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Eingabegeräte bleiben Geschmackssache

Während im Desktop-Bereich Tastaturen mit mechanischen Switches immer beliebter werden, sind im Notebook-Segment Modelle mit Gummimembran (Rubberdome) und geringerer Lebensdauer üblich. Bei fast allen Geräten ist die Chiclet-Anordnung mit Abständen zwischen den Tasten mittlerweile Standard.

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Wie die oft sehr flachen Tasten mit kurzem Hubweg ist die Chiclet-Anordnung eine Geschmacks- und Gewöhnungssache. Bei flachen Tasten hilft eine konkave Kappe, um mehr Führung für die Finger zu erhalten. Entsprechende Buttons verbaut Lenovo häufig. Auch Apple nutzt konkave Tasten.

Einige Hersteller positionieren die Fn-Taste links statt rechts neben der Strg-Taste. Bei vielen Geräten ist diese Anordnung im Bios oder UEFI umschaltbar, unter Linux klappt das mit Oberflächen wie Gnome-Shell. Keine Abhilfe gibt es bei Notebooks, bei denen die F-Tasten in die Zahlenreihe integriert sind.

  • Die-Shot eines Bay-Trail-SoC (Bild: Intel)
  • Die-Shot eines Haswell-Prozessors (Bild: Intel)
  • Die-Shot eines Richland-Prozessors (Bild: Intel)
  • MXM-Modul mit Radeon-Grafikchip (Bild: AMD)
  • Auch ohne Bild- oder Videobearbeitung sind 4 oder besser 8 GByte sinnvoll. (Bild: Golem.de)
  • Zwei DDR3-SO-DIMM-Module (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Falsch kalibriertes Display (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Ein WRGB-Panel (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • 13-Zoll-Display mit 3.200 x 1.800 Pixeln (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Datentransfer-Raten einer SSD, HDD und eMMC (Bild: Golem.de)
  • SSHD auseinandergeschraubt (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Mini-HDMI-Ausgang (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Trackpoint mit dedizierten Maustasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Chiclet-Tastatur mit konkaven Tasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Touchpad mit dedizierten Maustasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Chiclet-Tastatur ohne dedizierte F-Tasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Ultrabook mit wechselbarem Akku (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Geöffnetes Macbook Air 11 Zoll (Bild: iFixit)
  • Eurocoms mobile Workstation Panther 5 (Bild: Eurocom)
Trackpoint mit dedizierten Maustasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Ein häufiges Ärgernis sind zu klein geratene und im schlechtesten Fall noch ungünstig positionierte Pfeiltasten. Besonders Vielschreiber stört dies, da es schwieriger ist, im Text zu springen oder Wörter zu markieren. Praktisch finden wir hingegen kleine, längliche Erhöhungen auf den Pfeiltasten, wie sie Lenovo verbaut. Eine Hintergrundbeleuchtung ist ebenfalls nützlich.

Die Art des Touchpads und dessen Maße sind wie der Tastaturtyp prinzipiell auch Geschmacks- sowie Gewöhnungssache. Mehr Platz für die Finger schadet nie, ebensowenig dedizierte Maustasten. Bei vielen Touchpads sind diese integriert und geben kaum haptisches Feedback.

Eine Alternative stellt ein Trackpoint (Lenovo) oder Pointing Stick (HP) dar, wie er auch bei einigen Geräten von Toshiba und Fujitsu verbaut ist. Aktuelle 2-in-1-Geräte bieten zudem einen Touchscreen, den wir bei dieser Geräteform auch für sinnvoll halten. Bei aktuellen Ultrabooks ist ein Touchscreen Pflicht, in der Praxis nutzen wir dieses Eingabegerät jedoch selten.

 Feinheiten bei den SchnittstellenMemory-Effekt ist Geschichte 
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LK 17. Jun 2015

Mit einem Tab ist man mobiler aber es ist zum Arbeiten viel zu klein

Bill Carson 05. Jan 2015

Ja, Latenzen ist wirklich ein Kapitel für sich. Mein aktueller Fall: Macbook Air...

derdiedas 30. Dez 2014

Also mein MB-Pro hat ein ß neben der 0(null).

HubertHans 22. Dez 2014

Es sind Sensoren in dem Display integriert, die man sehen kann. Und sie beeinflussen...

violator 22. Dez 2014

Also ich hab lieber eine "matschige Samtfläche", bei der ich trotzdem noch was lesen...


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