• IT-Karriere:
  • Services:

Kinderserver: Proxy-Server soll Kinder schützen

Ein sicheres Internet für Kinder bis zum Alter von zwölf Jahren, das soll der Kinderserver liefern. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und der Eco-Verband haben den Proxy-Server vorgestellt.

Artikel veröffentlicht am ,
Vorstellung des Kinderservers - Bundesfamilienministerin Kristina Schröder mit Kindern der Hermann-Gmeiner-Schule in Berlin
Vorstellung des Kinderservers - Bundesfamilienministerin Kristina Schröder mit Kindern der Hermann-Gmeiner-Schule in Berlin (Bild: Eco)

Mehr Schutz für Kinder im Internet, und zwar ohne Filtersoftware und für unterschiedliche Endgeräte - das soll der Proxy-Server des Projekts Kinderserver bieten. Vorgestellt wurde er heute von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder in Kooperation mit Eco, dem Verband der deutschen Internetwirtschaft.

Stellenmarkt
  1. evm-Gruppe, Koblenz
  2. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf

Die freigegebenen Webseiten stammen aus der Whitelist von FragFinn.de, vom Webkatalog Blindekuh.de und dem Angebot Seitenstark.de, allesamt von gemeinnützigen Vereinen geführte Dienste. Zudem werden alle aufgerufenen Webseiten auf das Anbieter-Alterskennzeichen age-de.xml bis zwölf Jahre überprüft. Ob die eigene Website freigegeben ist oder nicht, lässt sich etwa mit dem URL-Check von FragFinn überprüfen.

  • Vorstellung des Kinderservers - Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und Eco-Vorstandsvorsitzender Michael Rotert mit Kindern der Hermann-Gmeiner-Schule in Berlin (Bild: Eco)
Vorstellung des Kinderservers - Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und Eco-Vorstandsvorsitzender Michael Rotert mit Kindern der Hermann-Gmeiner-Schule in Berlin (Bild: Eco)

Unter www.kinderserver-info.de können sich Eltern darüber informieren, wie sie den kostenlos zugänglichen Proxy-Server einrichten. Neben einer Beschreibung der manuellen Einrichtung gibt es Addons für Firefox und Chrome sowie Tools für Windows und Mac OS X.

Für Smartphones oder Tablets bietet das Projekt Kinderserver bisher keine speziellen Proxy-Installationsroutinen. Dafür gibt es aber die für Android und bald auch für iOS angebotene App Meine-Startseite. Dieser vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend kostenlos zur Verfügung gestellte Kinderbrowser hat eine eigene Startseite und nutzt den Kinderserver-Proxy.

Bei den Softwarelösungen ist es Eltern jeweils möglich, Webseiten auch selbst freizugeben. Zudem lässt sich der Kinderserver-Proxy passwortgeschützt aktivieren und deaktivieren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Shadow Warrior 1 + 2 für je 7,99€, Hotline Miami für 1,99€, Absolver für 6,99€)
  2. gratis
  3. 11,99€

Leichse 19. Okt 2014

war doch zu erwarten ^^

Anonymer Nutzer 01. Mär 2013

Als generelle Einschränkungen der Anschlüsse. Zumal die Eltern hier selbst entscheiden...

Youssarian 01. Mär 2013

Die klassische Zensur erfolgt immer vorab und geht mit einem Veröffentlichungsverbot...

Rulf 01. Mär 2013

es geht hier ja um kinder, bzw deren saufaule/saudumme eltern...nicht um...

xbeo 28. Feb 2013

Deutsche sind so dumm.


Folgen Sie uns
       


Viewsonic M2 - Test

Der kleine LED-Projektor eignet sich für Präsentationen und als flexibles Kino für unterwegs.

Viewsonic M2 - Test Video aufrufen
5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

Energiewende: Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte
Energiewende
Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte

Vor einem Jahrzehnt suchte die europäische Stahlindustrie nach Technologien, um ihren hohen Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, doch umgesetzt wurde fast nichts.
Eine Recherche von Hanno Böck

  1. Wetter Warum die Klimakrise so deprimierend ist

Ausprobiert: Meine erste Strafgebühr bei Free Now
Ausprobiert
Meine erste Strafgebühr bei Free Now

Storniert habe ich bei Free Now noch nie. Doch diesmal wurde meine Geduld hart auf die Probe gestellt.
Ein Praxistest von Achim Sawall

  1. Gesetzentwurf Weitergabepflicht für Mobilitätsdaten geplant
  2. Personenbeförderung Taxibranche und Uber kritisieren Reformpläne

    •  /