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Feinheiten bei den Schnittstellen

Die Anzahl und die Art der Anschlüsse variieren stark. Kleine Geräte sind nicht zwingend schlechter ausgestattet als sehr große. Zur Basisausstattung gehören unserer Ansicht nach mindestens zwei USB-Anschlüsse, davon einer in der 3.0-Ausführung, ein Kartenleser, ein kombinierter Mikrofon-Audio-Port und ein Ausgang für externe Displays.

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Hier gilt es, genauer hinzuschauen: Einige günstige Geräte bieten einzig VGA, deutlich sinnvoller sind HDMI oder Displayport. Oft werden Mini- oder Micro-Versionen verbaut. Passende Adapter kosten nur wenige Euro. Wer seinen 1080p-Fernseher anschließen möchte, dem genügt HDMI 1.2. Für externe Monitore mit 2.560 x 1.600 Pixeln ist HDMI 1.3 erforderlich.

  • Die-Shot eines Bay-Trail-SoC (Bild: Intel)
  • Die-Shot eines Haswell-Prozessors (Bild: Intel)
  • Die-Shot eines Richland-Prozessors (Bild: Intel)
  • MXM-Modul mit Radeon-Grafikchip (Bild: AMD)
  • Auch ohne Bild- oder Videobearbeitung sind 4 oder besser 8 GByte sinnvoll. (Bild: Golem.de)
  • Zwei DDR3-SO-DIMM-Module (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Falsch kalibriertes Display (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Ein WRGB-Panel (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • 13-Zoll-Display mit 3.200 x 1.800 Pixeln (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Datentransfer-Raten einer SSD, HDD und eMMC (Bild: Golem.de)
  • SSHD auseinandergeschraubt (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Mini-HDMI-Ausgang (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Trackpoint mit dedizierten Maustasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Chiclet-Tastatur mit konkaven Tasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Touchpad mit dedizierten Maustasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Chiclet-Tastatur ohne dedizierte F-Tasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Ultrabook mit wechselbarem Akku (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Geöffnetes Macbook Air 11 Zoll (Bild: iFixit)
  • Eurocoms mobile Workstation Panther 5 (Bild: Eurocom)
Mini-HDMI-Ausgang (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Um ein Ultra-HD- oder 4K-Display mit voller Auflösung bei 60 Hz anzusteuern, braucht es das noch sehr neue HDMI 2.0 oder einen Displayport-1.2-Ausgang. Für bis zu 4.096 x 2.160 Pixel bei 30 Hz reicht eine HDMI-1.4-Schnittstelle.

Ein Blick auf die Positionierung der Anschlüsse hilft, später Probleme zu vermeiden: Ein USB-Port weit vorne rechts am Notebook kann stören, wenn da ein Gerät mit einer Maus verwendet wird. Ärgerlich ist, dass häufig die Information fehlt, wie der Kartenleser intern anschlossen ist. Hängt er an einem USB-2.0- statt 3.0-Port, bremst dieser flotte SD-Karten massiv aus.

Vielen dünnen Geräten wie Convertibles fehlt Gigabit-Ethernet, was wir wenig tragisch finden: Wer nicht auf das integrierte WLAN zurückgreifen möchte, nutzt einfach einen USB-auf-Ethernet-Adapter. Eine Alternative sind Docking-Stationen, die zusätzliche oder am Gerät selbst nicht vorhandene Schnittstellen bieten. Sie werden für Business-Notebooks oft angeboten.

 Lernende Hybrid-FestplattenEingabegeräte bleiben Geschmackssache 
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LK 17. Jun 2015

Mit einem Tab ist man mobiler aber es ist zum Arbeiten viel zu klein

Bill Carson 05. Jan 2015

Ja, Latenzen ist wirklich ein Kapitel für sich. Mein aktueller Fall: Macbook Air...

derdiedas 30. Dez 2014

Also mein MB-Pro hat ein ß neben der 0(null).

HubertHans 22. Dez 2014

Es sind Sensoren in dem Display integriert, die man sehen kann. Und sie beeinflussen...

violator 22. Dez 2014

Also ich hab lieber eine "matschige Samtfläche", bei der ich trotzdem noch was lesen...


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