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Nikons Key-Mission-Serie, benannt nach dem Aufnahmewinkel
Nikons Key-Mission-Serie, benannt nach dem Aufnahmewinkel (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Key Mission 170 und 80

Nummer zwei in der Serie ist die Key Mission 170, die einen Bildwinkel von 170 Grad abdeckt. Das Objektiv hat eine Brennweite von 2,4 mmn, was einem 35-mm-Objektiv an einer Kleinbild- oder Vollformatkamera entspricht. Die Blende ist f/2.8.

  • Nikons Panoramakamera Key Mission 360 (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die Kamera hat zwei Objektive und zwei Sensoren. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Sie übersteht einen Sturz aus 2 m Höhe und ist bis 30 m wasserdicht. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Nikons drei Actionkameras: Key Mission 80, 170, 360 (v. l.) (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
Nikons drei Actionkameras: Key Mission 80, 170, 360 (v. l.) (Foto: Werner Pluta/Golem.de)


Wie die Key Mission 360 nimmt auch diese Kamera Fotos sowie 4K-UHD-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde auf. Sie kann zudem Zeitraffervideos in verschiedenen Geschwindigkeiten sowie Zeitlupenvideos aufnehmen, Letzteres mit 60 Bildern pro Sekunde, dann mit Full-HD-Auflösung, also 1.080p.

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Key Mission 170 hat einen Bildschirm

Das Gehäuse ist etwa knapp 6,7 x 4,7 x 4,3 cm groß und wiegt knapp 135 Gramm. Anders als die Key Mission 360 hat die Key Mission 170 auf der Rückseite einen Monitor mit einer Diagonalen von 3,7 cm. Eine Ladung des austauschbaren Akkus reicht für 250 Bilder oder 60 Minuten Videoaufzeichnung.

Die Kamera soll ebenfalls einen Sturz aus 2 Metern Höhe überstehen. Allerdings ist sie nur bis in eine Tiefe von 10 Metern wasserfest. Wer damit bis auf 40 Meter abtauchen möchte, kann ein Unterwassergehäuse dafür kaufen. Die Videos können ebenfalls mit der App Snap Bridge 360/170 oder der Software Key Mission 360/170 Utility bearbeitet werden.

Key Mission 80 macht Selbstporträts

Das kleinste Modell ist die Key Mission 80 - entsprechend mit einem Bildwinkel von 80 Grad. Die Brennweite beträgt 4,5 mm (25 mm Kleinbild-Äquivalent), die Blende f/2. Auf der Rückseite hat sie zusätzlich ein Objektiv, um Selbstporträts aufzunehmen (Brennweite 1,8 mm, 22 mm Kleinbild-Äquivalent, Blende f/2,2). Sie ist laut Nikon für Sport und Aktivitäten im Freien gedacht.

Getragen wird sie in einer Halterung, die beispielsweise am Schultergurt des Rucksacks befestigt wird. Wird die Kamera herausgenommen, wird sie über den eingebauten NFC-Chip automatisch aktiviert, ist also sofort einsatzbereit. Wird sie wieder in die Halterung zurückgesteckt, schaltet sie sich aus.

Ein Stabilisator ermöglicht ruckelarme Bilder

Die Kamera kann aber auch manuell auslöst werden, etwa wenn sie am Fahrradlenker befestigt wird und eine rasante Abfahrt filmen soll. Ein optischer und ein digitaler Bildstabilisator sorgen für ruckelarme Bilder.

Die Key Mission 80 ist etwa 4,5 x 8,7 x 15 cm groß und wiegt 74 Gramm. Sie hat einen 4,4 cm großen Touchscreen, über den der Nutzer diverse Einstellungen vornehmen kann. Mit einer Akkuladung kann die Kamera rund 220 Bilder oder 40 Minuten Video aufnehmen. Der Akku der Key Mission 80 kann nicht gewechselt werden. Wie die beiden anderen Kameras hat auch diese WLAN und Bluetooth Low Energy. Für diese Kamera gibt es eine eigene App, Snap Bridge.

Die Action-Kameras sollen Anfang November auf den Markt kommen. Die Key Mission 80 kostet 300 Euro, die Key Mission 170 ist 100 Euro teurer. Die Key Mission 360 schließlich gibt es für 500 Euro.

 Key Mission 360: Nikons Action-Kamera schaut in die Runde

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ldlx 23. Sep 2016

... ok, bald. Kostet 150$ mit ähnlichen Specs, wobei 4k noch in der Mache ist. Das...

Achranon 23. Sep 2016

360° wären gar nicht so wichtig. Ich hätte lieber eine Kamera die 3D in 180° aufnimmt...



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