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KI:
Wer sich nicht bewegt, geht unter

Die Bedingungen auf dem IT-Markt werden härter, besonders durch KI. Die Senkung der eigenen Kosten reicht zum Überleben nicht aus.
/ Torsten Landsberg
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Wenn Aufträge ausbleiben, braucht es neue Ansätze. (Bild: geralt/Pixabay)
Wenn Aufträge ausbleiben, braucht es neue Ansätze. Bild: geralt/Pixabay

Langsam sind sie ermüdend, die Schlagzeilen und Berichte über den Tsunami, der über den Arbeitsmarkt hinwegzufegen droht; über die tiefen Einschnitte, zu denen künstliche Intelligenz führen, Jobs, die sie ersetzen und Geschäftsmodelle, die sie überflüssig machen wird – wenn sie es nicht sogar schon getan hat.

Denn was für die einen wie ein dystopisches und weit entferntes Zukunftsszenario klingt, erleben die anderen bereits heute hautnah. Im Jahr 2024 fielen in der deutschen Automobilbranche rund 19.000 Arbeitsplätze weg(öffnet im neuen Fenster) – konjunkturbedingt, aufgrund hoher Umbaukosten und besonders durch Produktionssteigerungen durch KI und Robotik. Ähnlich sieht es im Finanz- und Rechnungswesen aus, in Produktion und Logistik, im Kundenservice und Support: Es wird gekürzt, wo gekürzt werden kann, gerne auch bei der Beauftragung von externen Dienstleistungen.

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