Mit "Kilimanjaro" hat sich Mozilla ein ehrgeiziges Ziel gesetzt, das in einer großen Ankündigung im September 2012 enden soll. Dazu wird auch das User Interface des umgebaut. Erste Bilder zeigen den Firefox der Zukunft.
Designentwurf von Firefox für das Metro-UI von Windows 8Bild:
Mozilla
Kilimanjaro(öffnet im neuen Fenster) soll ein wichtiger Meilenstein für Mozilla werden, eine Art Version 1.0 eines neuen Ökosystems rund um Firefox. Kilimanjaro umfasst zahlreiche Produkte, an denen Mozilla seit einigen Jahren arbeitet und die mit diesem Meilenstein zusammengeführt werden sollen. Das umfasst neben Firefox auf dem Desktop auch dessen mobile Version, Mozillas Identitätsmanagementsystem mit dem Namen Persona, eine Plattform für Web-Apps, Entwicklerwerkzeuge und das mobile Betriebssystem Boot to Gecko.
Die einzelnen Mozilla-Produkte werden zwar weiter ihren eigenen Veröffentlichungszyklen folgen und demnach unabhängig voneinander sein, mit dem Erreichen von Kilimanjaro werden sie aber miteinander zusammenarbeiten. Geplant ist die Umsetzung dieses Vorhabens nach aktuellem Stand für September 2012. Danach sollen weitere kleine Integrationspunkte folgen, aber mit Kilimanjaro soll Mozillas neues Ökosystem rund um Firefox starten.
Bild 1/51: Weiche Kanten ...
Bild 2/51: ... glatte Kurven ...
Bild 3/51: ... und ein einheitlicher Look für Firefox
Bild 4/51: Firefox für Android: Entwurf für ein neues Tablet-UI
Bild 5/51: Firefox für Android: Entwurf für ein neues Tablet-UI
Bild 6/51: Firefox für Android: Entwurf für ein neues Tablet-UI
Bild 7/51: Firefox für Android: Entwurf für ein neues Tablet-UI
Bild 8/51: Firefox für Android: Entwurf für ein neues Tablet-UI
Bild 9/51: Firefox für Android: Entwurf für ein neues Tablet-UI
Bild 10/51: Firefox für Android: Entwurf für ein neues Tablet-UI
Bild 11/51: Firefox für Android: Entwurf für ein neues Tablet-UI
Bild 12/51: Firefox für Android: Entwurf für ein neues Smartphone-UI
Bild 13/51: Firefox für Android: Entwurf für ein neues Smartphone-UI
Bild 14/51: Firefox für Android: Entwurf für ein neues Smartphone-UI
Bild 15/51: Firefox für Android: Entwurf für ein neues Smartphone-UI
Bild 16/51: Firefox für Android: Entwurf für ein neues Smartphone-UI
Bild 17/51: Firefox für Android: Entwurf für ein neues Smartphone-UI
Bild 18/51: Reading-Modus für Firefox
Bild 19/51: Reading-Modus für Firefox
Bild 20/51: Australis: UI-Entwurf für Firefox unter Windows
Bild 21/51: Australis: UI-Entwurf für Firefox unter Mac OS X
Bild 22/51: Australis: UI-Entwurf für Firefox unter Linux
Bild 23/51: Australis: UI-Entwurf für Firefox mit neuem Menü
Bild 24/51: Australis: Neues UI soll sich leicht anpassen lassen.
