Vorschau auf das Mediacenter

Die wohl herausragende technische Änderung, welche mit Plasma 5 erarbeitet wurde, ist die sogenannte Plasmashell. Diese soll als gemeinsame Basis für die unterschiedlichen Oberflächen des KDE-Projekts dienen. Ähnlich wie bei dem von Canonical entwickelten Unity8 soll sich die Oberfläche einfach an die Displaygröße und die gewünschte Nutzung anpassen.

  • Die Standardkonfiguration von KDE Plasma 5.3 (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Der neue Energiemonitor zeigt den Akkuladestand, ... (Bild: Screenshot Golem.de)
  • ... die Leistungsaufnahme... (Bild: Screenshot Golem.de)
  • ... und weitere Informationen zum Akku. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Verhindert der VLC-Player die Energieverwaltung, wird dies nun angezeigt. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Das Plasma Mediacenter (PMC) steht als eigene Sitzung bereit. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Die Albenübersicht des PMC und ... (Bild: Screenshot Golem.de)
  • ... die Detailansicht der Alben. ...(Bild: Screenshot Golem.de)
  • Zum Abspielen von Musik fehlt noch eine Playlist. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Beim Schauen von Filmen wird der Hintergrund nicht ausgeblendet. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Die Bildübersicht des PMC...(Bild: Screenshot Golem.de)
  • ... und die Diashow (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Hinzugekommen sind die Touchpad-Konfiguration, ... (Bild: Screenshot Golem.de)
  • ... das Comic-Widget... (Bild: Screenshot Golem.de)
  • ... und die Anzeige der Systemlast. (Bild: Screenshot Golem.de)
Das Plasma Mediacenter (PMC) steht als eigene Sitzung bereit. (Bild: Screenshot Golem.de)
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Bisher stellte das KDE-Team aber nur den Plasma-Desktop bereit. Doch mit Plasma 5.3 gibt es erstmals eine technische Vorschau des sogenannten Mediacenters (PMC), welche die Plasmashell nutzt und auf Qt5 sowie den KDE Frameworks 5 aufbaut.

Wie der Name schon sagt, ist das PMC als einfach zu nutzende Multimediazentrale konzipiert und soll nicht nur auf dem Laptop oder Tower genutzt werden. Vielmehr ist es das Ziel, eine Oberfläche zu schaffen, die an das Nutzungserlebnis aktueller Smart-TVs heranreicht. Somit könnte das Plasma Mediacenter ähnlich wie etwa Kodi auf einem Minirechner im Heimnetzwerk eingesetzt werden.

Zur Verwendung des PMC als Anwendung für einen eigenen Smart-TV lässt sich das Shell-Plugin als eigene Sitzung direkt bei der Anmeldung auswählen. Starten lässt sich die Anwendung aber auch über einen Eintrag im Startmenü des Desktops und natürlich über die Kommandozeile. Wird das PMC aus dem Desktop heraus gestartet, läuft es schlicht als Fenster im Vollbildmodus. Um diesen zu beenden, muss die Taste F betätigt werden.

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Bis das Mediacenter auch nur einen ähnlich großen Funktionsumfang haben wird wie vergleichbare Projekte, muss wohl noch einiges an Arbeit investiert werden - sofern das kleine KDE-Team dies überhaupt je erreichen kann. Die nun erschienene Vorschau zeigt aber bereits das Potenzial der neuen Oberfläche und der Plasmashell.

  • Die Standardkonfiguration von KDE Plasma 5.3 (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Der neue Energiemonitor zeigt den Akkuladestand, ... (Bild: Screenshot Golem.de)
  • ... die Leistungsaufnahme... (Bild: Screenshot Golem.de)
  • ... und weitere Informationen zum Akku. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Verhindert der VLC-Player die Energieverwaltung, wird dies nun angezeigt. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Das Plasma Mediacenter (PMC) steht als eigene Sitzung bereit. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Die Albenübersicht des PMC und ... (Bild: Screenshot Golem.de)
  • ... die Detailansicht der Alben. ...(Bild: Screenshot Golem.de)
  • Zum Abspielen von Musik fehlt noch eine Playlist. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Beim Schauen von Filmen wird der Hintergrund nicht ausgeblendet. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Die Bildübersicht des PMC...(Bild: Screenshot Golem.de)
  • ... und die Diashow (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Hinzugekommen sind die Touchpad-Konfiguration, ... (Bild: Screenshot Golem.de)
  • ... das Comic-Widget... (Bild: Screenshot Golem.de)
  • ... und die Anzeige der Systemlast. (Bild: Screenshot Golem.de)
Hinzugekommen sind die Touchpad-Konfiguration, ... (Bild: Screenshot Golem.de)

Im Menu des PMC sind die Einträge nach Medienart sortiert, also Fotos, Musik, Video. Filme und Bilder werden in einer Kachelübersicht dargestellt, die entsprechende Auswahl führt zum Start des Films oder einer Diashow. Bei der Wiedergabe bleibt jedoch der Desktophintergrund sichtbar. Dieser wird nicht wie sonst üblich mit schwarzen Balken überblendet.

Für die Musiksammlung wird in der Ansicht nochmals zwischen einzelnen Liedern, Alben sowie den Interpreten unterschieden. Playlisten können derzeit aber nicht genutzt werden, weshalb nur einzelne Dateien abgespielt werden können. Zur Steuerung aller drei Wiedergabeansichten, wird eine dezente Leiste eingeblendet, sobald Nutzer den Mauscursor zum unteren Bildschirmrand bewegen.

Als Informationsquelle für die Sammlungen dient zurzeit allein die Desktopsuche Baloo, welche standardmäßig die Dateien im Home-Verzeichnis indiziert. Eine Navigation über Ordner wird aber ebenso wenig unterstützt wie der Fernzugriff per UPNP. Ist Baloo also abgeschaltet, lässt sich auch das Mediacenter derzeit praktisch nicht nutzen: Es werden schlicht keine Dateien angezeigt.

Die meisten der geschilderten Probleme sind den Verantwortlichen bereits bekannt und es wird daran gearbeitet, diese zu beheben. In Planung sind außerdem neue Funktionen, die auf Plasma-Techniken aufbauen. So soll zum Beispiel eine Übersicht kürzlich verwendeter Dateien entstehen.

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 KDE Plasma 5.3 im Test: Ein Desktop, der Energie versprühtWayland, weitere Kleinigkeiten und Ports 
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Seitan-Sushi-Fan 29. Apr 2015

Ändert alles nichts an dem Umstand, dass es beim Artwork größere Ähnlichkeiten zu...

Seitan-Sushi-Fan 29. Apr 2015

Typische Einleitung für so einen Beitrag: Sich als enttäuschter Fan darstellen, damit...

Wander 29. Apr 2015

Es geht hier nicht darum wie die Cover dargestellt werden sondern das allgemeine...

cibo 29. Apr 2015

Danke für die Info!

Seitan-Sushi-Fan 28. Apr 2015

Im Forum werden viele Ideen und Mockups gepostet, bloß wenn keiner der Designer sich...



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