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Kickstarter: System Shock sammelt Geld mit spielbarer Demo

Zum Start der Kampagne für eine Neuauflage von System Shock haben die Entwickler eine spielbare PC-Demo veröffentlicht. Bei der Zielgruppe kommt das offenbar gut an: Die Mindestsumme dürfte erreicht werden - obwohl sie ambitioniert ist.

Artikel veröffentlicht am ,
System Shock auf Kickstarter
System Shock auf Kickstarter (Bild: Nightdive Studios)

Das Entwicklerstudio geht mit seiner Kampagne für ein neues System Shock direkt in die Vollen: Zusätzlich zur Vorstellung des Projekts im Video haben sie eine auf Windows-PC spielbare Demo veröffentlicht. Die Links zur Schnupperversion befinden sich auf der Kickstarter-Seite. In der Demo kämpft sich der Spieler, anfangs nur mit einem alten Leitungsrohr bewaffnet, auf der atmosphärisch sehr schön umgesetzten Raumstation Citadel durch düstere Gänge.

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Bei der Community kommt das offenbar gut an: Wenige Stunden nach dem Start der Kampagne ist bereits mehr als ein Drittel des anvisierten Ziels von 900.000 US-Dollar erreicht. In jüngster Zeit sind zwar viele Projekte im Spielebereich auf Kickstarter gescheitert, doch System Shock wird vermutlich ausreichend Kapital bekommen. Hinter dem Projekt steht ein Studio namens Nightdive, Branchengrößen wie Warren Spector und Chris Avellone sind vertreten - viele waren an den ersten System Shock beteiligt.

Das neue System Shock soll eine erweiterte Neuauflage des 1994 veröffentlichten Erstlings werden, in dem der Spieler auf der Raumstation um sein Überleben kämpft und durch Sprachnotizen und andere Hinweise allmählich herausfindet, was passiert ist. Technische Grundlage ist die Unity-Engine, die Veröffentlichung ist für Ende 2017 auf Xbox One und Windows-PC geplant. Unterstützung für MacOS, Linux und weitere Sprachversionen gehören zu den Stretchgoals.

Nachtrag vom 11. Juli 2016, 13:20 Uhr

System Shock hat die Mindestsumme von 900.000 US-Dollar geschafft. In einem Update auf Kickstarter bedanken sich die Entwickler bei ihren Unterstützern. Das erste Stretch Goal ist aber noch nicht erreicht. Es liegt bei einer Summe von 1,1 Millionen US-Dollar und bietet Unterstützung für MacOS, Linux und Razer Chrome.



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n0x30n 25. Jul 2016

Diese alternative Kostet mich jährlich aber einen Batzen Kohle. Ich drück doch Pro Jahr...

ObitheWan 30. Jun 2016

Same here. :D

blackFin 29. Jun 2016

Ich finde gerade gut, dass die Grafik nicht perfekt und etwas verzerrt / verwaschen und...

JouMxyzptlk 29. Jun 2016

Siehe: https://youtu.be/fsnrEmBdKi0 und https://youtu.be/2XzMQM68K-0 Die Gebäude sind...


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