Memory-Effekt ist Geschichte

Empfehlungen zum Akku sind zugegeben schwierig: Mehr Kapazität bedeutet zwar eine längere Laufzeit, erhöht aber die Größe und das Gewicht des Akkus und damit des Notebooks. Prinzipiell sind auswechselbare fest verbauten Akkus vorzuziehen, denn die Energiespeicher altern mit der Zeit, verlieren also Kapazität.

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Nach zwei bis drei Jahren läuft das Notebook beispielsweise nur noch gut 5 statt rund 7 Stunden. Wie schnell ein Akku altert, ist von mehreren Faktoren abhängig. Den Memory-Effekt gibt es bei Notebooks schon längst nicht mehr, es ist bei modernen Lithium-Ionen-Akkus kein Problem, sie auch bei noch vorhandener Ladung neu zu betanken. Das sollte aber nur erfolgen, wenn das Notebook wirklich länger ohne Steckdose genutzt wird.

  • Die-Shot eines Bay-Trail-SoC (Bild: Intel)
  • Die-Shot eines Haswell-Prozessors (Bild: Intel)
  • Die-Shot eines Richland-Prozessors (Bild: Intel)
  • MXM-Modul mit Radeon-Grafikchip (Bild: AMD)
  • Auch ohne Bild- oder Videobearbeitung sind 4 oder besser 8 GByte sinnvoll. (Bild: Golem.de)
  • Zwei DDR3-SO-DIMM-Module (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Falsch kalibriertes Display (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Ein WRGB-Panel (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • 13-Zoll-Display mit 3.200 x 1.800 Pixeln (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Datentransfer-Raten einer SSD, HDD und eMMC (Bild: Golem.de)
  • SSHD auseinandergeschraubt (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Mini-HDMI-Ausgang (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Trackpoint mit dedizierten Maustasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Chiclet-Tastatur mit konkaven Tasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Touchpad mit dedizierten Maustasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Chiclet-Tastatur ohne dedizierte F-Tasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Ultrabook mit wechselbarem Akku (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Geöffnetes Macbook Air 11 Zoll (Bild: iFixit)
  • Eurocoms mobile Workstation Panther 5 (Bild: Eurocom)
Ultrabook mit wechselbarem Akku (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Wenn beispielsweise der Ladestand nur von 80 auf 100 Prozent erhöht wird, nutzt das den Akku genauso stark ab wie eine vollständige Ladung. Der häufige Wechsel zwischen Konferenzraum (Akku) und Schreibtisch (Netzbetrieb) kann einen Akku im Arbeitsalltag bereits in einem Jahr vollständig ruinieren.

Besser ist es also, an den meist genutzten Arbeitsplätzen mehrere Netzteile zu deponieren, und das Notebook so oft wie möglich damit zu nutzen. Sind die Akkus wechselbar, so lohnt es sich auch nicht, sie auf Vorrat zu kaufen.

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Die Stromspeicher altern selbst dann, wenn sie nicht verwendet werden, wenn auch weniger stark als im Betrieb. Sinnvoll ist ein Neukauf ohne Not nur dann, wenn die Versorgung mit Ersatzteilen ausläuft.

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 Eingabegeräte bleiben GeschmackssacheTeurer Akku-Austausch 
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LK 17. Jun 2015

Mit einem Tab ist man mobiler aber es ist zum Arbeiten viel zu klein

Bill Carson 05. Jan 2015

Ja, Latenzen ist wirklich ein Kapitel für sich. Mein aktueller Fall: Macbook Air...

derdiedas 30. Dez 2014

Also mein MB-Pro hat ein ß neben der 0(null).

HubertHans 22. Dez 2014

Es sind Sensoren in dem Display integriert, die man sehen kann. Und sie beeinflussen...

violator 22. Dez 2014

Also ich hab lieber eine "matschige Samtfläche", bei der ich trotzdem noch was lesen...



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