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KI und Urheberrecht:
Das Copyright ist der KI nicht gewachsen

Warum das Aufkommen von KI-generierter Musik der Industrie nützt und den Kreativen schadet.
/ Martin Wolf
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Ob es wohl schon Mixtapes mit KI-Musik gibt? (Bild: Pixabay / Montage: Golem.de)
Ob es wohl schon Mixtapes mit KI-Musik gibt? Bild: Pixabay / Montage: Golem.de

Schon 2017 gab es erste Versuche, die Musikproduktion mit maschinellem Lernen zu vereinfachen. Ein Start-up namens Amper stellte einen Onlinedienst bereit, der Beats, Melodien und Bässe herstellte. Daraus entstand als Demo unter anderem ein Titel(öffnet im neuen Fenster) im Stil der Beatles, der mit generierten Versatzstücken aufgepeppt den Blick in die Zukunft wagte.

Als 2021 die ersten komplett KI-generierten Beatles-Alben auf Youtube auftauchten, schrieb jemand in den Kommentaren, dass es sich anhöre, als hätte man sein Autoradio nicht richtig eingestellt und eine weit entfernte Mittelwellen-Sendestation spiele Beatles-Musik. Seit 2023 gibt es einen neuen alten Song(öffnet im neuen Fenster) der Band, der mithilfe von maschinellem Lernen vollendet wurde. Daneben finden sich auf Youtube Hunderte Titel, die von Fans erstellt wurden.

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