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Amazons neue Tablets Kindle Fire HDX und Fire HDX 8.9
Amazons neue Tablets Kindle Fire HDX und Fire HDX 8.9 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Kindle Fire HDX im Hands on Scharfe Displays und satter Sound

Amazon erweitert seine Kindle-Fire-Reihe um die Modelle HDX und HDX 8.9. Die neuen Geräte haben hochauflösende Displays, Top-Hardware und gehören zu den Geräten mit dem besten Klang.

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Wie angekündigt bringt Amazon in den kommenden Tagen seine neuen Kindle-Fire-Tablets nach Deutschland. Das neue Modell wird in zwei unterschiedlichen Größen verfügbar sein - das Fire HDX hat einen 7 Zoll großen Bildschirm, das Display des Fire HDX 8.9 ist 8,9 Zoll groß.

Der Touchscreen des Fire HDX hat eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln, das größere HDX 8.9 löst mit 2.560 x 1.600 Pixeln auf. Das ergibt jeweils hohe Pixeldichten von 323 beziehungsweise 339 ppi. Beide Displays zeigen Bildschirminhalte dementsprechend sehr scharf an, einzelne Pixel sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Auch feine Details wie kleine Schrift, bei einem E-Book-Reader nicht unwichtig, sind gut zu lesen, einen Treppeneffekt können wir nicht beobachten. Die Farben sind intensiv, ohne unnatürlich zu wirken.

  • Die neuen Kindle Tablets Fire HDX und Fire HDX 8.9 von Amazon (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Amazon hat bei den neuen Modellen höher auflösende Displays und schnelle Prozessoren verbaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit den optional erhältlichen magnetischen Falthüllen können die Tablets im Quer- und Hochformat aufgestellt werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Design ist bei beiden Modellen ähnlich, das Fire HDX 8.9 und neben einer Frontkamera eine zusätzliche 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Beide Tablets haben wie die Vorgängermodelle sehr gute Lautsprecher, die einen überraschend vollen und basshaltigen Klang produzieren. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Bedienungsknöpfe sind bei den neuen Modellen auf der Rückseite. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die neuen Kindle Tablets Fire HDX und Fire HDX 8.9 von Amazon (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Die neuen Kindle-Tablets sind sehr gut verarbeitet. Die Rückseiten sind mit einem griffigen Kunststoff überzogen, das größere Modell hat ein Uni-Body-Gehäuse aus Magnesium. Beide Geräte sind sehr leicht: Das Fire HDX wiegt 299 Gramm, das Fire HDX 8.9 368 Gramm. In Kombination mit dem breiten Rahmen lassen sie sich auch längere Zeit bequem in einer Hand halten. Das Gehäuse des Kindle Fire HDX misst 186 x 128 x 9,3 mm, das des Kindle Fire HDX 8.9 231 x 158 x 8,3 mm.

Beim kleineren Modell ist uns allerdings ein bläulicher Farbsaum am Rand des Displays aufgefallen. Bereits beim vorigen Kindle Fire HD hatten wir einen Beleuchtungsfehler am Displayrand festgestellt. Das große Modell Fire HDX 8.9 hat einen einwandfreien Bildschirm.

Bedienungselemente jetzt auf der Rückseite

Anders als beim Vorgängermodell hat Amazon bei den neuen Tablets die Bedienungsknöpfe nicht mehr eben in den Rahmen eingesetzt, wo sie stellenweise schwer zu ertasten waren. Der Einschalter und die Lautstärkewippe befinden sich jetzt auf der Rückseite des Tablets und werden nach kurzer Eingewöhnungszeit schnell gefunden. Ganz durchdacht hat Amazon dieses System aber nicht: Verwendet der Nutzer eine der passenden Schutzhüllen von Amazon, kommt er nicht ohne weiteres an die Knöpfe heran, wenn das Schutzcover umgeschlagen ist. Auch muss das Tablet immer erst vom Tisch hochgehoben werden, wenn der Nutzer es anschalten will.

Exzellenter Sound 

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MrReset 15. Nov 2013

Leider sind alle Apps aus dem Amazon-Appshop mit DRM! Nach ca. zwei Wochen ohne Online...

KTVStudio 15. Nov 2013

Dank HartzVI muss hier im Prinzip niemand arbeiten, aber zumindest argumentativ geb ich...

Anonymer Nutzer 15. Nov 2013

Nexus 7 (16GB) 7,02"-HD-Display mit 1.920 x 1.200 Pixel (323 ppi) (IPS) Duale Stereo...

mariob 14. Nov 2013

Auf der Detailseite fehlt der entsprechende Hinweis oder es erscheint sogar ein Hinweis...

neocron 14. Nov 2013

die unterschiede sind beim S4 nicht mehr so gewaltig, es gibt auch...



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