Bild 25/51: Australis: neu gestaltete Panel für Firefox
Bild 26/51: In-Conten-UI von Australis
Bild 27/51: Ideen für die Metro-Version von Firefox unter Windows 8
Bild 28/51: Ideen für die Metro-Version von Firefox unter Windows 8
Bild 29/51: Ideen für die Metro-Version von Firefox unter Windows 8
Bild 30/51: Ideen für die Metro-Version von Firefox unter Windows 8
Bild 31/51: Ideen für die Metro-Version von Firefox unter Windows 8
Bild 32/51: Ideen für die Metro-Version von Firefox unter Windows 8
Bild 33/51: Ideen für die Metro-Version von Firefox unter Windows 8
Bild 34/51: Designskizzen für Mozillas mobiles Betriebssystem Boot to Gecko
Bild 35/51: Designskizzen für Mozillas mobiles Betriebssystem Boot to Gecko
Bild 36/51: Designskizzen für Mozillas mobiles Betriebssystem Boot to Gecko
Bild 37/51: Neuer Look für die Entwicklerwerkzeuge von Firefox
Bild 38/51: Neuer Look für die Entwicklerwerkzeuge von Firefox
Bild 39/51: Neuer Look für die Entwicklerwerkzeuge von Firefox
Bild 40/51: Mozillas Persona: Browser mit Identität
Bild 41/51: Nutzer melden sich mit Persona am Browser an, der dann alle Anmeldungen im Web übernimmt.
Bild 42/51: Nutzer melden sich mit Persona am Browser an, der dann alle Anmeldungen im Web übernimmt.
Bild 43/51: Nutzer melden sich mit Persona am Browser an, der dann alle Anmeldungen im Web übernimmt.
Bild 44/51: Nutzer melden sich mit Persona am Browser an, der dann alle Anmeldungen im Web übernimmt.
Bild 45/51: Nutzer melden sich mit Persona am Browser an, der dann alle Anmeldungen im Web übernimmt.
Bild 46/51: Nutzer melden sich mit Persona am Browser an, der dann alle Anmeldungen im Web übernimmt.
Bild 47/51: Nutzer melden sich mit Persona am Browser an, der dann alle Anmeldungen im Web übernimmt.
Bild 48/51: Nutzer melden sich mit Persona am Browser an, der dann alle Anmeldungen im Web übernimmt.
Bild 49/51: Nutzer melden sich mit Persona am Browser an, der dann alle Anmeldungen im Web übernimmt.
Um das zu erreichen, hat Kilimanjaro bei Mozilla höchste Priorität, das bedeutet: Praktisch die gesamte Organisation konzentriert sich auf diesen Meilenstein. Davon ausgenommen sind lediglich Experimente, die im Rahmen der Mozilla Labs stattfinden, und die Portierung von Firefox auf Windows 8.
Wer nach Kilimanjaro eine neue Firefox-Version installiert, wird mit dem Konzept von HTML5-Apps und dem Mozilla Marketplace bekanntgemacht, kann einen Persona-Account anlegen und lernt, dass Apps nicht nur auf dem Desktop, sondern auch auf dem Smartphone laufen. Entwickler erhalten zugleich die Möglichkeit, HTML5-Apps über den Mozilla Marketplace zu verkaufen.
Einheitlicher Look für Firefox
Ein wesentlicher Teil des Projekts Kilimanjaro besteht darin, das User Interface von Firefox neu zu gestalten, so dass es zum einen über alle Geräte einheitlich ist und zum anderen die neuen Funktionen integriert. Dazu hat Mozilla vor einigen Monaten die bisher getrennten User-Experience-Teams für Firefox auf dem Desktop und auf mobilen Geräten zusammengelegt. Das neue Team arbeitet an einem einheitlichen User Interface für Firefox.
Mozillas Designchef Madhava Enros hat in der vergangenen Woche einige Entwürfe auf der Toronto Workweek gezeigt und seine Präsentation mittlerweile im Internet veröffentlicht(öffnet im neuen Fenster) . Sie zeigt in vielen Details, wie sich das Aussehen von Firefox im Laufe des Jahres voraussichtlich verändern wird. Insgesamt, so Enros, wird das Aussehen des Browsers mehr "Firefoxy", was so viel bedeute wie "weich, freundlich und menschlich".
Konkret soll das UI keine harten Kanten aufweisen und über alle Geräte hinweg markant und wiedererkennbar sein. Dabei ist die Richtung anhand der sogenannten "Mockups" deutlich erkennbar, auch wenn die einzelnen Varianten des Browsers auf dem Weg hin zu Kilimanjaro unterschiedlich weit sind. Auch das neue Desktop-UI mit dem Namen Australis steht noch am Anfang und wird sich im Laufe des Jahres weiter verändern.