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Kein Tacho: Armaturenbrett des Tesla Model 3 wird spartanisch

Das Tesla Model 3 wird wie alle aktuellen Fahrzeuge des Unternehmens mit einem großen Touchscreen-Display ausgerüstet. Einen separaten Instrumententräger mit Tacho wird es jedoch nicht geben. Alles wird auf dem tabletförmigen Display in der Mitte angezeigt, auch das Tempo.
/ Andreas Donath
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Innenraum des Model 3 (Bild: Tesla/Screenshot: Golem.de)
Innenraum des Model 3 Bild: Tesla/Screenshot: Golem.de

Schon als Firmenchef Elon Musk das Model 3 vor einem Jahr vorstellte, fragten sich Beobachter, ob es beim kargen Armaturenbrett bleiben wird. Ein separates Fahrerdisplay gibt es nicht, dafür wurde ein Touchscreen im Querformat in die Mitte des Armaturenbretts gesetzt. Das wird wohl auch so bleiben. Hinter dem Lenkrad wird also kein Tacho oder ein anderes Instrument zu sehen sein. Diese Informationen werden auf dem Mitteldisplay(öffnet im neuen Fenster) angezeigt. Ein Head-up-Display werde es ebenfalls nicht geben(öffnet im neuen Fenster), sagte der Tesla-Chef.

Tesla stellt Model 3 vor
Tesla stellt Model 3 vor (22:43)

Musk hat auf Twitter erklärt, weshalb dieses ungewöhnliche Armaturenbrett gewählt wurde. Je höher der Automatisierungsgrad sei, desto uninteressanter würden die Instrumentenanzeigen. Wer schaue denn auf den Tacho, wenn man im Taxi mitfahre, fragte Musk provokant(öffnet im neuen Fenster).

Das Elektroauto Tesla Model 3 soll Ende 2017 auf den Markt kommen und mit Akkus unterschiedlicher Kapazität angeboten werden. Bei 75 kWh(öffnet im neuen Fenster) ist nach aktueller Zellenergiedichte Schluss. Die Standardgröße des Akkus liegt bei 60 kWh. Das Elektroauto soll ab 35.000 US-Dollar verkauft werden. Weltweit wurden bereits 400.000 der Elektroautos vorab reserviert.


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