KI: OpenAI widerspricht Medienberichten zu eigener Suchmaschine
Das KI-Software-Unternehmen OpenAI hat Berichten widersprochen, wonach am 13. Mai 2024 die Vorstellung einer eigenen Suchmaschine geplant sei. Reuters(öffnet im neuen Fenster) hatte unter Bezugnahme auf interne Quellen berichtet, dass OpenAI eine KI-unterstützte Websuche vorstellen wolle.
Zunächst stellte der offizielle X-Account von OpenAI klar(öffnet im neuen Fenster) , dass man am 13. Mai "einige ChatGPT- und GPT-4-Updates" demonstrieren werde. Nur wenige Minuten später äußerte sich auch CEO Sam Altman zu der Sache.
"Kein GPT-5, keine Suchmaschine, aber wir haben hart an einigen neuen Sachen gearbeitet, die die Leute lieben werden! Fühlt sich für mich wie Zauberei an" , schreibt Altman(öffnet im neuen Fenster) . Die ursprüngliche Ankündigung einer KI-Suchmaschine von OpenAI dürfte vor allem Google beunruhigt haben, aber auch Microsoft, das seit einiger Zeit ChatGPT in seine Bing-Suche eingebaut hat.
OpenAI kommentiert Suchmaschinen-Gerücht nicht
Ob und wann OpenAI tatsächlich eine eigene Suchmaschine vorstellen wird, ließen das Unternehmen und CEO Sam Altman offen. Möglich ist, dass die Quellen von Reuters sich zwar im Zeitpunkt der Vorstellung irren, nicht aber in der Sache selbst. OpenAI kommentierte das Gerücht gegenüber Reuters nicht.
Ob OpenAI am 13. Mai 2024 auch Informationen zur Erstellung von KI-Pornografie bereitstellen wird, ist unbekannt. Das Unternehmen hatte jüngst erklärt , man werde prüfen, "ob wir auf verantwortungsvolle Weise die Möglichkeit bieten können, NSFW-Inhalte in altersgerechten Kontexten über die API und ChatGPT zu erzeugen" . NSFW steht für "not safe for work" . Genauer definiert OpenAI den Begriff "NSFW-Inhalte" nicht und verweist auf die eigenen Definitionen der Nutzer.
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