Sortiment: links der normale, daneben der Paperwhite, dann der Voyage. Das weiße Modell ist der erste Kindle-E-Book-Reader. Vorne wird der aktuelle Kindle Oasis gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Kindle Oasis liegt sehr angenehm in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Kindle Oasis wiegt nur 131 Gramm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Kindle Oasis lässt sich gut mit nur einer Hand bedienen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Kindle Oasis ist nur 3,5 mm dünn. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links der Kindle Voyage, rechts daneben der neue Kindle Oasis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links ein normales Kunststoffgehäuse, rechts ist der metallisierte Polymer-Rahmen des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links ein normales Kunststoffgehäuse, rechts ist der metallisierte Polymer-Rahmen des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Kindle Oasis mit angedocktem Akkupack (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wird der Displayschutz aufgeklappt, schaltet sich der Kindle Oasis automatisch ein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei entnommenem Akkupack sind die Anschlüsse auf der Rückseite des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Parallel zum Touchscreen gibt es am Kindle Oasis zwei Blättertasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display im Kindle Oasis liefert eine Auflösung von 300 dpi. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Blättertasten am Kindle Oasis sind bequem mit dem Daumen zu erreichen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Kindle Oasis zeigt Inhalte gut lesbar an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Aktuelles Kindle-Sortiment von links nach rechts: Basis-Kindle, Paperwhite, Voyage und Oasis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Displayschutz am Akkupack ist aus Leder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für den Kindle Oasis gibt es Akkupacks mit drei verschiedenen Farben für den Displayschutz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Deutlich ist die Ausbuchtung am Kindle Oasis zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akkupack hält fest, lässt sich aber auch leicht lösen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Akkupacks mit drei verschiedenen Displayschutzfarben (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Kindle Oasis (Bild: Amazon)
  • Kindle Oasis (Bild: Amazon)
  • Kindle Oasis in der Seitenansicht (Bild: Amazon)
  • Von der Seite ist der Ladeanschluss für das Akkupack zu sehen. (Bild: Amazon)
  • Kindle Oasis von der Seite mit Ein-aus-Schalter und USB-Buchse (Bild: Amazon)
  • Kindle Oasis mit Displayschutz und angedocktem Akkupack (Bild: Amazon)
  • Kindle Oasis (Bild: Amazon)
Bei entnommenem Akkupack sind die Anschlüsse auf der Rückseite des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. comemso GmbH, Ostfildern
  2. BWI GmbH, München, Meckenheim, Hilden


Der Displayschutz am Akkupack ist aus Leder und der Käufer kann aus drei Farben wählen: Schwarz, Bordeaux und Walnuss. Der Displayschutz wird wie ein Buch aufgeklappt und kann bequem auf der Rückseite des Lesegeräts fixiert werden. Sobald die Lederabdeckung das Display freigibt, schaltet sich der E-Book-Reader an und geht wieder aus, sobald die Lederhülle das Display wieder bedeckt.

Mit Akkupack erhöht sich das Gewicht ganz erheblich - die Kombination erreicht dann zusammen 238 Gramm und ist damit schwerer als Amazons Kindle Voyage, der 180 Gramm wiegt. Beim Ausprobieren ist die an sich große Gewichtszunahme aber weniger stark aufgefallen, als es die Zahlen vermuten lassen.

Akkupack konzentriert sich auf das Wesentliche

Der Akkupack wurde von Amazon dahingehend optimiert, dass der verfügbare Platz vor allem für den Akku genutzt wurde. Damit wird trotz eines kompakten Gehäuses eine möglichst lange Akkulaufzeit gewährleistet. Das hat aber einen Nachteil: Weil ganz bewusst auf einen Ladeanschluss verzichtet wurde, kann das Akkupack nur geladen werden, wenn es mit dem Lesegerät gekoppelt ist. Das Aufladen des Akkupacks unabhängig vom Lesegerät ist damit ausgeschlossen.

