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Keine echte Konkurrenz:
Warum KI im Wettbewerb brilliert, aber im Alltag scheitert

Teilnehmer des ICPC-Programmierwettbewerbs erklären, warum sie KI nur als Tool und nicht als Konkurrenz sehen.
/ Mike Faust
2 Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)
Für das Hasso-Plattner-Institut nahmen Tobias Röhr, Konrad Letz und Lukas Hagen (von links nach rechts) am Wettbewerb teil. (Bild: Michael Roytek / ICPC)
Für das Hasso-Plattner-Institut nahmen Tobias Röhr, Konrad Letz und Lukas Hagen (von links nach rechts) am Wettbewerb teil. Bild: Michael Roytek / ICPC

Es war eine aufsehenerregende Meldung: Das KI-Modell Gemini 2.5 lag beim diesjährigen International Collegiate Programming Contest (ICPC) gleichauf mit dem zweiten Platz unter 139 Teams. Laut Google demonstrierte man damit, wie KI mit tiefgreifendem abstrakten Denken und Kreativität Lösungen für völlig neue Probleme finden kann.

Diese Aussage mag aus Sicht des Unternehmens – und für dessen Werbezwecke – richtig sein, wir wollten aber eine Einschätzung von menschlichen Teilnehmern des Wettbewerbs hören. Dafür sprachen wir mit Christopher Weyand und Tobias Röhr, die zusammen mit Konrad Letz und Lukas Hagen für das Hasso-Plattner-Institut (HPI) am ICPC teilnahmen und Platz 29 erreichten(öffnet im neuen Fenster), wobei Weyand das HPI-Team als Coach begleitete.

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