Abo
  • Services:

"Kein Netz": Bundesweite Probleme im Netz von Vodafone

Im Vodafone-Community-Forum heißt es "Aktuelle Einschränkung: Kein Einbuchen im Mobilfunknetz möglich." Grund ist der Ausfall einer Datenbank zum Einbuchen der Kunden.

Artikel veröffentlicht am ,
Vodafone-Station
Vodafone-Station (Bild: Vodafone)

Bei Vodafone gibt es bundesweite Störungen im Mobilfunknetz. "Unsere Techniker arbeiten mit Hochdruck daran", erklärte das Unternehmen bei Twitter. Betroffen sind auch Mobilfunkprovider wie 1&1, die das Netz von Vodafone benutzen.

Stellenmarkt
  1. Drachen-Propangas GmbH, Frankfurt am Main
  2. Applied Materials GmbH und Co KG, Alzenau

Im Vodafone-Community-Forum hieß es: "Aktuelle Einschränkung: Kein Einbuchen im Mobilfunknetz möglich. Leider kann es momentan überregional zu Einschränkungen beim Einbuchen kommen.". Die Fehlermeldung sei "Kein Netz" oder "Nicht im Netzwerk registriert".

Laut Vodafone ist an einem Standort im Ruhrgebiet eine der Datenbanken ausgefallen, über die sich die Kunden ins Netz einbuchen. Dadurch seien 5 Prozent weniger Netzkapazität vorhanden.

Vodafone-Sprecher Volker Petendorf sagte der Berliner Morgenpost, dass jeder 20. Versuch eines Mobiltelefons, sich ins Vodafone-Netz einzubuchen, derzeit fehlschlage. Vodafone betreibe in Deutschland 20 Standorte, an denen sich Handys ins Netz einbuchen.

Neu ins Netz einbuchen könnte helfen

Laut Petendorf ist "das Netz an sich völlig in Ordnung", das Einbuchen "gestaltet sich aber nicht ganz so einfach wie sonst". Abhilfe bringe in den meisten Fällen das Aus- und Einschalten des Mobiltelefons. Dann habe der Kunde eine Chance von 95 Prozent, dass das Handy sich an einem der funktionierenden Standorte einbuche. In Kürze soll alles wieder funktionieren.

Zuerst wurde im Forum mitgeteilt, die Störung sei bald wieder behoben. Jetzt wurde erklärt: "Grund ist der technische Ausfall einer Datenbank in Essen. Wir gehen davon aus, dass wir diese die Störung im Laufe des Tages beheben können. Einen genaueren Zeitpunkt können wir leider nicht nennen."



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 8,49€
  2. 21,99€
  3. 23,49€

tomacco 10. Mär 2016

Ach, das tut all den Geräten mal gut, neu gestartet zu werden. Ich sehe es im Bekannten...

askyyer 10. Mär 2016

Dies hängt sehr stark davon ab wo man sich aufhält und bewegt. Wohne in Meerbusch...

Lala Satalin... 09. Mär 2016

Bei mir ebenso

non_sense 09. Mär 2016

Sony Xperia Z3 Compact

ralf007 09. Mär 2016

Ich glaube nicht, dass es ein Dimensionierungsproblem ist. Da hat einfach einer beim Load...


Folgen Sie uns
       


Golem.de ist Kratos - God of War (Live, keine Spoiler)

Die Handlung verraten wir nicht, trotzdem wollen wir das andersartige neue God of War besprechen. Zu diesem Zweck haben wir eine stellvertretende Mission herausgesucht, in der es nicht um die primäre Handlung geht. Ziel ist es, den Open-World-Ansatz zu zeigen, das Kampfsystem zu erklären und die Spielmechaniken zu verdeutlichen.

Golem.de ist Kratos - God of War (Live, keine Spoiler) Video aufrufen
Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

    •  /