Kickstarter: Crowdfunding-Plattform kommt nach Europa

Kickstarter hat per Twitter angekündigt, nach Großbritannien zu expandieren. Ab Herbst soll die Crowdfunding-Plattform dort zur Verfügung stehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Kickstarter: ab Herbst auf der Insel
Kickstarter: ab Herbst auf der Insel (Bild: Kickstarter)

Die Crowdfunding-Plattform Kickstarter wird künftig auch in Großbritannien verfügbar sein. Ab Herbst werden Nutzer auf der Insel Projekte über die Plattform zur Finanzierung anbieten können, hat Kickstarter über Twitter angekündigt.

Stellenmarkt
  1. Informatiker / Java Entwickler Schwerpunkt Frontend / angular (m/w/d)
    L-Bank, Karlsruhe
  2. Junior Cloud Consultant (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
Detailsuche

Derzeit ist das Crowdfunding-Portal Anbietern aus den USA vorbehalten - auch wenn es viele Spender aus anderen Ländern gibt. Grund dafür ist, dass die Bezahlung über Amazon Payment abgewickelt wird. Weitere Details will Kickstarter "bald" bekanntgeben.

Beschränkung auf USA wegen Bezahldienst

Diesen Dienst konnten bei der Gründung von Kickstarter im Jahr 2009 aber nur US-Bürger nutzen, schrieb Yancey Strickler, einer der Kickstarter-Gründer, seinerzeit. Er kündigte aber damals schon an, dass Kickstarter an einer Internationalisierung arbeite. Inzwischen ist der Bezahldienst auch in anderen Ländern verfügbar.

In den Kommentaren auf die Nachricht wurde bereits die Beschränkung auf Großbritannien kritisiert. Europa sei doch viel größer. Viele US-Unternehmen, die nach Europa expandieren wollen, fangen in Großbritannien an. Gut möglich, dass weitere Angebote auf dem Kontinent folgen werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


dreamtide11 10. Jul 2012

Die Plattform selbst hat auch noch ihre Schwächen, an denen man vielleicht erstmal was...

Anonymer Nutzer 10. Jul 2012

ob das diesem land, dessen produzierende industrie sich in den letzten jahren so extrem...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Alte Arch-Linux-Installation
Zehn Jahre - und es läuft immer noch

Arch Linux - instabil? Nach der Erfahrung des Entwicklers Lukas Weymann ist es das keineswegs. Er hat seit zehn Jahren dieselbe Arch-Linux-Installation.
Ein IMHO von Lukas Weymann

Alte Arch-Linux-Installation: Zehn Jahre - und es läuft immer noch
Artikel
  1. Bundesarbeitsgericht: Arbeitgeber müssen Arbeitszeiten zwingend erfassen
    Bundesarbeitsgericht
    Arbeitgeber müssen Arbeitszeiten zwingend erfassen

    Das vollständige Urteil des BAG zur Arbeitszeiterfassung liegt nun vor. Diese muss zwingend erfolgen, aber nicht unbedingt elektronisch.

  2. Elon Musk: US-Ministerium ermittelt gegen Neuralink wegen Tierquälerei
    Elon Musk
    US-Ministerium ermittelt gegen Neuralink wegen Tierquälerei

    Elon Musk setzt die Beschäftigten von Neuralink stark unter Druck. Die Tiere müssen darunter leiden.

  3. E-Auto-Ranking: Tesla beim ADAC-Vergleich nur im Mittelfeld
    E-Auto-Ranking
    Tesla beim ADAC-Vergleich nur im Mittelfeld

    Der ADAC hat ein neues E-Auto-Ranking für verschiedene Fahrzeugklassen veröffentlicht. Tesla ist demnach nicht mehr der Branchen-Primus.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Amazon Last Minute Angebote: Games & Zubehör, AVM-Router • Saturn-Weihnachts-Hits: Rabatt-Angebote aus allen Kategorien • Tiefstpreise: Intel Core i7-13700K & AMD Ryzen 5 5600X • PS5 Disc Edition inkl. GoW Ragnarök wieder vorbestellbar bei Amazon 619€ • ViewSonic 32" WQHD/144 Hz 229,90€ [Werbung]
    •  /