Abo
  • Services:

Kein Tacho: Armaturenbrett des Tesla Model 3 wird spartanisch

Das Tesla Model 3 wird wie alle aktuellen Fahrzeuge des Unternehmens mit einem großen Touchscreen-Display ausgerüstet. Einen separaten Instrumententräger mit Tacho wird es jedoch nicht geben. Alles wird auf dem tabletförmigen Display in der Mitte angezeigt, auch das Tempo.

Artikel veröffentlicht am ,
Innenraum des Model 3
Innenraum des Model 3 (Bild: Tesla/Screenshot: Golem.de)

Schon als Firmenchef Elon Musk das Model 3 vor einem Jahr vorstellte, fragten sich Beobachter, ob es beim kargen Armaturenbrett bleiben wird. Ein separates Fahrerdisplay gibt es nicht, dafür wurde ein Touchscreen im Querformat in die Mitte des Armaturenbretts gesetzt. Das wird wohl auch so bleiben. Hinter dem Lenkrad wird also kein Tacho oder ein anderes Instrument zu sehen sein. Diese Informationen werden auf dem Mitteldisplay angezeigt. Ein Head-up-Display werde es ebenfalls nicht geben, sagte der Tesla-Chef.

Stellenmarkt
  1. MT AG, Frankfurt am Main
  2. Deloitte, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München

Musk hat auf Twitter erklärt, weshalb dieses ungewöhnliche Armaturenbrett gewählt wurde. Je höher der Automatisierungsgrad sei, desto uninteressanter würden die Instrumentenanzeigen. Wer schaue denn auf den Tacho, wenn man im Taxi mitfahre, fragte Musk provokant.

  • Armaturenbrett des Tesla Model 3 (Screenshot: Golem.de)
Armaturenbrett des Tesla Model 3 (Screenshot: Golem.de)

Das Elektroauto Tesla Model 3 soll Ende 2017 auf den Markt kommen und mit Akkus unterschiedlicher Kapazität angeboten werden. Bei 75 kWh ist nach aktueller Zellenergiedichte Schluss. Die Standardgröße des Akkus liegt bei 60 kWh. Das Elektroauto soll ab 35.000 US-Dollar verkauft werden. Weltweit wurden bereits 400.000 der Elektroautos vorab reserviert.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 39,99€ (Release 14.11.)
  2. 59,99€/69,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 28.09.)
  3. 12,99€
  4. ab 69,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.10.)

ad (Golem.de) 04. Apr 2017

Nun gibts das Bild in groß.

Icestorm 03. Apr 2017

Alle Änderungen waren per se gut, weil sie von "his Steveness" kamen - hier eben von "his...

ChristophReichelt 03. Apr 2017

Eine Zwangsautomatisierung gibt es nicht kann es gar nicht geben, weil weder...

monkeysafari 03. Apr 2017

Schwachsinn! Her wird nichts als Innovation verkauft, das bildest du dir nur ein wenn du...

monkeysafari 03. Apr 2017

teurer Wagen????


Folgen Sie uns
       


Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest

Die MX Vertical ist Logitechs erste vertikale Maus. Sie hat sechs Tasten und kann wahlweise über Blueooth, eine Logitech-eigene Drahtlostechnik oder Kabel verwendet werden. Die spezielle Bauform soll Schmerzen in der Hand, dem Handgelenk und den Armen verhindern. Wem es vor allem darum geht, eine vertikale Sechstastenmaus nutzen zu können, kann sich das deutlich günstigere Modell von Anker anschauen, das eine vergleichbare Bauform hat. Logitech verlangt für die MX Vertical 110 Euro, das Anker-Modell gibt es für um die 20 Euro.

Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest Video aufrufen
Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

Logitechs MX Vertical im Test: So teuer muss eine gute vertikale Maus nicht sein
Logitechs MX Vertical im Test
So teuer muss eine gute vertikale Maus nicht sein

Logitech hat mit der MX Vertical erstmals eine vertikale Maus im Sortiment. Damit werden Nutzer angesprochen, die gesundheitliche Probleme bei der Mausnutzung haben - Schmerzen sollen verringert werden. Das Logitech-Modell muss sich an der deutlich günstigeren Alternative von Anker messen lassen.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Logitech MX Vertical Ergonomisch geformte Maus soll Handgelenke schonen
  2. Razer Mamba Elite Razer legt seine Mamba erneut mit mehr RGB auf
  3. Logitech G305 Günstige Wireless-Maus mit langer Laufzeit für Gamer

    •  /