  • Kindle-Sortiment: links der normale, daneben der Paperwhite, dann der Voyage. Das weiße Modell ist der erste Kindle-E-Book-Reader. Vorne wird der aktuelle Kindle Oasis gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Kindle Oasis liegt sehr angenehm in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Kindle Oasis wiegt nur 131 Gramm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Kindle Oasis lässt sich gut mit nur einer Hand bedienen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Kindle Oasis ist nur 3,5 mm dünn. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links der Kindle Voyage, rechts daneben der neue Kindle Oasis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links ein normales Kunststoffgehäuse, rechts ist der metallisierte Polymer-Rahmen des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links ein normales Kunststoffgehäuse, rechts ist der metallisierte Polymer-Rahmen des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Kindle Oasis mit angedocktem Akkupack (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wird der Displayschutz aufgeklappt, schaltet sich der Kindle Oasis automatisch ein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei entnommenem Akkupack sind die Anschlüsse auf der Rückseite des Kindle Oasis zu sehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Parallel zum Touchscreen gibt es am Kindle Oasis zwei Blättertasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display im Kindle Oasis liefert eine Auflösung von 300 dpi. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Blättertasten am Kindle Oasis sind bequem mit dem Daumen zu erreichen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Kindle Oasis zeigt Inhalte gut lesbar an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Aktuelles Kindle-Sortiment von links nach rechts: Basis-Kindle, Paperwhite, Voyage und Oasis (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Displayschutz am Akkupack ist aus Leder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für den Kindle Oasis gibt es Akkupacks mit drei verschiedenen Farben für den Displayschutz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Deutlich ist die Ausbuchtung am Kindle Oasis zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akkupack hält fest, lässt sich aber auch leicht lösen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Akkupacks mit drei verschiedenen Displayschutzfarben (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Kindle Oasis (Bild: Amazon)
  • Kindle Oasis (Bild: Amazon)
  • Kindle Oasis in der Seitenansicht (Bild: Amazon)
  • Von der Seite ist der Ladeanschluss für das Akkupack zu sehen. (Bild: Amazon)
  • Kindle Oasis von der Seite mit Ein-aus-Schalter und USB-Buchse (Bild: Amazon)
  • Kindle Oasis mit Displayschutz und angedocktem Akkupack (Bild: Amazon)
  • Kindle Oasis (Bild: Amazon)
Für den Kindle Oasis gibt es Akkupacks mit drei verschiedenen Farben für den Displayschutz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)


Beim Aufladen wird das Akkupack parallel mit dem Akku im Lesegerät geladen. Falls die Akkuladung im Lesegerät besonders niedrig ist, wird dieser Akku zunächst bevorzugt geladen, um möglichst schnell weiterlesen zu können.

Mit angedocktem Akkupack verschwinden die Vorzüge des Lesegeräts: Das Gewicht nimmt zu, das Gehäuse wird dicker und liegt nicht mehr so perfekt in der Hand. Idealerweise wird der Akkupack nur während des Transports verwendet. Wenn sich Lesegerät und Akkupack in der Tasche befinden, wird der Hauptakku geladen. Das Akkupack kann dann beim Lesen in der Tasche bleiben. Mit einem neuartigen Ruhemodus soll der Akkuverbrauch des Lesegeräts besonders niedrig sein, wenn es nicht verwendet wird.

 Kindle Oasis im Hands on: Amazon definiert die Luxusklasse für E-Book-ReaderE-Book-Reader mit Lagesensor 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. DOOM für 6,99€ und Civilization VI - Digital Deluxe Edition für 25,99€)
  2. (heute OK. OPK 1000 Partybox mit LED-Show für 99€)
  3. (heute u. a. AZZA Chroma 410A für 69,90€ + Versand)
  4. 49,95€

Heinzel 17. Apr 2016

Ich fürchte du gehörst da zu einer Minderheit, die meisten Leute fingern nicht auf dem...

Heinzel 16. Apr 2016

Solange du nicht gerade an der Nordsee im Sandsturm sitzt, ist das eigentlich kein...

Heinzel 16. Apr 2016

Na ja, bei der Konkurrenz ist es auch nur ein Werbeversprechen. Der wasserdichte Tolino...

DY 15. Apr 2016

Vermutlich nahmen die Reviews auch am Amazon Affiliate Program teil :-)!

Spiritogre 15. Apr 2016

Wie gesagt, ich finde die Größe sehr praktisch. Wenn die Geräte größer wären, dann liegen...


Folgen Sie uns
       


Sky Ticket TV-Stick im Test

Wir haben den Sky Ticket TV Stick getestet. Der Streamingstick mit Fernbedienung bringt Sky Ticket auf den Fernseher, wenn dieser den Streamingdienst des Pay-TV-Anbieters nicht unterstützt. Auf dem Stick läuft das aktuelle Sky Ticket, das im Vergleich zur Vorgängerversion erheblich verbessert wurde. Den Sky Ticket TV gibt es quasi kostenlos, weil dieser nur zusammen mit passenden Sky-Ticket-Abos im Wert von 30 Euro angeboten wird.

Sky Ticket TV-Stick im Test Video aufrufen
Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Apple Watch im Test: Auch ohne EKG die beste Smartwatch
Apple Watch im Test
Auch ohne EKG die beste Smartwatch

Apples vierte Watch verändert das Display-Design leicht - zum Wohle des Nutzers. Die Uhr bietet immer noch mit die beste Smartwatch-Erfahrung, auch wenn eine der neuen Funktionen in Deutschland noch nicht funktioniert.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Skydio R1 Apple Watch zur Drohnensteuerung verwendet
  2. Smartwatch Apple Watch Series 4 mit EKG und Sturzerkennung
  3. Smartwatch Apple Watch Series 4 nur mit sechs Modellen

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


      •  /