Kill the Justice League: Suicide Squad zwischen "sehr positiv" und 3,8 von 10

Vor ungefähr einem Jahr konnte Publisher Warner Bros Games mit Hogwarts Legacy einen Millionenerfolg feiern, der 2024 wohl eher nicht wiederholt wird: Die PC-Version des mit großem Aufwand entwickelten Suicide Squad - Kill the Justice League hat ein paar Tage nach der Veröffentlichung weniger als 14.000 aktive Spieler gleichzeitig gefunden, wie die Statistiken von Steam DB(öffnet im neuen Fenster) zeigen.
Zum Vergleich: Das kurz zuvor gestartete deutsche Survivalgame Enshrouded kam in der Spitze auf mehr als 160.000 Gamer(öffnet im neuen Fenster) , das nur wenige Tage ältere Palworld sogar auf über 2,1 Millionen(öffnet im neuen Fenster) Nutzer.
Das Magazin PC Games N hat(öffnet im neuen Fenster) noch die Zahlen des 2020 veröffentlichten Marvel's Avengers herausgesucht: Der inzwischen als großer Flop eingestufte Titel kam in den ersten Tage auf immerhin fast 30.000 Spieler gleichzeitig - mehr als doppelt so viele wie Suicide Squad.
Hoffnungen beim Entwicklerstudio Rocksteady auf einen Aufschwung dürften allein die Bewertungen der Community auf Steam(öffnet im neuen Fenster) machen: Dort erhält der Titel ein "Sehr positiv" - genauso wie Enshrouded und Palworld.
Auf Metacritic kommt Suicide Squad allerdings sehr viel schlechter weg: Derzeit steht der Wertungsschnitt bei 3,8 von 10 Punkten(öffnet im neuen Fenster) , was zu Einstufung "generell ungünstig" führt. Wirklich erklärbar ist der große Unterschied nicht.
Möglicherweise liegt es daran, dass bei Steam viele Käufer gewertet haben - und diese einfach grundsätzlich positiver gegenüber dem Titel eingestellt sind. Bei Metacritic muss man das Spiel nicht besitzen.
Superhelden in Metropolis
Suicide Squad ist in Metropolis angesiedelt, die Stadt soll eine frei zugängliche Open World sein. Spieler sollen in der Kampagne allein oder mit bis zu drei Freunden im Koop-Modus antreten können.
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Wer solo spielt, kann nach Angaben des Entwicklerstudios Rocksteady im Normalfall jederzeit einen anderen Charakter übernehmen, während die anderen von der KI gesteuert werden. Den Entwicklern zufolge kann man die gesamte Kampagne im Singleplayer absolvieren, auch in Bosskämpfen soll das ohne grundsätzliche Probleme möglich sein.



