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KI im Unternehmen:
Wie ein Mittelständler mit eigener KI produktiver wurde

Beim Mittelständler Lunos unterstützt eine selbst entwickelte KI Mitarbeiter und berät Kunden. Dabei hat das Unternehmen keinen IT-Hintergrund.
/ Johannes Hiltscher
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KI hat das Potenzial, in jedem Unternehmen die Effizienz zu steigern, sagt Michael Merscher. (Bild: TyliJura, Pixabay; Montage: Golem.de)
KI hat das Potenzial, in jedem Unternehmen die Effizienz zu steigern, sagt Michael Merscher. Bild: TyliJura, Pixabay; Montage: Golem.de / Pixabay-Lizenz

Wenn Michael Merscher von Lukas erzählt, ist es fast unmöglich, sich nicht von seiner Begeisterung anstecken zu lassen. Lukas ist ein KI-Assistent, den der technische Leiter des mittelständischen Unternehmens Lunos(öffnet im neuen Fenster) und der Softwareentwickler Vincent Münze entwickelt haben. Merscher sagt: Das kann jeder, und in jedem Unternehmen gibt es Einsatzmöglichkeiten. Weder er noch Lunos haben einen IT-Hintergrund. Merscher ist Maschinenbauingenieur, Lunos entwickelt, baut und plant seit 1959 Lüftungstechnik und -systeme.

Auch für Vincent Münze war KI Neuland. Er und Merscher haben sich von Null eingearbeitet. Ohne externe Unterstützung wie Consultants haben sie in weniger als einem Jahr einen KI-Assistenten entwickelt, auf den manches große Unternehmen neidisch sein dürfte. Der KI-Assistent funktioniert zudem zunehmend mit eigener Hardware, die nicht einmal teuer war. Golem.de hat mit Michael Merscher über Erfahrungen und Herausforderungen gesprochen und erfahren, wie einfach es ist, einen eigenen Assistenten zu entwickeln.

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