Spieletauglich plus Mantle-Bonus

AMDs Trumpf im Desktop- wie im Mobile-Segment ist die starke integrierte Grafikeinheit. Der FX-7600P verfügt über acht sogenannten Compute Units mit Graphics Core Next. Daraus ergeben sich 512 Shader-Einheiten, die den 384 VLIW-Rechenwerken der Richland-Modelle nicht nur von der Anzahl, sondern auch von ihren Fähigkeiten her überlegen sind.

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Dafür ist der Takt der integrierten Kaveri-Grafikeinheit mit bis zu 686 statt 720 MHz etwas geringer als beim Richland-Vorgänger und AMD hat im FX-Referenznotebook nur DDR3-1866-Speicher verbaut.

  • Kaveri, Haswell, 2 x 8 GByte DDR3-1866 (AMD), 2 x 8 GByte DDR3-1600 (Intel), Turbo an, Windows 8.1 Update 1 x64, Catalyst 14.6 Beta v1, Intel 10.18.10.3496
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  • Die mobilen Kaveri-Modelle im Überblick (Bild: AMD)
  • AMD errechnet die GFLOPS anhand der Turbo-Taktraten. (Bild: AMD)
  • Kaveri nutzt die Steamroller-Architektur und den Graphics Core Next 2.0. (Bild: AMD)
  • Huma ist ein gemeinsamer Speicherbereich für Prozessor und Grafikeinheit. (Bild: AMD)
  • Kaveri Mobile wird von GPU-Z als Bald Eagle erkannt, also die Embedded-Version (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • AMDs Referenznotebook ist trotz 15,6 Zoll vergleichsweise dünn. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Battlefield 4 in 1080p mit Direct3D 11.1 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Battlefield 4 in 1080p mit Mantle (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die BF4-Settings (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Kaveri, Haswell, 2 x 8 GByte DDR3-1866 (AMD), 2 x 8 GByte DDR3-1600 (Intel), Turbo an, Windows 8.1 Update 1 x64, Catalyst 14.6 Beta v1, Intel 10.18.10.3496

Dieser bremst die R7-Radeon leicht aus, AMD äußerte im Gespräch Geschwindigkeitseinbußen von fünf bis zehn Prozent - was wir für realistisch erachten. Ungeachtet der etwas knappen Datentransferrate überzeugt die integrierte Grafikeinheit von Kaveri: Die Radeon R7 ist - sofern der Prozessor nicht limitiert - 10 bis 60 Prozent flotter als die Radeon HD 8650G.

Am deutlichsten ist der Vorsprung im 3DMark Firestrike, auch Unigine Valley legt mit plus 22 Prozent kräftig zu. Tomb Raider läuft nur rund acht Prozent schneller, ist jedoch mit 27 fps in 1080p (normale Details) passabel spielbar. Für weitere aktuelle Spielemesswerte fehlten uns die Zeit und die notwendige schnelle Internetanbindung, einzig Battlefield 4 konnten wir noch ausprobieren.

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In 1080p mit mittleren Qualitätseinstellungen erreicht der FX-7600P nur 22 fps. Aufgrund des Grafiklimits steigert die seit dem Catalyst 14.6 Beta auch für mobile GPUs verfügbare Mantle-Schnittstelle (außer in Notebooks ohne Enduro mit GCN, die es praktisch nicht gibt) die Bildrate kaum.

Der Kurztest in 720p zeigte allerdings einen Geschwindigkeitszuwachs von etwa zehn Prozent, mit 35 zu 32 fps fällt Mantle aber eher in die Kategorie "nice to have". Verglichen mit den Intel-Grafikeinheiten bietet die R7 des FX-7600P eine viel höhere Compute- und Grafikleistung, AMD hat hier seinen Vorsprung also ausgebaut.

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Lalande 13. Jun 2014

... werden diese tollen APUS kaum erhätlich sein und mehr kosten als eine schnellere...

mambokurt 06. Jun 2014

Nein, sie ignorieren es weil es keinen interessiert. Browser/Mail/Bla sind...

Neutrinoseuche 05. Jun 2014

Die AMD CPUs sind etwas langsamer in der Single-Thread-Performance, richtig, aber sie...



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