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KI-Bot im Test:
Von Openclaw nicht begeistert zu sein, ist schwer

Openclaw lädt zu viel Spielerei ein – die den KI -Bot teils sinnfrei erscheinen lässt. Dabei ist er ein hilfreiches Werkzeug, wenn auch kein günstiges.
/ Johannes Hiltscher
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Der Openclaw-Hummer auf dem Mini-PC, auf dem der Bot bei uns läuft. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der Openclaw-Hummer auf dem Mini-PC, auf dem der Bot bei uns läuft. Bild: Martin Wolf/Golem.de

Krypto-Scams , Prompt Injections, zwei neue Namen innerhalb weniger Tage und ein Reddit für Bots , auf dem diese angeblich eine eigene Religion gegründet haben: Der KI-Bot Openclaw , als Clawdbot gestartet und zwischenzeitlich in Moltbot umbenannt, hat in den vergangenen zwei Wochen die Schlagzeilen bestimmt. Die Bewertung schwankte dabei zwischen revolutionär und extrem gefährlich.

Wir haben Openclaw ausprobiert und sehen den Bot in erster Linie als ein wirklich nützliches Werkzeug. Nicht alles lief glatt, aber dennoch ist es schwer, nicht begeistert zu sein. Installiert haben wir Openclaw auf einem extra dafür eingerichteten Mini-PC. Das verhindert einerseits den Zugriff von außen, andererseits haben wir damit die Möglichkeit, ein lokales Sprachmodell auf einem anderen Rechner zu nutzen – mehr dazu später.

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