Saubere Frequenztrennung

Der LSX trennt die Frequenzen sehr sauber und sorgt für ein sattes Bassfundament, das in unserem ersten Eindruck nicht unangenehm stark ist. Wir haben verschiedene Musikstile mit dem Lautsprecher ausprobiert und erstaunlicherweise klangen alle gut. Sowohl Rock als auch elektronische Musik, Klassik und Jazz empfanden wir als sehr differenziert dargestellt, mit angenehmen Mitten und nicht zu starken Höhen.

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Zur Frequenzsteuerung verwendet der LSX die sogenannte Music Integrity Engine, die mit verschiedenen Algorithmen die Audioparameter je nach Musikstück einstellt. Außerdem bietet die Music Integrity Engine eine Phasenkorrektur.

Unser Hörtest ist allerdings nur als erster Eindruck zu verstehen, da wir kein Vergleichsgerät zur Hand hatten. Einen Lautsprecher ohne Vergleich zu bewerten, ist nicht möglich, unsere erste Einschätzung des LSX ist allerdings sehr positiv.

  • Der Streaming-Lautsprecher LSX von KEF wird als Paar verkauft. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der LSX ist relativ klein, der Klang ist aber überraschend voluminös. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Set besteht aus einem Haupt- und einem Nebenlautsprecher. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Hauptlautsprecher bietet eine Reihe von Eingängen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Nebenlautsprecher ist ein klassischer Slave, der klanglich aber dem Hauptlautsprecher entspricht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Treiber mit seiner großen Aluminiumkalotte (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der LSX kommt in insgesamt fünf Farben auf den Markt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bis auf das weiße Modell haben alle LSX einen Stoffüberzug. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Stoffüberzug wirkt edel. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Verarbeitung der Lautsprecher ist sehr hochwertig. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Der LSX kommt in insgesamt fünf Farben auf den Markt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Ebenfalls positiv ist uns die Verarbeitung des LSX aufgefallen: Der Lautsprecher ist aus hochwertig wirkendem Kunststoff, der bei vier der fünf Farbvarianten mit einem groben Stoff ummantelt ist. Die Lautsprecher haben auch ein 1/4-Zoll-Gewinde für die Wandmontage. Werden die beiden Speaker kabellos miteinander verbunden, beträgt die maximal mögliche Entfernung laut KEF 10 Meter. Die Lautsprecher können sich bis zu acht Bluetooth-Verbindungen merken.

Fazit

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Unser erster Eindruck des neuen LSX ist sehr gut. Der Lautsprecher hat einen voluminösen, gleichzeitig aber auch differenzierten Klang, der sich in unserem Hörtest bei mehreren Musikstilen gut geschlagen hat.

Der Preis von 1.200 Euro für das Set aus zwei Lautsprechern mag auf den ersten Blick teuer erscheinen, angesichts der Qualität erscheinen uns 600 Euro pro Speaker aber eher als guter Preis. Sonos verlangt für sein Set aus zwei Play-5-Lautsprechern aktuell 1.158 Euro - interessant wird ein Vergleich der beiden Streaming-Systeme.

Das LSX-Set ist - anders als der Play 5 von Sonos - aber tatsächlich als reines Stereoset gedacht und eher nicht als Multiroom-System. Wer allerdings plant, sich das Play-5-Set als Stereo-Setup zuzulegen, sollte sich den LSX von KEF ebenfalls anhören: Bei nahezu gleichem Preis bietet der Lautsprecher einen wirklich guten Klang.

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 KEF LSX angehört: Neue Streaming-Lautsprecher mit voluminösem Klang
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LSXmitBass 17. Dez 2018

Vielen Dank für die sehr ausführliche Antwort. Das hat auf jeden Fall geholfen. Mir fehlt...

Targi 09. Nov 2018

Smartphone + Bluetooth Speaker, mache ich seit Jahren im Bad so. Die Speaker gibt's auch...

Targi 09. Nov 2018

Neutralen Klang (nahezu linearer Frequenzgang) wollen die wenigsten auf Consumer...

Targi 09. Nov 2018

Ja, man kann mit Hilfe von DSP auch kleine Lautsprecher ganz passabel klingen lassen. Das...



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