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KI verschärft Sicherheitsrisiken:
Sieben-Punkte-Plan für CTOs zum Schutz der Cloud

Wer große Cloudanbieter nutzt, hat den Komfort, aber auch ein Sicherheitsrisiko. Was CTOs tun können, um sich gegen Cyberattacken zu wappnen.
/ Junus Ergin
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Es gibt viele Wege, die eigene Firmeninfrastruktur besser zu schützen. (Bild: Brett Sayles / Pexels)
Es gibt viele Wege, die eigene Firmeninfrastruktur besser zu schützen. Bild: Brett Sayles / Pexels

Cloudtechnologien sind heute unverzichtbar und bilden das Rückgrat der digitalen Wirtschaft. Laut dem Cloud Report 2025 des Bitkom (PDF)(öffnet im neuen Fenster) nutzen 90 Prozent der deutschen Unternehmen Cloud Computing, 47 Prozent aller IT-Anwendungen laufen bereits in der Cloud – Tendenz steigend. Gründe für die Nutzung sind die Digitalisierung von Prozessen und die Erhöhung der IT-Sicherheit. Anbieter wie Microsoft Azure, AWS oder Google Cloud investieren erheblich in Sicherheitsmaßnahmen, etwa Firewalls, Verschlüsselung, automatisierte Back-ups und Sicherheitsupdates.

Allerdings haben Cloudlösungen von der Stange auch Schattenseiten, wie der Ausfall bei AWS im Oktober 2025 zeigte . Außerdem werden sie wegen ihrer hohen Verbreitung und wirtschaftlichen Bedeutung zunehmend zum Ziel von Cyberkriminellen. Die Verantwortung für die Gefahrenabwehr liegt nicht ausschließlich bei den Anbietern. CTOs und Security-Verantwortliche in Unternehmen müssen aktiv Maßnahmen ergreifen. Wir erklären, welche.

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