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Verbesserungen für Devicemapper und Grafik

Änderungen bringt auch der Devicemapper mit: Dessen "verity"-Target überprüft die Integrität von Blockgeräten mit Hilfe kryptografischer Funktionen. Neu hinzugekommen ist hier die Option, die Integrität über die PKCS7-Signatur des Roothash zu testen. Auch "dm-clone" ist als neues Devicemapper-Target hinzugekommen.

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Das erzeugt eine 1-zu-1-Kopie eines existierenden, nur lesbaren Quellgeräts als beschreibbares lokales Zielgerät: Ein virtuelles Blockgerät lässt dabei alle Daten sofort erscheinen und leitet Lese- und Schreibvorgänge weiter. Das soll es ermöglichen, entfernte, nur lesbare Blockgeräte über verschiedene Netzwerkspeicher-Protokolle lokal zu speichern und schnell auf die Daten zuzugreifen.

Wieder viel Grafik-Header von AMD

Laut der Release-Mitteilung von Torvalds machen AMD-Header-Dateien einmal mehr den Hauptteil des aktuellen Release aus. Das sei aber Natur der Sache und sollte von den meisten schlicht ignoriert werden.

Der AMDGPU-Kerneltreiber bringt nun erstmals Support für Navi 12 und 14 mit, allerdings gilt das noch als experimentell und muss deshalb über ein spezielles Flag aktiviert werden. Ersten Support gibt es zudem für AMDs APU mit dem Namen Dali. AMD benennt seine APUs nach bekannten Künstlern, Kernel 5.4 wird zudem Updates für Renoir mitbringen, einer weiteren APU. Neue Kernel-Treiber gibt es nun außerdem für die Arcturus-GPUs von AMD.

Die Intel-Grafiktreiberentwickler haben erste Unterstützung für die Gen12-GPUs des Herstellers beigesteuert. Diese wird auch als Xe bezeichnet und soll mit dem Ice-Lake-Nachfolger Tiger-Lake erscheinen. Mit Xe wird Intel wohl auch eigene dedizierte Grafikkarten anbieten. Der freie Nvidia-Treiber Nouveau erkennt nun, wenn PCIe-Kabel nicht angesteckt sind.

Der Code von Linux-Kernel 5.4-rc1 steht zum Testen auf Kernel.org bereit.

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 Kernel: Vorschau auf Linux 5.4 bringt viele Security-Funktionen
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