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Das Lenovo Yoga 3 Pro ist ein Convertible.
Das Lenovo Yoga 3 Pro ist ein Convertible. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

TN- und IPS-Displays

In praktisch allen Notebooks ist ein TN- oder ein IPS-Panel verbaut (IGZO hingegen ist ein Transistormaterial). Ein Twisted Nematic ist günstiger und steckt meist in niedrigpreisigen Geräten.

Da TN-Panels häufig schneller schalten als Displays mit IPS-Technik, werden sie vereinzelt auch in Gaming-Systemen verwendet. Zu den Vorteilen von In-Plane Switching zählen die kaum vorhandene Blickwinkelabhängigkeit, bei der Farbdarstellung und Kontraste wenig invertieren.

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Zwar benötigen IPS-Panels tendenziell mehr Energie als TN-Panels und nicht alle Twisted Nematics sind schlecht. Dennoch raten wir dazu, ein Notebook mit IPS-Panel zu kaufen, da die Vorteile klar überwiegen. Die meisten Hersteller bieten hochpreisige Geräte ohnehin einzig mit einem IPS-Panel an, alternative TN-Displays sind selten.

  • Die-Shot eines Bay-Trail-SoC (Bild: Intel)
  • Die-Shot eines Haswell-Prozessors (Bild: Intel)
  • Die-Shot eines Richland-Prozessors (Bild: Intel)
  • MXM-Modul mit Radeon-Grafikchip (Bild: AMD)
  • Auch ohne Bild- oder Videobearbeitung sind 4 oder besser 8 GByte sinnvoll. (Bild: Golem.de)
  • Zwei DDR3-SO-DIMM-Module (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Falsch kalibriertes Display (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Ein WRGB-Panel (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • 13-Zoll-Display mit 3.200 x 1.800 Pixeln (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Datentransfer-Raten einer SSD, HDD und eMMC (Bild: Golem.de)
  • SSHD auseinandergeschraubt (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Mini-HDMI-Ausgang (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Trackpoint mit dedizierten Maustasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Chiclet-Tastatur mit konkaven Tasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Touchpad mit dedizierten Maustasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Chiclet-Tastatur ohne dedizierte F-Tasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Ultrabook mit wechselbarem Akku (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Geöffnetes Macbook Air 11 Zoll (Bild: iFixit)
  • Eurocoms mobile Workstation Panther 5 (Bild: Eurocom)
Falsch kalibriertes Display (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Allerdings erreichen nur die wenigsten IPS-Panels in mobilen Workstations ansatzweise die für Bildbearbeitung wichtige Prozentabdeckung von Farbräumen wie sRGB oder Adobe RGB. Viel häufiger werden im Handel Geräte mit falscher Farbdarstellung angeboten: Dunklere Töne saufen in Schwarz ab und die Darstellung heller Farben erfolgt mit überhöhtem Kontrast. Wir empfehlen, das Display des neuen Notebooks selbst oder von einem Bekannten kalibrieren zu lassen.

Wer oft unterwegs ist und an Orten mit starken Lichtquellen wie Deckenbeleuchtung oder direkter Sonneneinstrahlung arbeitet, sollte auf die maximale Display-Helligkeit achten. Je stärker die Hintergrundbeleuchtung, desto heller und besser lesbar wird der Display-Inhalt, die Leistungsaufnahme des Displays aber steigt. Unseren Erfahrungen nach sollte die maximale durchschnittliche Helligkeit mindestens 300 cd/m² betragen.

Dieser Wert ist dann besonders wichtig, wenn das Display nicht matt, sondern ein Glare- oder Glossy-Display ist. Bei solchen Bildschirmen wird Umgebungslicht mehr reflektiert denn gestreut. Lampen oder die Sonne spiegeln sich im Display und erschweren dessen Lesbarkeit teils enorm. Je höher die Helligkeit, desto weniger fallen die Reflexionen auf.

 Dual-Channel-RAM oder aufrüstenPentile ist nicht immer schlechter 

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LK 17. Jun 2015

Mit einem Tab ist man mobiler aber es ist zum Arbeiten viel zu klein

Bill Carson 05. Jan 2015

Ja, Latenzen ist wirklich ein Kapitel für sich. Mein aktueller Fall: Macbook Air...

derdiedas 30. Dez 2014

Also mein MB-Pro hat ein ß neben der 0(null).

HubertHans 22. Dez 2014

Es sind Sensoren in dem Display integriert, die man sehen kann. Und sie beeinflussen...

violator 22. Dez 2014

Also ich hab lieber eine "matschige Samtfläche", bei der ich trotzdem noch was lesen...



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