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Viel Arbeitsspeicher hilft viel

Ohne ausreichend RAM reagiert ein Notebook auf Eingaben quälend langsam, da Daten auf den Massenspeicher - beispielsweise eine Festplatte - ausgelagert werden. Selbst sehr günstige Geräte für unter 250 Euro sind daher mit 2 GByte Arbeitsspeicher ausgestattet. Diese Menge genügt, um Windows 7 oder 8.1 flüssig zu nutzen, sofern nicht viele Programme zugleich geöffnet sind.

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Bereits mit einem Browser, einem Messenger, einem E-Mail-Client, einem Antiviren-Programm und mehreren PDF-Dokumenten erreicht der Speicherbedarf des kompletten Systems schnell 3 GByte oder überschreitet diese. Wir raten daher für ein Arbeitsgerät zu einem Minimum von 4 GByte Arbeitsspeicher, da ansonsten zu viele Daten ausgelagert werden müssen.

  • Die-Shot eines Bay-Trail-SoC (Bild: Intel)
  • Die-Shot eines Haswell-Prozessors (Bild: Intel)
  • Die-Shot eines Richland-Prozessors (Bild: Intel)
  • MXM-Modul mit Radeon-Grafikchip (Bild: AMD)
  • Auch ohne Bild- oder Videobearbeitung sind 4 oder besser 8 GByte sinnvoll. (Bild: Golem.de)
  • Zwei DDR3-SO-DIMM-Module (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Falsch kalibriertes Display (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Ein WRGB-Panel (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • 13-Zoll-Display mit 3.200 x 1.800 Pixeln (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Datentransfer-Raten einer SSD, HDD und eMMC (Bild: Golem.de)
  • SSHD auseinandergeschraubt (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Mini-HDMI-Ausgang (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Trackpoint mit dedizierten Maustasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Chiclet-Tastatur mit konkaven Tasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Touchpad mit dedizierten Maustasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Chiclet-Tastatur ohne dedizierte F-Tasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Ultrabook mit wechselbarem Akku (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Geöffnetes Macbook Air 11 Zoll (Bild: iFixit)
  • Eurocoms mobile Workstation Panther 5 (Bild: Eurocom)
Auch ohne Bild- oder Videobearbeitung sind 4 oder besser 8 GByte sinnvoll. (Bild: Golem.de)

Sofern das Notebook auch zur (gelegentlichen) Bild- oder Videobearbeitung verwendet werden soll, empfehlen wir 8 GByte Arbeitsspeicher. Selbst bei einem Ultrabook mit vergleichsweise langsamem Prozessor und schwacher Grafikeinheit beschleunigt der verdoppelte RAM die Arbeitsgeschwindigkeit des Gerätes deutlich. Wichtig: Mehr als 4 GByte lohnen sich nur bei einem 64-Bit-Betriebssystem.

Einige Notebooks, vorrangig Gaming- oder Business-Systeme, ermöglichen durch eine Wartungsklappe den Zugriff auf die Speicherbänke. In diesem Fall ist das Gerät aufrüstbar - beispielsweise wenn der Hersteller das Notebook mit 4 statt 8 GByte RAM anbietet.

Ein DDR3L-1600-Speicherriegel in sogenannter SO-DIMM-Bauart für Notebooks kostet sehr wenig: Ein Stick mit 4 GByte Kapazität ist für unter 35 Euro erhältlich.

 GPUs für Spieler und ProfisDual-Channel-RAM oder aufrüsten 
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LK 17. Jun 2015

Mit einem Tab ist man mobiler aber es ist zum Arbeiten viel zu klein

Bill Carson 05. Jan 2015

Ja, Latenzen ist wirklich ein Kapitel für sich. Mein aktueller Fall: Macbook Air...

derdiedas 30. Dez 2014

Also mein MB-Pro hat ein ß neben der 0(null).

HubertHans 22. Dez 2014

Es sind Sensoren in dem Display integriert, die man sehen kann. Und sie beeinflussen...

violator 22. Dez 2014

Also ich hab lieber eine "matschige Samtfläche", bei der ich trotzdem noch was lesen...


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