Abo
  • Services:

Kim Dotcom: Mega zählt am ersten Tag 1 Million registrierte Nutzer

Mega hat laut Betreiber nur 24 Stunden nach dem Start eine Million Nutzer. Seit der Ansturm vom Wochenende vorbei ist, sind die Dienste des Sharehosters wieder verfügbar.

Artikel veröffentlicht am ,
Kim Dotcom beim Start von Mega am 19. Januar 2013
Kim Dotcom beim Start von Mega am 19. Januar 2013 (Bild: Fiona Goodall/Getty Images)

Der Sharehoster Mega hat 24 Stunden nach dem Start eine Million registrierte Nutzer. Das sagte Kim Dotcom, Chef des Betreiberunternehmens, laut einem Bericht des Onlinemagazins The Next Web. Zum Vergleich: Dropbox hatte im November 2012 nach eigenen Angaben 100 Millionen Nutzer. Auf ihrem Höhepunkt zählte die Vorgängerplattform Megaupload täglich 50 Millionen Unique User.

Stellenmarkt
  1. OEDIV Oetker Daten- und Informationsverarbeitung KG, Bielefeld
  2. Statistisches Bundesamt, Wiesbaden

Nur eine Stunde nach dem Start erreichte Mega bereits 100.000 Nutzer. Nach einigen Stunden stieg die Zahl auf 250.000. Dotcom twitterte am 20. Januar 2013: "250.000 registrierte Nutzer. Serverkapazität am Maximum. Sollte besser werden, wenn der erste Wahnsinnsansturm vorbei ist. Wow."

Tatsächlich war Mega von Deutschland aus fast am gesamten Sonntag nicht erreichbar. Erst spät in der Nacht war der Dienst wieder verfügbar. Am heutigen 21. Januar 2013 sind die Dienste des Sharehosters gut zu erreichen. Ein kostenloses Nutzerkonto ist in rund zwei Minuten angelegt.

Mega ging am 19. Januar 2013 an den Start. Jede Datei wird lokal verschlüsselt, bevor sie hochgeladen wird, um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen und Ermittler daran zu hindern, gegen Urheberrechtsverletzungen zu ermitteln. Arstechnica berichtete, dass Mega mit RSA-2048 arbeitet. Der Schlüssel wird bei der Erstellung eines Nutzerkontos als Erstes generiert. Ein Klick auf die rechte Maustaste generiert einen Downloadlink, der an andere versandt werden kann. Mega bietet eine "Secure Messaging"-Funktion, die den Austausch des Schlüssels mit anderen Nutzern ermöglicht. Diese Funktion war in ersten Tests noch nicht verfügbar.

Wer Mega kostenlos nutzen will, bekommt 50 GByte Speicherplatz. In der Pro-I-Version für 10 Euro im Monat bietet Mega 500 GByte Speicherplatz und ein Transfervolumen von 1 TByte. Die Pro-II-Mitgliedschaft kostet 20 Euro im Monat und verspricht 2 TByte Speicher und 4 TByte Transfervolumen. Wer eine Pro-III-Mitgliedschaft wählt, erhält 4 TByte Speicherplatz und 8 TByte Transfervolumen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 34,99€
  2. 211,71€ für Prime-Mitglieder
  3. 103,90€
  4. ab 225€

DF 24. Jan 2013

Soweit ich weiß synchronisiert Box die Daten nicht automatisch auf den anderen Rechnern...

Citrixx 23. Jan 2013

Nachtrag: Zusätzlich zur Authentifizierung per RSA wird vorher allerdings in der Tat...

Kreiszahl 22. Jan 2013

Naja die Privatanwender jucken das FBI und CO nicht so wirklich, wenn sie ihre PICs und...

schubkarre 22. Jan 2013

Nur mal so zur Info und etwas ausführlicher: Ich hatte bisher noch NIE irgendwo Storage...

one337 22. Jan 2013

https://lh6.googleusercontent.com/-1Sgsa1n3cq8/UP1xrfCYb-I/AAAAAAAAEWw/hnZmjxwUYO8/s300...


Folgen Sie uns
       


Sony Xperia 10 Plus - Hands on (MWC 2019)

Das Xperia 10 Plus hat Sony auf dem Mobile World Congress 2019 vorgestellt. Im ersten Hands on konnte uns die schmale Bauform überzeugen. Endlich gibt es auch Dual-Kamera-Technik. Das Xperia 10 Plus kommt Anfang März 2019 für 430 Euro auf den Markt.

Sony Xperia 10 Plus - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Sailfish X im Test: Die Android-Alternative mit ein bisschen Android
Sailfish X im Test
Die Android-Alternative mit ein bisschen Android

Seit kurzem ist Sailfish OS mit Android-Unterstützung für weitere Xperia-Smartphones von Sony verfügbar. Fünf Jahre nach unserem letzten Test wird es Zeit, dass wir uns das alternative Mobile-Betriebssystem wieder einmal anschauen und testen, wie es auf einem ursprünglichen Android-Gerät läuft.
Ein Test von Tobias Költzsch


    Flugzeugabsturz: Boeing 737 MAX geht wegen Softwarefehler außer Betrieb
    Flugzeugabsturz
    Boeing 737 MAX geht wegen Softwarefehler außer Betrieb

    Wegen eines bekannten Softwarefehlers wird der Flugbetrieb für Boeings neustes Flugzeug fast weltweit eingestellt - Die letzte Ausnahme war: die USA. Der Umgang der amerikanischen Flugaufsichtsbehörde mit den Problemen des neuen Flugzeugs erscheint zweifelhaft.

    1. Boeing Rollout der neuen 777X in wenigen Tagen
    2. Boeing 747 Der Jumbo Jet wird 50 Jahre alt
    3. Lufttaxi Uber sucht eine weitere Stadt für Uber-Air-Test

    Gesetzesinitiative des Bundesrates: Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet
    Gesetzesinitiative des Bundesrates
    Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet

    Eine Gesetzesinitiative des Bundesrates soll den Betrieb von Handelsplattformen im Darknet unter Strafe stellen, wenn sie Illegales fördern. Das war auch bisher schon strafbar, das Gesetz könnte jedoch vor allem der Überwachung dienen, kritisieren Juristen.
    Von Moritz Tremmel

    1. Security Onionshare 2 ermöglicht einfachen Dateiaustausch per Tor
    2. Tor-Netzwerk Britischer Kleinstprovider testet Tor-SIM-Karte
    3. Tor-Netzwerk Sicherheitslücke für Tor Browser 7 veröffentlicht

      •  /