Kicking the Dancing Queen: Amazon bringt Songtexte-Funktion nach Deutschland

Nie wieder falsch verstandene Liedertexte: Amazon bringt seine Songtexte-Funktion nach Deutschland. Damit können Kunden von Music Unlimited und Prime Music sich zahlreiche Texte direkt im Musik-Player anzeigen lassen. Auch österreichische Kunden können die Funktion verwenden.

Artikel veröffentlicht am ,
Unter anderem für Prime Music ist der neue Service verfügbar.
Unter anderem für Prime Music ist der neue Service verfügbar. (Bild: Stuart C. Wilson/Getty Images for Amazon)

Amazon bringt seine Songtexte-Funktion nach Deutschland und Österreich. Nutzer können sich künftig bei Liedern, die sie im Rahmen von Music Unlimited und Prime Music hören, die Liedertexte anzeigen lassen.

Auf vielen Plattformen nutzbar

Stellenmarkt
  1. Cloud Engineer / Cloud Architect mit Fokus auf Google Cloud Platform (m/f/x)
    Wabion GmbH, Stuttgart, Köln, deutschlandweit (Home-Office)
  2. Junior IT-Manager (m/w/d) Anwendungs-Support
    ABO Wind AG, Ingelheim am Rhein
Detailsuche

Die Funktion wird in der aktuellen Version der Android- und iOS-App unterstützt (Version 6.1.3) sowie auf dem Kindle, dem Fire TV, der Windows- und Mac-App sowie der Web-Oberfläche. Laut Amazon soll das Feature bis zum 12. Dezember 2016 verteilt sein.

Alle Lieder werden von der Text-Funktion allerdings nicht unterstützt. Amazon spricht davon, dass Nutzer Zugriff auf die Texte "einer Vielzahl der meistgehörten Songs" haben werden. Eine genauere Zahl nennt das Unternehmen nicht.

Amazons Musikangebot teilt sich in zwei Bereiche auf: Prime-Mitglieder erhalten mit Prime Music automatisch mit ihrem Abonnement Zugriff auf zwei Millionen Lieder. Darüber hinaus gibt es mit Music Unlimited ein Streaming-Abo, das zusätzlich 10 Euro im Monat kostet, für Prime-Mitglieder 8 Euro. Hier können Nutzer dann auf 40 Millionen Songs zugreifen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Matrix
Grundschule forkt Messenger

Statt auf Teams oder Google setzt eine Grundschule in NRW beim Homeschooling auf einen selbst angepassten Matrix-Client. Die Mühe lohnt sich.
Ein Interview von Moritz Tremmel

Matrix: Grundschule forkt Messenger
Artikel
  1. Samsung: Europreise für Galaxy-S22-Reihe sind geleakt
    Samsung
    Europreise für Galaxy-S22-Reihe sind geleakt

    Samsungs neue Galaxy-S22-Smartphones kommen mit 8 oder 12 GByte RAM und kosten so viel wie ihre jeweiligen Vorgänger.

  2. Elektrotransporter: Volkswagen zeigt künftigen ID. Buzz
    Elektrotransporter
    Volkswagen zeigt künftigen ID. Buzz

    Volkswagens Elektrobus ID.Buzz wird im März 2022 vorgestellt, doch einen ersten Blick gewährt VW schon jetzt.

  3. Graphen: Skalierbare Graphen-Waferbeschichtung soll Indium ersetzen
    Graphen
    Skalierbare Graphen-Waferbeschichtung soll Indium ersetzen

    Indium-Titan-Oxid ist beim Bau von Displays und anderer durchsichtiger Elektronik noch unverzichtbar. Ein neuer Prozess soll das ändern.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3080 Ti 12GB 1.899€ • Intel i9 10900K 444,88€ • Huawei Curved Gaming-Monitor 27" 299€ • Hisense-TVs zu Bestpreisen (u. a. 55" OLED 739€) • RX 6900 1.449€ • MindStar (u.a. Intel i7 10700KF 279€) • Alternate (u.a. DeepCool CPU-Kühler 54,90€) • LG OLED (2021) 77 Zoll 120Hz 2.799€ [Werbung]
    •  /