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Glow-App soll helfen, den optimalen Zeugungszeitpunkt zu finden.
Glow-App soll helfen, den optimalen Zeugungszeitpunkt zu finden. (Bild: Glow)

Schwangerschaftswahrscheinlichkeit mit Big Data bestimmen

Glow berechnet aus diesen Daten für jeden Tag die Wahrscheinlichkeit, mit der eine Schwangerschaft zustande kommt und gibt einen Tagesplan vor. Die App sagt auch, ob es sinnvoll ist, am aktuellen Tag einen Ovulations- oder Schwangerschaftstest durchzuführen, und fragt, ob Schwangerschafts-Vitamine und Folsäure eingenommen wurden.

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Zunächst müssen sämtliche Daten manuell erfasst werden, es ist aber geplant möglichst viele Sensoren zu unterstützen, um die Datenerfassung stärker zu automatisieren und somit auch ihre Genauigkeit zu erhöhen. In jedem Fall soll Glow dazu ein API bereitstellen, um Daten von Dritten übernehmen zu können. Sollte es aber notwendig sein, bestimmte Sensoren selbst zu entwickeln, so werde Glow dies tun, sagte Levchin auf der Konferenz D11.

Schon jetzt unterstützt Glow die Anmeldung über soziale Netzwerke. So erkennt die App Paare, und Frauen können ihren Partner recht einfach einladen, so dass auch dieser Einblick in die Daten erhält. Die App kann an fruchtbaren Tagen auch eine Erinnerung senden.

Zudem können Männer die von der Frau erfassten Daten ergänzen und ihrerseits Einschätzung dazu abgeben, ob ihre Partnerin gerade gestresst ist. Künftig sollen Männer auch ihren eigenen Stresslevel eingeben können, denn auch dieser kann sich auf die Wahrscheinlichkeit, dass die Partnerin schwanger wird, auswirken.

Glow First

Ergänzt wird die App durch das Programm Glow First, mit dem sich Paare das finanzielle Risiko einer Kinderwunschbehandlung teilen können. Sie können bei Glow First 50 US-Dollar im Monat einzahlen. Ist nach zehn Monaten Begleitung durch die Glow-App keine Schwangerschaft zustande gekommen, beteiligt sich Glow First an den Kosten einer Kinderwunschbehandlung. Kommt innerhalb der zehn Monate eine Schwangerschaft zustande, werden die Einzahlungen gestoppt und das bisher eingezahlte Geld wird genutzt, um andere Paare zu unterstützen.

Max Levchin unterstützt den Fonds zum Start mit einer Million US-Dollar aus eigener Tasche. Die von Glow First eingesammelten Gelder sollen komplett ausgeschüttet werden, Glow behält keinen Anteil ein.

Levchin geht davon aus, dass viele Paare, die sich für unfruchtbar halten, durchaus auf natürlichem Weg zu einer Schwangerschaft kommen können, wenn sie ihr Timing verbessern.

Die App Glow soll in Kürze für iOS in Apples App Store zum Download bereitstehen.

 Kinderwunsch: Schwanger werden mit Glow

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Strassenflirt 06. Jun 2013

Es gibt Paare, die nicht kompatibel sind. Wir hatten vor Jahren einmal ein junges...

0xDEADC0DE 31. Mai 2013

Ach, echt nicht? Beim Mann findet also keine Scheinschangerschaft und Hormonumstellung...

0xDEADC0DE 31. Mai 2013

Komisch, gell! ;)

0xDEADC0DE 31. Mai 2013

Ja, in 2 Ausführungen: Linke Hand und rechte Hand. Setz dich aber vorher ne Stunde lang...

matok 30. Mai 2013

Vor allem liegt es daran, dass nicht der richtige Zeugungszeitpunkt gefunden wird...



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