Kei-Car: Suzuki, Daihatsu und Toyota bauen Mini-E-Nutzfahrzeuge

Mehrere Autofirmen haben sich in Japan zusammengeschlossen, um gemeinsam ein kleines Nutzfahrzeug zu entwickeln, das elektrisch fährt.

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Toyota Micro Box
Toyota Micro Box (Bild: Toyota)

Suzuki, Daihatsu und Toyota schließen sich zum Joint Venture Commercial Japan Partnership (CJP) zusammen. Das Nutzfahrzeugprojekt plant, gemeinsam ein Kleinstfahrzeug zu entwickeln.

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Kleinstfahrzeuge, die in Japan vor allem von Suzuki und Daihatsu gebaut werden, sind dort auch aufgrund besonderer Zulassungsvorschriften beliebt. 31 Millionen der rund 78 Millionen Fahrzeuge in Japan gehören zu diesem Segment.

Diese Kleinstwagen, für die Hubraum- und Größenbeschränkungen gelten, werden als Kei-Cars bezeichnet. Eine staatliche Förderung durch finanzielle Anreize bei Steuern, der Maut und Parkkosten sorgen neben der Befreiung zur Nachweispflicht eines eigenen Pkw-Stellplatzes und der geringen Unterhalts- und Anschaffungskosten für eine hohe Nachfrage.

An CJP sind auch Isuzu und Hino beteiligt. Die Ausweitung des CJP auf Kleinstfahrzeuge unter Beteiligung von Suzuki und Daihatsu soll zu einer höheren Logistikeffizienz bei gleichzeitiger Vermeidung lokaler Emissionen beitragen.

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Die Zusammenarbeit zielt zudem darauf ab, erschwingliche moderne Sicherheitstechnologien und die Elektrifizierung von Kleinstfahrzeugen zu ermöglichen.

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