Kickstarter: Crowdfunding-Plattform kommt nach Europa
Die Crowdfunding-Plattform Kickstarter(öffnet im neuen Fenster) wird künftig auch in Großbritannien verfügbar sein. Ab Herbst werden Nutzer auf der Insel Projekte über die Plattform zur Finanzierung anbieten können, hat Kickstarter über Twitter angekündigt(öffnet im neuen Fenster).
Derzeit ist das Crowdfunding-Portal Anbietern aus den USA vorbehalten – auch wenn es viele Spender aus anderen Ländern gibt. Grund dafür ist, dass die Bezahlung über Amazon Payment abgewickelt wird. Weitere Details will Kickstarter "bald" bekanntgeben.
Beschränkung auf USA wegen Bezahldienst
Diesen Dienst konnten bei der Gründung von Kickstarter im Jahr 2009 aber nur US-Bürger nutzen, schrieb Yancey Strickler, einer der Kickstarter-Gründer, seinerzeit(öffnet im neuen Fenster). Er kündigte aber damals schon an, dass Kickstarter an einer Internationalisierung arbeite. Inzwischen ist der Bezahldienst auch in anderen Ländern verfügbar.
In den Kommentaren auf die Nachricht wurde bereits die Beschränkung auf Großbritannien kritisiert(öffnet im neuen Fenster). Europa sei doch viel größer. Viele US-Unternehmen, die nach Europa expandieren wollen, fangen in Großbritannien an. Gut möglich, dass weitere Angebote auf dem Kontinent folgen werden.



